Es ist opportun geworden, gegen Israel und die Juden zu hetzen. Das Vorbild kommt nicht nur aus den Mainstream-Medien, sondern auch aus vielen Alternativmedien, die aus verschiedenen Motivationen bei dieser Kampagne mitmachen. Wer sich wirklich mit dem Sachverhalt beschäftigt, kommt zum Schluss, dass die Gewalt nahezu immer von Islamisten ausgeht und von Linken nicht nur bejubelt, sondern umgedeutet wird, um die Öffentlichkeit zu belügen. Ein Beweisfilm zeigt, wie das geht …
In den westlichen, gleichgeschalteten Medien ist durchgehend über „Siedlergewalt“ israelischer Bewohner im Westjordanland zu hören. Über die rechtmäßige Eigentümerschaft des Gebietes könnte man weitere Artikel verfassen, das ist hier nicht Thema. Nur soviel: im Jahr 1.200 vor Christus waren dort, in Judäa und Samaria, jüdischen Königreiche, 638 wurde es von Mohammedanern erobert und 1517 ins Osmanische Reich eingegliedert. Laut Leseart des Mainstreams und genannter Alternativmedien sind Mohammedaner dort aber „die Guten“.
Die angebliche Siedlergewalt hat wie jede Geschichte aus der Region auch eine Vorgeschichte. Diese wird nur dann erzählt, wenn sie ins Narrativ passt. Hier passt sie nicht, denn sie zeigt, mit welchem gewaltigen Medienapparat man Vorfälle provoziert, um dann wieder Israel die Schuld zu geben. Als Entschuldigung für ihre Fehlleistungen erklären Mainstream-Medien dann, man könne die Informationen, die beispielsweise von der Terrororganisation Hamas oder ihren Schwesterorganisationen im Westjordanland stammen, nicht unabhängig überprüfen. Sie zu Schlagzeilen aufzublasen, geht hingegen immer.
Eine ganze Horde von „Medienschaffenden“ und islamistischen Aktivisten umrundet einen jüdischen Siedler. Er wird körperlich bedrängt. Wir kennen diese Art der Provokation auch aus Österreich von Corona-Demos. Und auch hierzulande lauerten stets die linken Fotografen mit ihren Gerätschaften, um die gewünschte Story aufzunehmen und zu verbreiten. Diese bösartige Vorgehensweise ist weltweite Taktik der politischen Linken und der mit ihnen eng verbundenen Islamisten.
WATCH WHAT HAPPENS BEFORE THE “SETTLER VIOLENCE” CLIP.
— Mossad Commentary (@MOSSADil) October 16, 2026
Far-left activists, Palestinians and media cameras surround and provoke a Jewish resident — apparently waiting for the reaction they can film.
Then the context disappears.
The edited clip lands on Al Jazeera, Times of… pic.twitter.com/jbHvY1WWb4
In dem Video sehen wir genau diese Taktik. Kameras und Mobiltelefone werden vors Gesicht gehalten, der Weg blockiert, der persönliche Abstand missachtet. Hier sind zum Glück keine Waffen im Spiel, aber in Israel geht es mit den gewalttätigen „palästinensischen“ Nachbarn schnell um Leben und Tod. Wenn sich die bedrängten Juden wehren, gehen sofort die Bilder um die Welt. Selektiv, tendenziös. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal von „Siedlergewalt aus der Westbank“ hören. Es gibt immer eine Vorgeschichte.
Was war in den islamtreuen Westmedien zeitgleich zu lesen? Reuters: „In Schwarz gekleidet und mit vermummten Gesichtern verbrannten Dutzende militanter israelischer Siedler Olivenbäume und warfen Steine auf Palästinenser in einem koordinierten Angriff auf die jährliche Ernte eines Dorfes im Westjordanland, bei dem mindestens zwei Personen verletzt wurden, darunter ein Journalist.“ Weshalb sich die jüdischen Siedler zur Wehr setzten, steht nirgendwo. Nahezu immer lassen sich im Vorfeld Viehdiebstahl und Steinwürfe finden, häufig auf Sicherheitskräfte, doch darüber berichten die Westmedien nicht.
Vorgeschichten der fortwährenden Provokation oder bewaffneter Angriffe seitens der „Palästinenser“ gab es übrigens auch zu den Märchenerzählungen darüber, dass Israel willkürlich christliche Kirchen angreifen würde. Man muss sie nur hören wollen und dazu muss man sie recherchieren. Viel einfacher scheint es zu sein, im Chor mitzubrüllen: „Aber die Juden!“ Das macht einen nur nicht zu einem guten Menschen. Dass an den offiziellen Geschichten der friedlichen, unschuldigen „Palästinenser“ etwas nicht stimmen kann, weiß jeder von den Straßen europäischer Städte. Er muss nur hinsehen und dazu bereit sein, aktiv mitzudenken.
Noch einige Beispiele:
- Palästinensische Angreifer beschießen jüdische Hirten mit Steinschleudern
- Steinwürfe gegen jüdische Wanderer – tödliche Eskalation
- Angriff auf jüdischen Hirten – Schusswaffeneinsatz und Festnahmen
- Bewaffneter Angriff auf Israelis – sechs Tote bei Schießerei
- Bewaffneter Angreifer schießt auf israelische Zivilisten
- Bewaffnete Palästinenser greifen Bus und Autos an