Rabbiner-Gericht in New York verbietet Covid-Impfstoffe

Bild: Beth Din of America

Ein rabbinischer Gerichtshof in New York City hat ein Urteil über die Covid-19-Impfstoffe gefällt und dabei ein kategorisches Verbot ausgesprochen, diese an Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene zu verabreichen oder privat geschweige denn in der Öffentlichkeit auch nur zu bewerben. Nach achtstündigen Anhörungen von Experten und jüdischen Opfern der Impfung kam das Gericht zu dem Schluss, dass die Impfstoffe schädlich für Zeugungsfähigkeit und Fruchtbarkeit seien.

Von Daniel Matissek

Auch Erwachsene im gebärfähigen Alter sollten sich von den Impfstoffen „fernhalten“. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blutverklumpungen bzw. Thrombosen und schwere neuronale Schäden seien zu befürchten. Regierungsbehörden, so der von jüdischen Gläubigen der lokalen Synagogen zu respektierende Urteilsspruch, hätten „Furcht statt Gesundheit verbreitet“, obwohl ihnen alternative Behandlungsmethoden bekannt gewesen seien. Diese geprüften Medikationen, mit denen Covid 19 geheilt worden sei, hätten sie abgelehnt. Was die Covid-Infektionen betreffe, gebe es keinen erkennbaren Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften Menschen. Die den Behörden gemeldeten Zahlen seien trügerisch. So würden etwa Todesfälle, die binnen vierzehn Tagen nach der Impfung aufträten, als „ungeimpft“ ausgewiesen.

Das Gericht schloss mit einer scharfen Verurteilung des Impfzwangs. Dieser sei eine Verletzung des biblischen Gebotes nach dem Buch Levitikus, 19,14: „Du sollst den Tauben nichts Böses sagen und den Blinden keinen Stein in den Weg legen …“.

Die Nachricht über das Urteil wurde vom Erfinder der mRNA Technologie, Robert Malone verbreitet. Seine Erkenntnisse und Ausführungen wurden in der Entscheidung indirekt zitiert. (Siehe: Erfinder der mRNA-Impfung verteidigt Kollegen: Richtig auf giftiges Spike-Protein hinzuweisen, Wegen Warnungen vor Impfrisiken: Erfinder der mRNA-Technologie wird massiv zensiert)

Der Prozess markiert den Endpunkt einer Vielzahl von Klagen, die in den letzten Monaten von Opfern und Angehörigen der Covid-Impfungen erhoben wurden. Edgar Ramirez, der seinen 15jährigen Sohn infolge einer Impfung mit Pfizer verlor, hat zusammen mit anderen Betroffenen eine Initiative gegründet, um auf die Vertuschung von möglicherweise Tausenden von Impftoten aufmerksam zu machen. Auch der Rechtsanwalt Thomas Renz aus Ohio kündigte eine Klage an, in der er von mindestens „45.000 Toten infolge der derzeit verwendeten Covid-Impfstoffe“ spricht.


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