Thailand: 25-jährige Ärztin stirbt ein Monat nach Pfizer-Booster, Vater sucht Antworten

Bild: Thecovidworld.com / privat

Die 25-jährige Ärztin Kansuda Wichaisuek, eine gesunde junge Frau ohne bekannte Vorerkrankungen, starb ein Monat nach der Verabreichung der dritten mRNA-Impfung von Pfizer. Schwere Nebenwirkungen der Impfung zeigten sich zehn Tage nach der Injektion. Offizielle Stellen wollen nun Schadenersatz zahlen, aber davon wird die geliebte Tochter nicht wieder lebendig.

Am 7. Dezember 2021 erhielt Kansuda die Booster-Impfung. Wie viele andere Menschen glaubte sie an die behauptete Schutzwirkung. Ein gewisser gesellschaftlicher Druck ist speziell unter Betrachtung ihrer sozialen Stellung als Ärztin anzunehmen. Die ersten Nebenwirkungen zeigten sich am 17. Dezember – sie entwickelte hohes Fieber. Ein Covid-Test erbrachte ein negatives Ergebnis.

Nachdem sich die Körpertemperatur nicht normalisierte, sondern konstant bei etwa 40 Grad Celsius blieb, wurde sie am 23. Dezember ins Krankenhaus gebracht. Fünf Tage später besserte sich ihr Zustand. Doch wieder einige Tage später erlitt sie einen Rückfall. In einer letzten Nachricht vom 4. Jänner berichtete sie ihrem Vater über hohes Fieber und einen schwachen Blutdruck. Am 6. Jänner hörte ihr Herz auf zu schlagen. Die Wiederbelebungsversuche führten nicht zum gewünschten Erfolg, der Hirntod trat ein – am Tag danach wurde sie für tot erklärt. Der Fall führte in Thailand, speziell in sozialen Medien, zu vielen Fragen.

Ihr Vater ist am Boden zerstört, er verlangt Antworten.

Meine Tochter hatte die Auffrischungsimpfung bekommen. Die Ärzte leugnen jeden Zusammenhang mit der Impfung. Sie war vor der Impfung nie krank, aber nach der Impfung war sie immer krank.

Ich war bereits skeptisch gegenüber dem Impfstoff, aber ich hatte keine Beweise dafür, warum.

Krankenhaus und Behörden boten nun eine Kompensationszahlung in der Höhe von 400.000 Baht (10.500 Euro) an. Report24 berichtete jüngst von einem ähnlichen Fall in Deutschland, wo die Hinterbliebenen einer sinnlos totgeimpften 32-Jährigen mit 5.460 Euro „entschädigt“ wurden. Ein Hohn im Vergleich dazu, sein geliebtes Kind sterben zu sehen.

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