ORF verschweigt, dass Massenmörder linker Marxist und Maoist war

Bilder: Public Domain

Beispiele wie diese zeigen die Perfidität der tagtäglichen Manipulation, wie sie durch ORF und APA stattfindet, besonders gut auf. Zudem zeigt sich an der Verweildauer einer Nachricht im Angebot des „öffentlich-rechtlichen“ Senders gut, welche Nachrichten man der Bevölkerung „zumuten“ will – und welche nicht. Während eine 24-Stunden-Beschallung mit Klima-Alarmismus und Corona-Panik kein Problem darstellt, blieb die Nachricht über den Tod des unsagbar brutalen Massenmörders Abimael Guzmán gerade einmal 14 Stunden am Nachrichtenportal sichtbar.

Ein Kommentar von Willi Huber

Guzmán ist in Österreich und vermutlich auch in Deutschland generell nicht sehr bekannt. Das liegt daran, dass man den Menschen durchgehend vermitteln will, dass Sozialismus und Kommunismus erstrebenswerte Ziele für die Gesellschaft sind – man habe es aber nur noch nie „richtig probiert“. Überall dort, wo man Sozialismus in einer seiner Ausprägungen probiert hat, kam es zu brutalen Revolutionen, Massenmord, Diktaturen, Folter, Armut und Elend – außer für die jeweils herrschende Klasse.

Speziell reiche, wohlstandsverwahrloste Kindchen werden linke Terrorführer

In Peru hatte auch so ein kommunistisches Früchtchen Lust auf die absolute Macht. Wie viele weitgehend sinnfreie Existenzen aus reichem Haus studierte Guzmán zunächst Philosophie (und Rechtswissenschaften) und schaffte es letztendlich zu einer Professur in diesem Fach. Während seiner Tätigkeit an der Universität radikalisierte er sich durch marxistische und maoistische Theorien weiter. Zuerst stieg er zum Parteichef der Kommunisten auf, dann ging er in den Untergrund um Gründer und Anführer der Terroroganisation „Leuchtender Pfad“ zu werden. Er stellte seine verderbte Ideologie über das Leben seiner Mitmenschen.

Frauen und Kinder mit Macheten zerhackt

Von 1970 bis 1992 – also 22 lange Jahre – terrorisierte er die Menschen seines Heimatlandes. Der „Leuchtende“ Pfad wurde zum blutigen Pfad, was wiederum gut zu allen Versuchen passt, sozialistische Diktaturen zu errichten. 70.000 Menschen fielen dem Terrorkrieg zum Opfer, mehrheitlich handelte es sich um peruanische Zivilisten. Um Munition zu sparen, zerhackten Guzmáns Sozialisten wehrlose Dorfbewohner, Männer, Frauen, Alte und Kinder mit Macheten während sie in Städten mit Bombenterror mordeten. Wie häufig erfährt man einen größeren Teil der ganzen Wahrheit erst in der englischen Wikipedia, während die deutschsprachige Version aufgrund der politischen Schlagseite in der Administration stark verkürzt und verklärt ist.

Die meisten Medien verschweigen politische Hintergründe

Der Grundtenor in den meisten deutschsprachigen Mainstream-Medien ist entlarvend. So titelte beispielsweise der Tagesspiegel: „Größter Völkermörder in unserer Geschichte“: Peruanischer Guerilla-Anführer Guzmán stirbt im Gefängnis. Doch auch dieses Medium bleibt die linken Hintergründe des Schlächters schuldig. Vieles dieser Lücken-Berichterstattung in Deutschland ist der Presseagentur dpa geschuldet, welche sich andererseits anmaßt mit „Faktencheckern“ als Richter über richtig und falsch aufzuspielen. Im ORF funktionierte die Manipulation identisch. Der politische Hintergrund des Terroristen wurde vollständig ausgespart um den politischen Richtungen, mit denen man in der Redaktion offenbar keine Berührungsängste hat, keinen Schaden zuzufügen. Spannend: ausgerechnet derStandard berichtete alle Aspekte.

Maoisten morden weiter – heute als Drogenkartell

Die Maoisten des Leuchtenden Pfades sind bis heute nicht besiegt. Inzwischen widmen sie sich hauptsächlich dem, was viele ihrer Gesinnungsgenossen weltweit auch sehr gut können: Dem Drogenhandel. Sie haben sich von der politischen Terrororganisation zu einem Drogenkartell gewandelt. In Peru ist man froh, dass der Wahnsinnige endlich das Zeitliche gesegnet hat. „Der größte Völkermörder in unserer Geschichte ist tot, aber nicht seine Terrorbande“, formulierte Jorge Muñoz, Bürgermeister der Hauptstadt Lima, auf Twitter.

In Österreich werden Marxismus und Maoismus geduldet und gefördert

Wir hingegen leben in Österreich in einem Land, welches zulässt, dass an Universitäten Plakate wie „Marx ist muss“ aufgehängt werden und die Österreichische Hochschülerschaft den Vordenker des Massenmordes, Rassisten und Antisemiten Karl Marx verherrlicht. Interessant ist auch, dass in Deutschland ein erklärter Fan des Maoismus einer der obersten Corona-Berater ist. Auch dieser Mann stammt aus Österreich. Die österreichischen Grünen, überrepräsentiert in allen Medienhäusern, sind tief im Linksradikalismus verwurzelt. Das von ORF und Konsorten stets als „Rechtsextremismus-Experten“ gepriesene Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes gilt als „Privat-Stasi“ und „kommunistische Tarnorganisation“. All das und noch viel mehr sind die Anfänge, die man kennen muss und gegen die man sich verwehren muss, bevor es zu spät ist. Speziell muss man aber auch hinterfragen, was an der Liebe zum Eigenen so verwerflich ist, dass sie von all diesen linken Kräften so vehement bekämpft und kriminalisiert wird.


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