Russiagate: Auf Trump angesetzter FBI-Funktionär nahm selbst Geld von russischem Oligarchen

Bild: Gage Skidmore, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

Ausgerechnet jener FBI-Funktionär, der wegen angeblicher illegaler Russland-Verbindungen gegen Donald Trump ermittelte, hat sich von einem russischen Oligarchen bezahlen lassen. Er wurde mittlerweile verhaftet. Die “Russiagate”-Geschichte wendet sich zunehmend gegen die Demokraten selbst.

Erinnern Sie sich noch an den Präsidentschaftswahlkampf, als Donald Trump souverän Hillary Clinton schlug? Damals haben die Demokraten alles in ihrer Macht Stehende getan, um den Republikaner vor den Wählern schlecht zu machen und ihn als eine Art Trojanisches Pferd der Russen darzustellen. Selbst der Fall des “Laptop from Hell” von Joe Bidens Sohn Hunter, der den Wahlkampferfolg seines Vaters gefährdet hatte, wurde als “russische Desinformation” abgetan, obwohl man wusste, dass das nicht stimmte.

Doch nun wird gerade das FBI von einem Korruptionsskandal erschüttert, der es in sich hat. Denn der frühere Chef der FBI-Gegenspionage, Charles McGonigal, der auch die Ermittlungen gegen Trump nach einem Hinweis startete, hat selbst illegale Beziehungen nach Russland. So soll er vom russischen Oligarchen Oleg Deripaska Geld angenommen haben, um gegen einen anderen russischen Oligarchen zu ermitteln. McGonigal, der sich im Jahr 2018 in die Pension verabschiedete, hat damit auch US-Sanktionen gegen Russland verletzt, weshalb er nun verhaftet wurde.

So berichtet die New York Times: “In der am Montag vor einem Bundesbezirksgericht in Manhattan veröffentlichten Anklageschrift wird der ehemalige FBI-Beamte McGonigal in einem Fall der Verletzung von US-Sanktionen, in einem Fall der Geldwäsche und in zwei Fällen der Verschwörung angeklagt.”

Die Zeitung berichtet weiter: “Sie sagten, dass er während seiner langen Karriere beim FBI hauptsächlich russische Spionageabwehr und Spionage untersuchte. McGonigal übernahm auch äußerst heikle Aufgaben in der Geheimdienstgemeinschaft und leitete ein FBI-Team, das untersuchte, warum Informanten der CIA in China verhaftet und getötet wurden.”

Auf jeden Fall wirft dieser Skandal erneut ein schlechtes Licht auf die “Russiagate”-Propaganda der US-Demokraten. Ein politisches Ränkespiel, in dem man dem politischen Gegner (also den Republikanern, bzw. Donald Trump als Person) etwas vorwirft, was man selbst tut. Denn Hillary Clinton beispielsweise steckt da selbst ganz tief drin.

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