Prinzessin von Kent: Schwere Thrombosen nach AstraZeneca Impfstoff

By Flickr user BigTallGuy (https://www.flickr.com/photos/bigtallguy/) - https://www.flickr.com/photos/[email protected]/3031942798/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5667032

Prinzessin Michael of Kent, geboren als Baroness Marie Christine Anna Agnes Hedwig Ida von Reibnitz, wurde völlig sinnfrei im Alter von 76 Jahren mit dem Impfstoff von AstraZeneca gegen Covid-19 geimpft. Sinnfrei deshalb, weil sie Monate zuvor die Corona-Erkankung überstanden hatte. Um dem neuen Götzen der heilsbringenden Impfung zu huldigen, ließ sich die Adelige dennoch den umstrittenen Impfstoff verabreichen – und entwickelte schwere Thrombosen.

Während die Klatschpresse sonst voll von zumeist belanglosen Geschichten aus den Adelshäusern ist, hält man hier flächendeckend den Mund – zumindest in den meisten deutschsprachigen Medien. Report24 stieß durch die Lektüre russischer Quellen auf den Fall, danach fand sich ein Eintrag im Adel-Nachrichtenportal adelswelt.de: Queen Elizabeth bangt um ihre Verwandte Prinzessin Michael. Die Frau ihres Cousins kämpft mit einem Blutgerinnsel. Laut der britischen Yellow-Press kämpft die Adelige nach der Impfung mit mehreren Thrombosen. Wie bei vielen älteren Menschen, die nach der Corona-Impfung Blutgerinnsel entwickeln, versuchen manche zu beschwichtigen und auf das Alter der Dame hinzuweisen.

War nach Erkrankung bereits immun

Die schon etwas betagte aber zumindest auf Fotos äußerst fit wirkende Prinzessin hatte zweimal den Impfstoff von AstraZeneca erhalten. Weshalb man den Impfstoff in eine Dame dieses Alters pressen muss, die gerade erst im Dezember die Covid-19 Erkrankung überstanden hat und damit tatsächlich als immun gilt, kann niemand beantworten. Von Reibnitz gilt als konservativ. Um ihren Protest gegen die ordinäre Herzogin Meghan auszudrücken trug sie im Jahr 2017 eine Blackamoor-Brosche, eine Figur welche afrikanische Diener aus der Kolonialzeit darstellt. Dies wird ihr vom linkstendenziösen Mainstream äußerst negativ ausgelegt.

AstraZeneca hat vor wenigen Tage die Rote-Hand-Warnung erneuert und erweitert. Darin sind zahlreiche Sicherheitshinweise gegeben, wie man Thrombosen erkennt und rasch behandeln lässt.

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