US-Versicherungskonzern: „Wir erleben die höchsten Todesraten der Geschichte“

Symbolbild: freepik @demanna

Lebensversicherer in den USA schlagen Alarm wegen historisch nie dagewesener Zahlen von Todesfällen – vor allem bei Menschen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren.

Scott Davison, CEO des Versicherungsunternehmens OneAmerica in Minneapolis, hat im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz am 30. Dezember erklärt: „Wir erleben derzeit die höchsten Todesraten, die wir in der Geschichte dieser Branche je gesehen haben – nicht nur bei OneAmerica.“  Man sehe Todesfälle in einer „riesigen, riesigen Zahl“, vor allem bei Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die in Unternehmen mit Gruppenlebensversicherungen über OneAmerica beschäftigt seien.

„Und was wir gerade im dritten Quartal gesehen haben und was sich im vierten Quartal fortsetzt, ist, dass die Sterberaten um 40 % höher sind als vor der Pandemie. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, würde eine Katastrophe, die nur einmal in 200 Jahren auftritt, einen Anstieg von 10% gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. Also sind 40 % einfach unerhört“so der Vorstandschef.  Natürlich kommt auch Davison nicht umhin, die Ursache diplomatisch in die hypothetische Nähe der „Pandemie“ – also von Corona – zu rücken und nicht die Impfung dafür verantwortlich zu machen:  „Die Daten zeigen uns, dass die Todesfälle, die als Covid-Todesfälle gemeldet werden, die tatsächlichen Todesfälle bei Menschen im arbeitsfähigen Alter durch die Pandemie stark unterschätzen. Es sind vielleicht nicht alle Covid-Todesfälle auf dem Totenschein vermerkt, aber die Zahl der Todesfälle ist einfach sehr, sehr hoch.“

Der massive Anstieg in 2021, parallel zur anlaufenden Impfkampagne, und eben nicht bereits 2020, als Corona ohne mRNA-Impfstoffe „wütete“, legt gleichwohl eine andere Interpretation nahe. Beunruhigenderweise berichtet Davison zudem von einem massiven Anstieg von anfangs kurzfristigen, nunmehr langwierigen Invaliditätsansprüchen. Die Kosten alleine für seinen Konzern seien erheblich:„Wir gehen davon aus, dass sich die Kosten für OneAmerica auf weit über 100 Millionen Dollar belaufen werden, und dies ist unser kleinster Geschäftsbereich. Das hat also enorme Auswirkungen“

Patienten “mit vielen verschiedenen Erkrankungen”

Auf der gleichen Pressekonferenz bestätigte Brian Tabor, Präsident der Indiana Hospital Association, die hohen Sterberaten. Zudem berichtete er, dass die Krankenhäuser des Bundesstaates mit Patienten „mit vielen verschiedenen Erkrankungen“ überschwemmt werden und sich „leider die Gesundheit der durchschnittlichen Einwohner von Indiana während der Pandemie verschlechtert hat,“ wenn er auch keine Berichte über die konkreten Ursachen für die rapide steigenden Hospitalisierungen habe.

Malone: Regierung hat versagt

Dr. Robert Malone, der mit seiner Forschung den Grundstein für die mRNA-Technologie der Covid-Impfstoffe gelegt hat, widmete den beunruhigenden Zahlen des Versicherungskonzerns einen Artikel, in dem er schlussfolgerte:

MINDESTENS, basierend auf meiner Lektüre, muss man schlussfolgern, dass, wenn dieser Bericht zutrifft und von anderen Versicherungsmathematikern bestätigt wird, wir es mit einer großen menschlichen Tragödie zu tun haben und mit einem tiefgreifenden Versagen der US-Regierung und des US-Gesundheitsdienstes HHS bei der Versorgung und dem Schutz der Bürger, die für diese ‘Dienstleistung’ bezahlen.

WENN dies zutrifft, dann haben die so aggressiv beworbenen genetischen Impfstoffe versagt, und die deutliche staatliche Kampagne zur Verhinderung einer frühzeitigen Behandlung mit lebensrettenden Medikamenten hat zu einem massiven, vermeidbaren Verlust von Menschenleben beigetragen.

SCHLIMMSTENFALLS impliziert dieser Bericht, dass die bundesstaatlichen Impfpflichten am Arbeitsplatz zu einem wahren, so scheint es, Verbrechen gegen die Menschheit geführt haben. Massive Verluste an Menschenleben bei (vermutlich) Arbeitnehmern, die gezwungen wurden, einen toxischen Impfstoff in höherer Frequenz als die allgemeine Bevölkerung von Indiana zu akzeptieren.

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