Systematische Folter: Neuer Bericht enthüllt barbarische Sexualverbrechen der Hamas

Bild: Screenshot Silenced no more

Ein neuer, über 300 Seiten starker Untersuchungsbericht dokumentiert nun die systematischen Vergewaltigungen, sexuelle Folter und perversen Gräueltaten, die von den radikalislamischen Terroristen der Hamas und des Islamischen Dschihad am 7. Oktober begangen wurden. Das Erschreckendste daran: Während die Beweislast erdrückend ist, leugnen viele linke westliche Terror-Versteher und sogar UN-Funktionäre die Taten der Terror-Bestien weiterhin.

Für die Angehörigen der über 1.200 Todesopfer und die Geiseln endet der Albtraum vom 7. Oktober wohl nie. Doch was nun von einer israelischen Zivilkommission unter dem Titel „Silenced No More“ (Nicht länger zum Schweigen gebracht) veröffentlicht wurde, dokumentiert den puren islamistischen Terrorwahn in seiner widerwärtigsten Form. In über zwei Jahren harter und traumatisierender Arbeit wertete die Expertenkommission mehr als 10.000 Fotos und Videoaufnahmen aus, führte 430 formelle und informelle Interviews mit Überlebenden, Gerichtsmedizinern und Zeugen. Das Resultat ist ein Katalog des Grauens.

Einige mutige Opfer wie die ehemaligen Geiseln Romi Gonen, Rom Braslavski und Arbel Yehud wagten den Schritt an die Öffentlichkeit. Andere brachen ihr Schweigen nur streng vertraulich gegenüber Ärzten und Ermittlern. Klar ist: Die sexuellen Gewalttaten waren keine „Kollateralschäden“ oder Einzeltaten außer Kontrolle geratener Moslem-Fanatiker. Es war eine tief im Terror-Kalkül verankerte Strategie.

Die palästinensischen Invasoren filmten ihre abartigen Taten absichtlich. Um dem Ganzen die Krone der Perversion aufzusetzen, verschickten die Terroristen Bilder und Videos ihrer geschändeten Opfer direkt von deren eigenen Handys an die Familien. Laut Dr. Cochav Elkayam-Levy, Expertin für internationales Recht und Vorsitzende der Kommission, diente dies einzig dem Zweck einzuschüchtern, zu demütigen und maximalen Terror in der gesamten israelischen Gesellschaft zu säen. Der Bericht liest sich wie ein Protokoll aus der Hölle. Berichtet wird von einem wiederkehrenden Muster:

  • Barbarische Gruppenvergewaltigungen
  • Gezielte Schüsse ins Gesicht und in den Genitalbereich
  • Verbrennungen und Verstümmelungen der Intimbereiche
  • Einführen von Gegenständen in intime Körperöffnungen
  • Sexuelle Schändung von Leichen
  • Hinrichtungen während oder direkt nach dem sexuellen Missbrauch

Auch mehrere Männer fielen den perversen Gelüsten der Terroristen zum Opfer. Ein Überlebender des Nova-Festivals, im Bericht „D“ genannt, schilderte seine brutale Gruppenvergewaltigung und Folter: „Sie machten mit mir, was sie wollten. Man fühlt sich die ganze Zeit schmutzig. Heute dusche ich tausendmal am Tag und empfinde trotzdem Ekel.“ Und das verübt von Moslems, deren eigenes heiliges Buch, der Koran, eigentlich gleichgeschlechtliche Handlungen unter Todesstrafe verbietet.

Die Hamas-Sympathisanten weltweit – und besonders in der „woken“ westlichen Blase – ignorieren diese Fakten beharrlich. Wenn die Opfer Juden und die Täter radikale Muslime sind, ist bei diesen Leuten kein Platz für Mitleid. Besonders perfide ist die Rolle der Vereinten Nationen. Die jordanische UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen (übrigens eine Mohammedanerin, was sonst?), Reem Alsalem, leugnete die Taten und posaunte völlig faktenfrei in den sozialen Netzwerken heraus: „Keine unabhängige Untersuchung hat ergeben, dass am 7. Oktober Vergewaltigungen stattgefunden haben.“

Eine glatte Lüge, befeuert von den üblichen antiisraelischen Ressentiments, die selbst die UN-Sonderbeauftragte Pramila Patten Lügen straft, die bereits im März extreme Gewalttaten und Vergewaltigungen durch die Hamas anerkennen musste. Gleichzeitig verbreiten pro-palästinensische Aktivisten im Westen völlig unbelegte Schauermärchen von angeblich von Hunden vergewaltigten palästinensischen Gefangenen, um von den echten, klar dokumentierten Gräueltaten der Hamas abzulenken.

Angesichts dieses systematischen und grausamsten Massakers an Juden seit dem Holocaust zieht Israel nun Konsequenzen: Die Knesset hat ein Militär-Sondertribunal beschlossen – mit 93 zu 0 Stimmen. 27 Abgeordnete, darunter ausgerechnet die arabischen Parlamentarier, drückten sich durch Abwesenheit oder Enthaltung vor der Abstimmung. Etwa 300 der 5.600 eingedrungenen Terroristen konnten wenigstens lebend gefasst werden. Der nun vorliegende Bericht wird dafür sorgen, dass diese Bestien ihrer gerechten Strafe nicht entgehen. Dr. Elkayam-Levy stellt zudem sicher, dass das Dokument weltweit an Regierungen verschickt wird. Denn die Welt darf nicht länger wegschauen.

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: