Offensichtlich hätten viele Todesfälle von AstraZeneca-Impflingen verhindert werden können, wenn die Gesundheitsbehörden nur rasch genug auf entsprechende Berichte gehört hätten. Ein aktueller Bericht aus Großbritannien verdeutlicht das Kommunikationsversagen anhand des Beispiels zweier junger Impfopfer, die den gefährlichen Nebenwirkungen der Covid-Impfung erlagen.
Es sind Fälle von medizinischem Versagen. So starben zwei junge Menschen in Großbritannien an Komplikationen nach einer AstraZeneca-Covid-Impfung, während Ärzte angeblich unwissend über potenzielle Risiken waren. Die Eltern von Marina Waldron (21) und die Familie von Oli Akram Hoque (26) erheben laut der BBC nun schwere Vorwürfe gegen das britische Gesundheitssystem NHS. Marina Waldron suchte im März 2021 dreimal ein Krankenhaus auf, klagte über starke Kopfschmerzen, wurde aber jedes Mal ohne gründliche Untersuchung nach Hause geschickt. Erst als sie einen Herzstillstand und eine Hirnblutung erlitt, wurde der Ernst der Lage erkannt – zu spät. Ähnlich erging es Oli Akram Hoque, der trotz zunehmender Beschwerden zunächst abgewiesen wurde. Und das sind nur zwei von vielen Todesopfern, die wohl hätten verhindert werden können.
"The AstraZeneca vaccine is safe, effective and saving thousands of lives. Trust in our doctors and scientists. When it is your turn to get the jab, do so" @Keir_Starmer
— Mike Fairclough (@1MikeFairclough) August 23, 2024
Dead at 21https://t.co/zDtAheH3fkhttps://t.co/Rk8MwfGqJU pic.twitter.com/wPDuSRNDmg
Die Tragödie offenbart eine gefährliche Informationslücke: Während einige europäische Länder bereits Mitte März 2021 die Impfungen mit AstraZeneca aussetzten, schien diese Information nicht bei britischen Ärzten angekommen zu sein. Erst am 7. April 2021 gab die britische Arzneimittelbehörde MHRA offiziell einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und spezifischen Blutgerinnseln bekannt.
This is Jack Hurn.
— The Stark Naked Brief. (@StarkNakedBrief) July 12, 2024
He was just 26-yrs-old when he tragically died within 2 weeks of taking the AstraZeneca jab.
Now, 3 years later, a medical practice has admitted that Jack was not informed of the correct risk when he was administered the vaccine.
The BBC has published a… pic.twitter.com/cIPP4siNDY
Die Familien der Verstorbenen fordern nun Aufklärung: Warum wurden Ärzte nicht früher über die Risiken informiert? Warum wurden keine angemessenen diagnostischen Maßnahmen ergriffen? “Es bestand die Möglichkeit, dass sie hätte gerettet werden können”, sagt Marinas Mutter verzweifelt. Dennoch behauptet die BBC in dem Artikel, dass die experimentellen Corona-Impfstoffe “Millionen von Leben gerettet” hätten. Und das, obwohl das Ausmaß der Impfschäden erst langsam im vollen Umfang ersichtlich wird.
And remember..'suddenly'
— cheri maday (@resilient333) August 5, 2024
*Lisa Shaw-44-UK
*Award Winning BBC Presenter
*Beloved Mum
*fit and healthy before..
*May 21, 2021
*Lisa died just over 3 weeks after she had her 1st dose of AstraZeneca C-19 vaccination.
*COD: Fatal Blood Clotting in her Brainhttps://t.co/aG2j1hYheW pic.twitter.com/ZVpkYBXTYa
Experten kritisieren die langsame Reaktion der Behörden. Lynda Reynolds, Anwältin der Familie Waldron, weist auf eine kritische Zeitspanne zwischen dem 18. März, als die Öffentlichkeit aufgefordert wurde, bei Bedenken die Notaufnahme aufzusuchen, und dem 7. April hin, als Ärzte offiziell angewiesen wurden, potenzielle Symptome zu untersuchen. Das britische Gesundheitsministerium betont, das Gesundheitssystem habe “schnell auf Berichte über extrem seltene Komplikationen nach der Impfung reagiert”. Die Familien der Opfer sehen das anders und fordern, dass die Fälle nicht unter den Teppich gekehrt werden.
If I sad, I was fit and healthy pre @astrazenneca 3 weeks on blood clot seizures, muscle back joint pain,headaches,tachycardia,high blood pressure,tinnitus,speech prob,sweats,now heart failure, dilated cardiomyopathy,epi, atrial fibrillation,not enough space for all #VaccineDeath pic.twitter.com/h9bRrzduFD
— Christopher J Williams (@Christo19725794) January 7, 2023
Die britische Covid-19-Untersuchungskommission wird sich voraussichtlich ab Januar 2025 mit dem Thema Corona-Impfstoffe befassen – für die betroffenen Familien ein schwacher Trost angesichts ihres unermesslichen Verlusts. Ebenso für die Angehörigen von unzähligen anderen britischen Impfopfern. Denn angesichts dessen, dass die britische Regierung fast 14.000 Impfgeschädigten eine Entschädigung verweigert, ist kaum zu erwarten, dass es für die Angehörigen von Impf-Todesopfern auch nur annähernd Gerechtigkeit geben wird.