Ein Pflegeheimleiter packt aus: Geimpfte erkranken genauso!

Symbolbild: Canva

Der Impfdruck auf das Gesundheitspersonal ist enorm und die Situation kurz vor dem Kippen. Wir haben mit einem Pflegeheimleiter aus Oberösterreich gesprochen und wollten wissen, wie dramatisch die Lage wirklich ist. Der Name des Heimleiters ist der Redaktion bekannt und wurde zum Schutz seiner Privatsphäre geändert.

Ein Interview geführt von Edith Brötzner

Report24: Wie sehen Sie die aktuelle Covid-Situation und den Impfdruck?

Hannes M.: Wir bewegen uns Gott sei Dank nicht in einem dramatischen Rahmen und sind weit weg von der Lage im Vorjahr, wo Häuser mit 50-70 Fällen betroffen waren. Zahlenmäßig bewegen wir uns großteils in einem einstelligen Bereich. Das ist bei uns im Heim genauso wie draußen. Ich heiße das, was momentan alles läuft, nicht gut. Aber man muss es mit einer gewissen Gelassenheit betrachten. Es ist die freie Entscheidung jedes Einzelnen, ob er sich impfen lässt oder nicht. Wie sich das gesundheitlich auswirkt, ist auch die persönliche Geschichte jedes Einzelnen. Momentan wird alles viel zu sehr bewertet. In gut und schlecht. Es wird gesagt, dass es den Geimpften schlechter geht als den Ungeimpften und umgekehrt. Diese Diskussion bringt uns nicht weiter. Ich würde mir wünschen, dass wir einen natürlichen Zugang dazu finden. Dahingehend, dass sich alle, die Symptome haben, selber testen. Egal welchen Impfstatus sie haben. Nicht einfach durchtauchen und sich davor fürchten, dass sie abgesondert werden, wenn sie sich testen lassen. Es wäre viel vernünftiger, wenn wir diesen Weg miteinander gehen. In den vulnerablen Bereichen (Altenheime, Krankenhäuser) sollte man strikt die FFP2-Maske tragen und auf die Hygienemaßnahmen achten. Mir persönlich wären die Testungen lieber als der Impfdruck. Die Politik will teilweise etwas anderes.

Es braucht eine Vergleichsgruppe

Ich will mich nicht dazu äußern, ob es der einen oder anderen Gruppe besser geht. Es wird da soviel hineininterpretiert. Wissen werden wir erst in vier bis fünf Jahren, was das wirklich alles gebracht hat oder ob es sich negativ ausgewirkt hat. Jetzt gerade sind wir mit viel zu wenig Abstand dabei. Es wäre gescheiter, wenn jeder das, was geholfen hat – Abstand halten und Maske tragen – beibehält. Da wären wir viel mehr auf der sicheren Seite, speziell in Krankenhäusern und Altenheimen, anstatt die Diskussion der Impfung so stark hereinzubringen. Wichtiger wäre, dass jeder nur gesund arbeiten geht, als Kranker daheimbleibt und sich dann sicherheitshalber auch testet. Das wäre das Gescheiteste. Ich bin froh, dass es solche Medien wie euch gibt und mache mich da auch persönlich schlau. Jetzt bin ich auch bei der ausgeschlossenen „Ich darf draußen bleiben – Gruppe“. Ich möchte mich jetzt nicht beteiligen an etwas, wo man noch einen zu engen Blickwinkel darauf hat. Der Druck, der da ausgeübt wird, ist für mich nicht in Ordnung und ich würde mir wünschen, dass eine größere Gruppe übrig bleibt, die sich das wie ich aus der Distanz anschaut. Nur dann kann man in vier bis fünf Jahren sagen, was das alles gebracht hat oder nicht. Dann hat man einen ganz anderen Zugang.

Wenn der Stich für alle kommen sollte, kann man hinterher nicht mehr vergleichen, ob das Ganze etwas gebracht hat. Darum braucht es eine Gruppe, die als Vergleich für den mittel- und langfristigen Verlauf bleibt. Ich finde die ganze Situation momentan überhaupt nicht lustig. Das alles gefällt mir nicht. Aber ich bin in einer Position, in der ich vorsichtig sein muss. Es geht ja auch um die Jobs. Da muss man aufpassen, was man sagt. Wenn ich jetzt etwas behaupte, was nur ein Pathologe sagen kann, dann begebe ich mich auf dünnes Eis. Darum muss man das wertfrei sehen. Ich habe jetzt nicht überdurchschnittlich viele Fälle im Heim. Ich habe nur ein paar Fälle. Aber das ist alles im normalen Bereich, wie eben auch in der Gesellschaft draußen. Wir müssen alle miteinander, egal welcher Impfstatus, aufpassen, dass das nicht zu weit auseinanderfährt.

Geimpfte fühlen sich sicherer und erkranken trotzdem

Report24: Sie können bestätigen, dass die Menschen, die geimpft sind, trotzdem erkranken?

Hannes M.: Ohne meinen Namen zu nennen? Das ist dezidiert so.

Report24: Wie hoch ist der Anteil der Geimpften im Heim?

Hannes M.: Ca. drei Viertel der Bewohner sind geimpft und zwei Drittel der Mitarbeiter.

Report24: Wie sieht es bei den Erkrankten aus? Hält sich das bei den Geimpften und Ungeimpften in der Waage?

Hannes M.: Zwei Drittel der Erkrankten sind geimpfte, ein Drittel ungeimpft.

Report24: Wie sehen Sie das, was da gerade veranstaltet wird, persönlich?

Hannes M.: Es ist ein Dilemma und ein Wahnsinn, was abgeht und unter welchem Druck das Personal steht. Speziell, wenn die Mitarbeiter zu mir kommen und Angst vor der Impfpflicht haben. Sie fühlen sich stark unter Druck. Was da aufgeführt wird, ist für mich ein Wahnsinn. Normalerweise müsste man, wenn man sachlich agiert, einen Großteil der Bevölkerung in Ruhe lassen und sagen: Okay, das ist jetzt eine Entwicklung. Schauen wir uns das in ein paar Jahren wertfrei an, in welche Richtung wir gehen und was es bringt. Aber das macht keiner. Jeder wird praktisch zum Stich gedrängt und per Zwang hineinmanövriert. Es fallen auch schon Mitarbeiter um, die sich impfen lassen. Und das ist alles ein Wahnsinn. Das eine ist die logische Ebene und das, was da jetzt abgeht, ist ein Teufelswerk. Obwohl ich kein Freiheitlicher bin: Wenn der Kickl sagt, dass wir von allen guten Geistern verlassen sind, dann trifft er damit den Nagel auf den Kopf.

Die körperliche Unversehrtheit ist das höchste Gut des Menschen!

Mit einer derartigen „Drüberfahrerei“ über das höchste Gut des Menschen, die Unversehrtheit des eigenen Körpers. Die Leute selber entscheiden zu lassen, wird da völlig außer Acht gelassen. Über mein persönliches Umfeld kann ich sagen: Die vulnerable Gruppe erwischt es mit und ohne Impfung. Das ist so. Voriges Jahr hatten wir noch keine Impfung. Da hatten wir drei Sterbefälle, die waren alle weit über 90. Jetzt sterben sie teilweise mit der Impfung jünger. Eine ohne Impfung Verstorbene war auch über 90. Das ist meine persönliche Meinung: Ich würde mir das nie und nimmer hineinjagen lassen. Meine Mitarbeiter wissen, dass sie auf mich zählen können. Sonst müssten sie auch meinen Kopf opfern. Ich hab auch schon Druck bekommen. Man ist ja meldepflichtig. Die Gruppe der Geimpften hält sich weniger an die Maßnahmen als die Gruppe der Ungeimpften. Das konsequente Tragen der FFP2-Maske wird oft vergessen, weil die Leute sagen: „Ich bin eh zwei, dreimal geimpft.“ Dadurch gefährdet man aber sein Umfeld. Speziell in einem Altenheim oder Krankenhaus. Das ist so. Wenn die noch immer so naiv sind und glauben, dass sie es nicht hereintragen, was soll man da noch sagen. Und deshalb erleben wir das jetzt auch so wie es ist. Die Geimpften glauben alle, dass sie sicher sind und niemanden anstecken können. Doppelt Geimpfte sind über eine Woche nachweislich infektiös.

Report24: Ansteckend durch die Impfung?

Hannes M.: Nicht durch die Impfung. Sie sind durch die Impfung einfach nicht geschützt und sind im Falle einer Erkrankung eine Woche ansteckend. Da fragt man sich, was die Impfung bringt. Ein Dilemma und es wird noch eine ganz schwierige, heiße Phase. Es wird so definiert, als wäre man ungeimpft in der „schuldigen“ Gruppe. Ein Wahnsinn, was da abgeht. Auch das, was da an Diskriminierung alles läuft.

Ich will mein Umfeld möglichst human leiten und nicht den Hardliner spielen

Report24: Wie geht es einem da in der Heimleitung als Ungeimpfter?

Hannes M.: Persönlich wurde da bis dato noch kein Druck ausgeübt. Aber es gibt Dienstanweisungen vom Land, die, wie soll ich sagen… Der eine handhabt das so, der andere anders. Ein kleiner Graubereich wird offengelassen. Und ich versuche mit diesem offenen Graubereich möglichst human mein persönliches Umfeld leiten und führen zu können. Ich will, bei so starken Ausgrenzungs-Thematiken, die jetzt am Tisch sind, nicht den Hardliner spielen. Das machen Andere. Es ist einfach ein starkes Lobbying. Mir kommt es vor, als müssten sie eine gewisse Impf-Quote erreichen, um eine Refundierung zu bekommen. Als wäre das ein Geschäftsmodell. Wenn sie die Quote erreichen, zahlen sie weniger oder bekommen mehr. So kommt es mir momentan vor. Keine Ahnung. Sonst ist das Ganze nicht mehr rational begründbar.

Tests nur bei Symptomatischen

Report24: Was müsste Ihrer Meinung nach passieren, damit es besser wird?

Hannes M.: Schwedisches Modell. Aufeinander achten. In unseren vulnerablen Gruppen, Krankenhäusern und Pflegeheimen mit Tests und FFP2-Masken arbeiten. Den Mindestabstand einhalten, um möglichst wenig zu gefährden. Das andere ist der Bereich außerhalb der gefährdeten Gruppen. Für mich wäre ein Test verpflichtend, wenn ich symptomatisch bin. Wenn ich Halsweh, Husten und Kopfweh habe, dann mach ich halt sicherheitshalber einen Test. Aus meiner Beobachtung weiß ich, dass die ansteckenden CT-Werte wirklich nur dann da sind, wenn jemand symptomatisch ist. Es ist kaum jemand ansteckend, wenn er keine Symptome hat. Das mag im Einzelfall anders vorkommen und vielleicht gibt es den einen oder anderen Ausreißer. Persönlich glaube ich, dass wir bei den Symptomatischen eher dort sind, wo dann die Ansteckung passiert.

Wenn jemand hustet oder niest, sollte man den Test machen. Dieser natürliche Zugang würde uns allen miteinander mehr helfen, als die Ungeimpften oder die Geimpften für die aktuelle Entwicklung verantwortlich zu machen. Mir ist lieber, man hat eine klare Vorgabe, an die sich jeder halten kann. Wenn jemand für sich die Entscheidung trifft, dass er sich wohler fühlt, wenn er die Impfung hat, ist das für mich genauso legitim. Man sollte da nicht zu viel Spaltung hineinbringen. Es braucht einen vernünftigen, angepassten Rahmen. Dann macht man bei Symptomatischen eine Testung und nicht einfach Millionen Tests bei den Asymptomatischen, die nur kosten und bei denen der CT-Wert meistens so ist, dass sie eh nicht ansteckend sind. Da ist es gescheiter, wenn jeder einfach daheim bleibt, wenn er krank ist.

Impfpflicht würde zu Kündigungswelle führen

Report24: Sie gehen also davon aus, dass Menschen eigenverantwortlich sind und dass jeder selber darauf achten kann, ob er wirklich krank ist?

Hannes M.: Genau, das wäre mein Zugang.

Report24: Wie sehen Sie die Erhöhung des Drucks im Pflegebereich? Wenn man da eine Impfpflicht einführt, wie wirkt sich das aus?

Hannes M.: Dann hören sämtliche meiner Mitarbeiter auf, inklusive mir. Das kann ich nicht tragen.

Report24: Wie geht es dann mit der Pflege weiter?

Hannes M.: Persönlich glaube ich, dass der Schnitt kommt, wenn sie die Impfpflicht wirklich durchziehen sollten. Wenn die Leute keine Jobs mehr finden, wird man unter privatrechtlicher Basis in privaten Modellen arbeiten. Nicht unter dem Namen „Pflege“, sondern als private Betreuung. Wo sich die Leute dann auch wieder ohne öffentlich-rechtliche Vorgaben betätigen können. Aus heutiger Sicht ist das noch nicht denkbar. Wenn sich das aber wirklich so entwickelt, werden sich andere Modelle auftun. Der Bedarf ist ja da. Die Leute werden weiter der Arbeit nachgehen und alternativ über den privaten Bereich arbeiten. Wenn sie die Impfpflicht so durchziehen. Aber ich hoffe nicht, dass das so passiert.

Es braucht Eigenverantwortung

Report24: Was muss sich ändern, dass es gut wird?

Hannes M.: Wenn wir das beenden wollen, müssen wir uns ansehen, was für eine Qualität dahinter steht. Da hilft der Glaube ganz viel und man muss auf die Göttlichkeit vertrauen. Anerkennen, dass man nicht alles selber in der Hand hat. Wenn man glaubt, dass man alles selber auskämpfen und machen muss, geht man drauf. Man muss an den Punkt kommen, dass man nicht selber alles in der Hand hat. Ich vertraue darauf, dass es auch die guten Kräfte gibt, von denen wir Unterstützung haben. Egal, wer woran glaubt.

