US-Midterms: Eine schonungslose Analyse der Niederlage, ihrer Ursachen und ihrer Folgen

Symbolbild: KI

Das Wahlergebnis ist eine Katastrophe für die Patrioten im gesamten Westen und letztlich für die ganze Welt. Überall sind nun Globalisten, Klima-Fanatiker, Plandemie-Jünger, Kriegstreiber gegen Russland und Dschihadisten wieder im Aufwind. Sie werden ihre Gegenoffensive intensivieren. Die Gründe der Niederlage liegen teilweise im patriotischen Lager selbst.

Die Globalisten und Linksextremisten der Demokratischen Partei kontrollieren nun beide Kammern des Kongresses. Das schränkt die Möglichkeiten der Trump-Regierung massiv ein. Damit schließt sich ab Februar 2027 ein Zeitfenster, in dem der Trumpismus relativ frei agieren und patriotischen und antiglobalistischen Bewegungen in Europa und anderswo den Rücken stärken konnte.

Erfolge der Trump-Regierung

Vor zwei Jahren hat Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl einen regelrechten Triumph eingefahren. Und er hat seitdem auch eine Reihe von Erfolge zu verzeichnen – und zwar in verschiedenen Politikfeldern.

Trump hat die irrsinnige Klimapolitik der Globalisten beendet und die eigenständige Energieförderung hochgefahren. Mit der Corona-Plandemie hat sein Gesundheitsminister Robert Kennedy abgerechnet und die Gesundheitspolitik neu aufgestellt. Aus Klimapakt und WHO sind die USA ausgetreten.

Auch in der Migrationspolitik hat Trump eine echte Wende vollzogen. Die Neuzuwanderung wurde nahezu beendet. Gleichzeitig werden illegale Einwanderer und insbesondere Kriminelle in großem Stil abgeschoben.

Und schließlich hat die Trump-Administration auch außenpolitisch einiges erreicht, besonders am amerikanischen Doppelkontinent. Der Panama-Kanal und Venezuela stehen wieder unter US-Kontrolle, China wurde erfolgreich verdrängt. Auf Grönland wurde durch ein Abkommen der Zugriff verstärkt. In Südamerika gibt es – angeführt von Argentinien – fast überall Trump- und US-freundliche Regierungen.

Einige Ursachen der Niederlage

Dass Trumps Republikaner trotz dieser beachtlichen Erfolge nun bei den Zwischenwahlen eine verheerende Niederlage erlitten haben, hat mehrere Gründe. Durch den Tiefen Staat abgesicherter Wahlbetrug hat wohl eine gewisse Rolle gespielt (beispielsweise hatten in Kalifornien Beamte des Justizministerium bei 20.000 Wählern auf fehlende Staatsbürgerschaft hingewiesen, ein Gericht aber dennoch die Aussonderung ihrer Stimmzettel abgewiesen).

Solche Manipulationen haben wohl in mehreren Bundesstaaten stattgefunden, sind aber keine ausreichende Erklärung für die klare Niederlage der Republikaner. Ein wichtiger Grund ist sicherlich die Gesetzmäßigkeit im politischen System der USA, dass fast immer die regierende Partei bei den Zwischenwahlen verliert.

Darüber hinaus darf nicht vergessen werden, dass die Globalisten weiterhin ein mächtiges Netzwerk darstellen, international und in den USA. Sie haben sich nach dem Schock der Niederlage bei den US-Wahlen 2024 wieder gesammelt und ihre Gegenoffensive vorbereitet. In der EU, Kanada und Australien haben sie sich erfolgreich an die Macht geklammert.

Sie haben den Frieden mit Russland bisher erfolgreich blockiert. Sie haben sich Ungarn zurückgeholt und putschen gerade in Polen. Sie haben, vermutlich mit massivem Wahlbetrug, Brasilien gehalten und sogar die antiglobalistische Netanyahu-Regierung in Israel geschwächt. Und sie haben nun in den USA Schwächen der Trump-Regierung erfolgreich genutzt.

Kernfrage Irankrieg

Diese Schwächen sind von den Trumpisten selbst verursacht. Im Kern handelt es sich im die inkonsequente Politik gegenüber dem islamfaschistischen Regime im Iran. Trump hat davor zurückgescheut, all-in zu gehen und mit Hilfe Israels und der iranischen Bevölkerung die Mullahs zu stürzen.

Hätte Trump das getan, stünde er als der Präsident da, der den historischen Sieg gegen die US-feindliche islamische Diktatur erreicht hat. Und das Erdöl könnte wieder ungehindert fließen, was den hohen Energiepreisen, der Hauptursache für die Wahlniederlage, ein Ende gemacht hätte.

