Pfizer wusste Bescheid: Hinweise auf unterdrücktes Immunsystem durch Impfung schon Anfang 2021

Bild: freepik / user12715979

Erwartungsgemäß bringt die mittlerweile deutlich beschleunigte Veröffentlichung der Pfizer-Dokumente in den USA stetig neue Erkenntnisse mit sich – die meisten davon alles andere als positiv. So geht aus einem am 24. März 2022 publizierten Dokument des Pharma-Riesen hervor, dass man dort sehr wohl von der immunsuppressiven Eigenschaft des mRNA-Vakzins gegen Covid-19 wusste.

Das Dokument ist auf Mai 2021 datiert und stellt einen Antrag auf „Priority Review“-Designation bei der FDA dar – also letztendlich auf eine beschleunigte Begutachtung durch die Behörde. Neben der Feststellung, dass tatsächlich verstärkt jüngere Menschen von Nebenwirkungen der Impfung betroffen sind (also jene, die durch Covid nicht gefährdet sind), findet sich darin ein überaus interessanter Absatz:

“Clinical laboratory evaluations showed a transient decrease in lymphocytes that was observed in all age and dose groups after Dose 1, which resolved within approximately 1 week, were not associated with any other clinical sequelae, and were not considered clinically relevant.

Ribonucleic acid (RNA) vaccines are known to induce type I interferon, and type I interferons regulate lymphocyte recirculation and are associated with transient migration and/or redistribution of lymphocytes. This rapid rebound of lymphocytes supports that the lymphocytes are not depleted, but temporarily migrated out of the peripheral blood, and subsequently re-entered the bloodstream by the time of the next assessment.”

Quelle (S. 8-9)

Zusammengefasst: Klinische Laboruntersuchungen haben eine angeblich vorübergehende Abnahme von Lymphozyten bei allen Alters- und Dosierungsgruppen nach der ersten Impfung ergeben (sprich: eine Unterdrückung des Immunsystems). Laut Pfizer soll sich diese nach einer Woche wieder zurückgebildet haben. Es sei bekannt, dass Ribonukleinsäure (RNA)-Impfstoffe Typ-I-Interferon induzieren, die die Lymphozytenrezirkulation regulieren und mit einer vorübergehenden Migration oder Umverteilung von Lymphozyten assoziiert seien. Man betrachtet die beobachtete Abnahme von Lymphozyten als nicht klinisch relevant.

Jedoch: Experten und Mediziner weltweit stellen mittlerweile fest, dass die Impfung eine längerfristige Dysregulation des Immunsystems nach sich zu ziehen scheint. Die Folge sind nicht nur aufflammende Virusinfektionen, sondern auch massiv zunehmende Krebserkrankungen unter Impflingen. Wie ist also die Aussage zu bewerten, dass die Beobachtung eines unterdrückten Immunsystems unmittelbar nach der Impfung klinisch „nicht relevant“ (und dementsprechend wohl auch keiner genauen Erforschung würdig) sei? Fakt ist, dass auch bereits eine kurzfristige Beeinträchtigung des Immunsystems gerade für vulnerable Gruppen schwere Folgen nach sich ziehen kann. Tatsächlich wiesen die Studiendaten von Pfizer bereits darauf hin, dass Impflinge kurz nach dem Schuss eher an Covid erkranken als Ungeimpfte:

Suspected COVID-19 cases that occurred within 7 days after any vaccination were 409 in the vaccine group vs. 287 in the placebo group.

Quelle (S. 41)

Pfizer schob das auf mögliche Impfreaktionen, deren Symptome vielleicht fälschlicherweise Covid zugeschrieben wurden; belegen lässt sich das freilich nicht. Pikant: Impflinge gelten in den USA ebenso wie hierzulande generell erst 14 Tage nach ihrer zweiten Dosis als „geimpft“ – womit ein möglicher Anstieg von Covid-Infektionen bei frisch Geimpften also den Ungeimpften zugeschustert werden konnte.

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