Zu einem gewissen Grad kann man sich mit beteiligen. Dann schreibt man zum Beispiel in die Pflegedoku, dass das ein besonders betreuungswürdiger Bewohner ist, der ohne den Besuch seiner ungeimpften Tochter seelisch verkümmert und die Lebenskrise dadurch stärker würde. Wenn sie mir das dokumentieren, darf ich nach dem rechtlichen Graubereich auch Getestete hereinlassen. Das mache und verantworte ich.

Eine andere Kollegin stellt sich hin, kontrolliert und wenn jemand kein 2G hat, lässt sie denjenigen nicht herein. Das sind die unterschiedlichen Zugänge, die jetzt jeder irgendwo mitverantworten muss. Aber wenn das in der Pflegedoku drinnen steht, habe ich die Heimaufsicht da, die das überprüft. Das muss dann auch jeder für sich entscheiden oder aushalten. Das ist ein Wahnsinn. Ich habe ein Schreiben vom Land, dass ich die Angehörigen, die nicht 2G haben, nicht hereinlassen darf, und soll aber für sie einen Informationsabend über die Impfung machen. Wo sie nebeneinander sitzen und eigentlich viel gefährdeter sind, als wenn sie frisch getestet einfach nur Mama und Papa besuchen. Wissen sie, was ich meine? Es ist absurd. Ich will mich da ein wenig herausnehmen, weil Spaltung nichts bringt. Es bringt nur die Eigenverantwortung etwas, die Dinge so zu leben, dass man gemeinsam gut durch die schwere Zeit kommt und auch wieder zusammenfindet. Im Altenheim und Krankenhaus ist das Ganze halt einfach ein wenig sensibler.

Hohe Durchimpfungsrate hilft uns letztendlich nicht

Report24: Für viele Mitarbeiter ist der Test ja ein wenig schwerer zu bekommen außerhalb der Dienstzeiten?

Hannes M.: Das hab ich so organisiert, dass sie diese Tests bei uns machen können, um sie zu unterstützen. Es wird gerade einfach versucht, einen Keil hineinzutreiben. Wenn man die Zahlen nicht pathologisch analysiert, wird man keine richtige Antwort geben können. Es ist einfach schwierig. Ich würde ersuchen, wenn Sie berichten, die Leute in die Eigenverantwortung zu bringen und zu deeskalieren. Wenn man symptomatisch ist, sollte man schon einen Test machen. Denn dann ist man ansteckend. Da mag ich auch nicht in der Haut der Intensivpfleger stecken. Es geht um die Eigenverantwortung aller. Wenn wir uns alle miteinander in gewissen Bereichen an ein paar Dinge halten, ist das besser handhabbar als nur darauf zu schauen, dass man eine riesige Durchimpfungsrate bekommt. Die hilft uns letztendlich nämlich nicht. Aber da sind die aktuellen Strategien leider andere. Ich will nicht wissen, was im Hintergrund für Verträge laufen, dass man da so drauf drückt.

Vor einem Jahr wären wir froh gewesen, wenn wir zwei Drittel Immunität in der Bevölkerung gehabt hätten. Jetzt haben wir das ohne Genesene und machen so ein Theater. Das ist ja ein Wahnsinn. Genesen ist man sicher geschützter als geimpft. Privat darf ich das sagen. Aber in der Funktion der Einrichtung ist man in einem Apparat drinnen, wo einem immer das Messer angesetzt wird. Vor einem Jahr war die Volksanwaltschaft in den Häusern und hat geprüft, ob alles getan wurde, damit es zu keiner Covid-Ausbreitung kommt. Diese Geschichten, die da im Hintergrund laufen können, sind nicht ohne. Wegen eines Presseberichtes möchte ich meinen Job nicht aufgeben. Aber bei einer Impfpflicht für Gesundheitsmitarbeiter gebe ich meinen Job auf. Da bin ich nicht dabei. Das sage ich, wie es ist und das kann ich nicht mitverantworten in meiner Rolle. Das muss dann jemand anderer sanktionieren, weil ich das bestimmt nicht mache. Das Befeuern in den Medien in alle Richtungen macht es im Moment nicht einfacher. Für mich wäre der natürliche Zugang das Gescheiteste. Ich vermute, wir haben noch einen ganz schweren Monat. Dann muss Richtung Weihnachten endlich die Umkehr kommen, dass wieder zusammengefunden wird unter dem Christbaum.

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