Studie: Impfung für junge Menschen deutlich gefährlicher als Covid selbst

Bild: freepik / kues1

Der Nutzen der Impfung überwiegt das Risiko von Nebenwirkungen: Das möchte der Mainstream den Bürgern immer noch gern erzählen. Eine aktuelle Studie hat das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Covid-Schusses für junge Menschen hinterfragt und kam dabei zu dem eindeutigen Schluss, dass jedweder Impfdruck unethisch ist: Die Schaden überwiegt den Nutzen deutlich.

Im Folgenden lesen Sie die entsprechende Pressemitteilung der Wissenschaftlichen Initiative Gesundheit für Österreich:

Aktuelle Zahlen: COVID-19-Impfung für junge Menschen gefährlicher als die Krankheit selbst

Wien (OTS) – Das Journal of Medical Ethics, ein Ableger des British Medical Journal, hat soeben eine empirische Risiko-Nutzen-Analyse mit einem klaren Ergebnis veröffentlicht:

Die COVID-19-Booster-Impfung birgt für junge, gesunde Menschen ein deutlich höheres Risiko als die Erkrankung selbst.

Um nur eine einzige Covid-bedingte Hospitalisierung zu verhindern, müssten mindestens 31.207 junge Erwachsene eine dritte COVID-19-Impfung erhalten. Dabei müsse man aber mit mindestens 18,5 Fällen schwerwiegender Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe rechnen (u.a. Herzmuskelentzündungen). Dieses Nutzen-Schaden-Verhältnis von 1:18,5 spricht eindeutig gegen die COVID-19-Booster-Impfung bei jungen, gesunden Menschen. Diese ist offensichtlich um ein Vielfaches riskanter als die Erkrankung selbst.

Bereits vor der Veröffentlichung dieser Studie war bekannt, dass Kinder, Jugendliche und junge, gesunde Erwachsene so gut wie gar nicht durch schwere COVID-Verläufe betroffen sind und daher mit hoher Wahrscheinlichkeit in dieser Bevölkerungsgruppe generell ein ungünstiges Risiko-Nutzen-Verhältnis für die COVID-Impfungen vorliegt.

Mit der Studie von Bardosh et al. ist nun endgültig klar, dass jeglicher Impfdruck auf Jugendliche und junge Erwachsene nicht nur jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt, sondern den wissenschaftlichen Erkenntnissen auf eklatante Weise widerspricht.

Das betrifft konkret:

  • 2G-Regeln an den Medizinischen Universitäten
  • COVID-19-Impfempfehlungen des Nationalen Impfgremiums
  • COVID-19-Impfwerbung, die sich an Jugendliche und junge Erwachsene richtet

Jede Maßnahme, die auf eine weitere Impfung von jungen Menschen abzielt, ist potenziell gesundheitsgefährdend und damit als unethisch einzustufen. Nicht zuletzt aufgrund noch nicht erforschter möglicher Langzeitwirkungen wie Veränderungen des Immunsystems und Autoimmunerkrankungen.

Die vollständige Arbeit können Sie hier nachlesen: COVID-19 vaccine boosters for young adults

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