Kinderpsychologe (32) tot nach Covid-Impfung – Witwe vom Staat alleingelassen

Bilder: Screenshots (KentLive)

Es ist eine herzzerreißende Geschichte – eine, wie sie seit Beginn der Covid-Impfkampagne viel zu häufig zu hören ist. Ein 32-jähriger Kinder- und Jugendpsychologe aus Großbritannien ließ sich impfen und starb kurz darauf an massiven Hirnblutungen. Seine Witwe hat nun eine Petition gestartet, die staatliche Unterstützung für die Opfer von Impfschäden einfordert.

Dr. Stephen Wright erhielt seinen AstraZeneca-Schuss im Januar 2021 – und starb nur wenige Tage später in den frühen Morgenstunden des 26. Januar. Abends hatte er mit seiner Ehefrau Charlotte noch ferngesehen, bis er plötzlich Missempfindungen in einem Arm wahrnahm. Es fühlte sich an wie Nadelstiche. Kurz darauf verlor er die Kontrolle über die Motorik seines Arms. Das Paar verständigte den Notruf, der junge Psychologe wurde ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund der Corona-Bestimmungen durfte seine Frau ihn nicht begleiten.

Als Stephen Wright auf seine Untersuchungen wartete, schrieb er Charlotte auf die Frage, ob sie seine Mutter verständigen sollte: „Not yet.“ Zu deutsch: Noch nicht.

Es war seine letzte Nachricht an seine Frau. Die erste Bildgebung zeigte eine schwere Hirnblutung. Eine weitere Blutung folgte kurz darauf. Stephen überlebte sie nicht. Weil er Organspender war, wurde sein Körper noch einige Tage über Maschinen am Leben erhalten, doch als Charlotte Wright sich von ihrem Mann verabschiedete, war er längt hirntot.

Stephen Wright hinterlässt neben seiner Ehefrau zwei junge Söhne.

Charlotte Wright hatte und hat mit der Verarbeitung dieses schrecklichen und völlig unerwarteten Verlusts psychisch schwer zu kämpfen. Gegenüber dem Medium KentLive gab sie an, dass alles, was sie noch funktionieren ließe, ihre Kinder seien, für die sie stark sein muss.

Keine Unterstützung für die Opfer der Covid-Vakzine

Die Impfung ist mittlerweile als Ursache für Dr. Stephen Wrights Schlaganfall und die anschließenden Blutungen bestätigt. Der Staat indes lässt die Opfer von derartigen Impfschäden völlig allein.

The Independent sprach mit mehreren betroffenen Familien, unter ihnen auch Charlotte Wright. Sie beschreiben einen Unwillen seitens Klinikpersonal und staatlichen Behörden, sich der Fälle anzunehmen: Die Sorge, dass die Fälle schwerer Impfschäden die öffentliche Meinung zur Impfkampagne negative beeinflussen wäre zu groß. Herauszufinden, ob und inwiefern Betroffenen Unterstützung zusteht, sei schwierig – die Beantragung zudem ein wahnsinniger Papierkrieg.

Die umfassende Durchimpfungsaktion im Rahmen der Corona-Krise erfordert Anwälten zufolge dringend eine Reformation der Gesetze zur Kompensation bei Impfschäden. In Großbritannien stammt die entsprechende Gesetzesgrundlage noch aus dem Jahr 1979 und ist entsprechend vollkommen veraltet. Impfkampagnen in einem Ausmaß wie jetzt mit den Covid-Vakzinen hat es noch nicht gegeben.

Charlotte Wright äußerte gegenüber The Independent:

Das Ausfüllen eines so archaischen, rein papierbasierten Formulars in einer Welt der Technologie schien absichtlich gemacht worden zu sein, um die Geltendmachung von Ansprüchen zu verhindern, anstatt die Opfer zu unterstützen, die diese Unterstützung inmitten enormer Trauer benötigten.
Ich musste Wochen nach dem Verlust meines Mannes einen ‚Todesantrag‘ stellen. Es gibt keine Möglichkeit, es zu verfolgen. Keine Ahnung ob es überhaupt eingegangen ist. Das psychische Trauma, zusätzlich zu der Trauer, die meine Söhne und ich erleben, ist unvorstellbar.

In Anbetracht der Tatsache, dass die Impfstoffhersteller selbst sich aus der Haftung für ihre umstrittenen Präparate stehlen und der jeweilige Staat sich mit wachsenden Zahlen von Haftungsforderungen Geschädigter konfrontiert sieht, ist das mangelnde Interesse an Reformen leicht erklärbar. Die Opfer der Covid-Vakzine und ihre Angehörigen indes bleiben auf der Strecke.

Charlotte Wright hat daher nun eine Petition ins Leben gerufen, in der sie eine neue Gesetzesgrundlage zur Unterstützung von Geschädigten der Covid-Impfstoffe in Großbritannien fordert. Ihrem Beispiel könnten Menschen in anderen Ländern bald folgen.

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