Whistleblower: 25,9% starben bei Covid-Behandlung mit Remdesivir

Bild: freepik / DCStudio

Rechtsanwalt Thomas Renz ist Teil eines Verbundes von Bürgerrechtlern und Medizinern, der jüngst mit schockierenden Daten eines Whistleblowers für Schlagzeilen sorgte: Fast 50.000 bei den Sozialkrankenversicherungen Medicare und Medicaid angemeldete Menschen sollen laut deren elektronischen Akten innerhalb von 14 Tagen nach der Covid-Impfung verstorben sein (Report24 berichtete). Doch diese Todesfälle stellen nicht den einzigen Gesundheitsskandal dar. Offenbar führte auch die Covid-Behandlung mit Remdesivir den Medicare-Daten zufolge zu zahlreichen Todesfällen.

In den USA ist das Virostatikum Remdesivir Teil des vorgeschriebenen Covid- Behandlungsprotokolls in Krankenhäusern. Laut der von Renz dargelegten Daten sind die erhobenen Todesstatistiken für die Remdesivirbehandlung erschreckend und belegen eine systematische Fehlmedikation in den Krankenhäusern der USA. Insgesamt starben 25,9% der mit Remdesivir behandelten Covid-Patienten: Von den 7.960 so behandelten Patienten starben 2.058 – und davon wiederum 46% innerhalb der ersten 14 Tage nach der Verabreichung des Medikaments. Bereits die klinische Zulassungsstudie hatte eine Häufung von schweren Nebenwirkungen bei 24,6 % der mit Remdesivir behandelten Patienten (bei 131 von 532) festgestellt. 

Die gemeinsame Datenbank der Medicare und Medicaid Versicherungen (CMS) zeigt im Vergleich eine Todesrate von nur 7,2 % bei der Behandlung mit Ivermectin.  

Remdesivir ist das einzige zur Behandlung von Covid Patienten von der Arzneimittelbehörde (FDA) zugelassene Medikament. An Remdesivir soll die Pharmaindustrie zwischen 2.340 und 3.120 Dollar (5 Behandlungstage) verdienen – bei dem vergleichsweise preiswerten, aber in etlichen Fällen als wirksam erprobten Ivermectin sind es Renz zufolge hingegen nur etwa 24 US-Dollar pro Patient. Das Virostatikum Remdesivir hatte bereits in einer klinischen Studie bei Ebola 2018 zu katastrophalen Todesraten von 50%  geführt, zwei andere getestete Pharmazeutika hatten eine vergleichsweise geringere Sterblichkeitsrate von 35% ergeben. Die Studie war vom National Institute of Allergies and Infectious Diseases (NIAID), das von Dr. Anthony Fauci geleitet wird, finanziert worden.  

Keine positiven Wirkungen – nur toxische

Nach der Verabreichung von Remdesivir hatten die USA weltweit die höchsten Covid-Todesraten, Studien mit dem Virostatikum hatten überhaupt keine reduzierten Sterberaten oder verkürzte Krankenhausaufenthalte ermitteln können. Eine Studie hatte bei 60% der so behandelten Covid-Patienten leichte, bei 23% schwere Nebenwirkungen wie multiples Organversagen, septischen Schock, teilweises Nierenversagen oder Blutdruckabfall (Hypotension) festgestellt. Der kritische Mediziner Dr. Wolfgang Wodarg warnte bereits, dass man bei dem Medikament keine positiven Wirkungen kenne, sondern nur toxische. Der Anwalt Thomas Renz äußerte nun den Vorwurf, die Krankenhäuser sähen aus monetären Motiven zu, wenn die Covid-Patienten durch die Verabreichung von Remdesivir und künstliche Beatmung sterben

Schlagkräftiges Netzwerk 

In den USA hat sich mittlerweile ein schlagkräftiges Netzwerk an freisinnigen Bürgerinitiativen gebildet. So kämpft Stand Up Ohio! gegen die Covid-Notstandsbestimmungen des Gouverneurs mit einem Rechtsstreit auf Bundesebene dafür, die verfassungsmäßig garantierten Bürgerrechte wieder ohne Einschränkungen in Kraft setzen. Nach eigenen Angaben gehören dieser Organisation über 14.000 Bürger des Staates an. 

Die 2020 gegründete Initiative Make America Free Again (MAFA) kämpft gegen “Medizinische Tyrannei”, so z.B. gegen das Verbot alternativer Covid-Therapien mit Hydroxychlorochin, Vitamin D und Zink oder den Entzug der ärztlichen Lizenz bei Medizinern, die ihren Patienten einen Dispens für Corona-Impfungen aufgrund von Vorerkrankungen ausstellen. Eine andere MAFA Initiative will das Homeschooling unterstützen. Die America’s Frontline Doctors stellen sich gegen die von der Biden-Regierung veranlassten Lockdowns, medizinischen Behandlungsprotokolle und den Impfzwang. 

Alle diese Organisationen wenden sich gegen eine Übergriffigkeit des Staates und wollen die Selbstbestimmungsrechte und verfassungsmäßig garantierten Freiheiten der Bürgerschaft verteidigen.  


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