So aber steht Trump da als jemand, dessen Krieg die Preise erhöht hat – und der nicht mal erfolgreich war. Auch wenn die Mullahs militärisch und politisch stark geschwächt sind und ihre Regime vor allem ökonomisch sehr brüchig ist, könnte ihre Taktik, Trumps Amtszeit auszusitzen, doch noch aufgehen.

Warum aber war Trump in der Iran-Politik so zögerlich? Erstens spielen sicherlich die US-Erfahrungen in Afghanistan und dem Irak eine Rolle und Trump wurde ja mit dem Versprechen auf ein Ende sinnloser Militärinterventionen gewählt. Allerdings sind die Situationen nicht vergleichbar. Im Irak und Afghanistan standen islamistische Bevölkerungsmehrheiten gegen die USA, im Iran sehnt sich die große säkulare Mehrheit nach einem Sturz der Islamisten.

Ein zweiter Grund für Trumps Zögern sind sicherlich Druck und Einfluss von verschiedenen Seiten. Da sind einmal die Kataris, die Paten der Muslimbruderschaft und gleichzeitig „Freunde“ von Trump, die zwar eine Schwächung der Mullahs wollen, aber nicht ihre Ersetzung durch eine säkulare israelfreundliche Regierung.

Dazu kommt noch der Druck der rechten Isolationisten und Israelfeinde, Leute wie Tucker Carlson (mit seinem Einfluss auf J.D. Vance) oder Nick Fuentes. Sie sind entweder von Katar gekauft oder einfach nützliche Idioten der Islamisten und Globalisten. Sie und all ihre israelfeindlichen Gesinnungsfreunde und Nachplapperer in den alternativen Medien tragen eine wesentliche Mitverantwortung für den gestrigen Triumph der Globalisten.

Bedeutung und Folgen der Midterm-Niederlage

Die Zwischenwahlen müssen keineswegs das Ende des Trumpismus bedeuten. Barack Obama büßte 2010 gleich 63 Mandate ein. Bill Clinton verlor 1994 sogar 54 Sitze. Beide wurden jeweils zwei Jahre später erneut zum Präsidenten gewählt.

Dennoch ist die Trump-Regierung nun weniger handlungsfähig. Ein feindlicher Kongress, voll mit linken Extremisten und nun aus Michigan sogar mit Abdul El-Sayed aus dem Milieu der Muslimbruderschaft, kann nun Gesetze blockieren. Die Globalisten, Islamförderer, Klimafanatiker, Transgenderisten und Plandemisten haben nun auch in den USA wieder Rückenwind und werden wieder offensiver und selbstbewusster auftreten. Die Patrioten sind nun in der Defensive.

Auch die Globalisten in der EU werden aufatmen und sich in der Hoffnung auf ein Ende des Trumpismus gestärkt fühlen. Damit steigt in Europa auch die Kriegsgefahr mit Russland, weil die EU und die britische Regierung vermutlich härter auftreten werden.

Darüber hinaus ist ein neuerlicher Sieg der Trumpisten in zwei Jahren keineswegs garantiert. Anders als Clinton oder Obama kann der Nachfolger von Trump nicht als Amtsinhaber antreten. Und außerdem ist nicht klar, ob der Isolationist Vance sich durchsetzen (und vor dem Islam kapitulieren) wird oder Marco Rubio, der weltweit Kräfte gegen die Globalisten und Islamisten stärken würde.

Donald Trump hat jetzt noch knapp zwei Jahre Zeit, seine Präsidentschaft doch noch erfolgreich zu beenden. Die Kernfrage dazu ist der Irankrieg. Besonders in den kommenden Monaten, bis der neue Kongress zusammentritt, kann er die Sache zu einem siegreichen Ende bringen. Dann wäre er der Mann, der die Welt vor den Todeskult-Dschihadisten in Teheran und ihrer Atombombe gerettet hat.

Wenn er halbherzig weitermacht oder die Mullahs an der Macht lässt, wird seine Präsidentschaft scheitern. Und die Republikaner werden die nächste Präsidentschaftswahl verlieren. Auch Vance mit einem antiisraelischen und proislamischen Isolationismus würde scheitern. Denn dann könnten die Wähler gleich für Abdul El-Sayed, Ilhan Omar, Alexandria Ocasio-Cortez und Rashida Tlaib von den Demokraten stimmen.

Für die Patrioten in Europa heißt das Wahlergebnis in den USA drei Dinge. Erstens wird der Gegenwind – da gilt es der Realität ins Auge zu blicken – noch rauer werden, weil die Globalisten insgesamt gestärkt sind. Zweitens darf noch weniger auf die Rettung aus den USA setzen, sondern muss eigene Stärke aufbauen. Drittens ist Aufgeben, trotz erschwerter Bedingungen, keine Option – die Alternative ist zuerst das Klima- und Plandemie-Regime der Globalisten mit ausufernder Massenzuwanderung, und dann das Kalifat.

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