Pandemieausbruch in China: Dramatische Bilder waren allesamt Fake

Bild: Screenshots aus YouTube

Erinnern Sie sich an den Ausbruch der „Coronavirus-Pandemie“ zu Beginn des Jahres 2020? Bevor der ebenso inszenierte Zauber mit den Militär-LKWs und Aufbahrungshallen in Bergamo inszeniert wurde, waren die Systemmedien voll von Bildern mit Menschen, die in China „tot umgefallen“ wären. Intensive Analysen belegen nun, dass all diese Videos in falschem Kontext standen und möglicherweise von chinesischen Regimegegnern verbreitet wurden, um die Regierung zu blamieren. Das Resultat war weltweite Panik – auf Basis von Lügen.

Swiss Policy Research machte es sich zur Aufgabe, die mittlerweile über ein Jahr alten Videos aus Wuhan zu analysieren. Was sieht man darauf wirklich? Weshalb trägt das Hilfspersonal Schutzanzüge? Wurden die Szenen von der kommunistischen Diktatur inszeniert, um die Welt in Angst und Panik zu versetzen? Fakt ist, dass die Bilder von den meisten westlichen Hofmedien verbreitet wurden – mit dramatischen Titeln versehen. „Covid Ground Zero“ – „Tote Menschen in den Straßen“ – „Ein Mann fällt tot um“.

Die Nachforschungen erbrachten ein gänzlich anderes, teilweise unerwartetes Bild.

  • Insgesamt gibt es zehn dieser Videos – behauptet wurde damals, dass es hunderte gäbe.
  • Nahezu alle Aufnahmen haben nichts mit Covid-19 zu tun. Der Umstand, dass die Helfer Schutzanzüge trugen basiert darauf, dass offiziell bereits eine Seuche ausgebrochen war. Die Schutzanzüge haben aber nichts mit dem Zustand der ohnmächtigen oder toten Menschen zu tun.
  • Die meisten abgebildeten „Toten“ waren Betrunkene, Obdachlose oder Opfer von Verkehrsunfällen. Es sollen auch Übungen chinesischer Behörden abgebildet worden sein.
  • Der Personenkreis, der die Videos veröffentlicht hat, versah diese vorsätzlich und böswillig mit irreführenden Titeln wie „plötzliche Corona-Todesfälle“. Nicht ein Fall konnte auf Corona zurückgeführt werden. Auch chinesische Behörden bestätigten oder behaupteten niemals, dass es sich um solche handelte.
  • Die Videos wurden von „china-kritischen“ gruppen wie „Voice of Hong Kong“ und „Badiucao“ veröffentlicht, die damit suggerieren wollten, dass die chinesische Regierung die Kontrolle verloren hätte. Man hoffte auf Aufstände und Unruhen.
  • Es konnte nicht bewiesen werden, dass es sich bei den Videos um eine Kampagne der chinesischen Regierung handelte.

Das Interesse der investigativen Journalisten wurde durch den Umstand geweckt, dass nirgendwo auf der Welt ähnliche Fälle aufgetreten waren. Nirgendwo fielen plötzlich Menschen aufgrund einer Corona-Erkrankung um und starben. Sehr wohl gibt es übrigens mehrere solche Fälle nach der Corona-Impfung. Beispielsweise hier, oder hier.

Einige Beispiele für die unredlichen Medienkampagnen von Systemmedien, die bis heute unvollständig oder fehlerhaft informieren:

Vorab die Kampagne in Welt.de in Text und Video, besonders beachtlich sind die martialischen Bilder: https://www.welt.de/vermischtes/article205510219/Coronavirus-Passanten-trauen-sich-nicht-sich-dem-Toten-zu-naehern.html
Immerhin endete der Artikel nach reichlich Panikmache:
Ob er tatsächlich an dem Coronavirus oder doch an einer anderen Erkrankung gestorben ist, ist auch noch am Samstag weder von der Polizei noch von den Gesundheitsbehörden zu erfahren.

Sie logen bei China, sie logen in Italien – aber Indien wäre wahr?

Übrigens: Dieselben Systemmedien, welche mit den Bildern aus China unhinterfragt und unreflektiert die Welt in Panik versetzten, versuchen dasselbe nun mit Nachrichten aus Indien. Wir arbeiten zurzeit an einer intensiven Hintergrundanalyse, können aber schon vorwegschicken: Auch dort ist der Großteil gelogen oder in falschen Kontext gesetzt.

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