Niederlande: 500 Tote, doch Impfkampagne läuft weiter

Bild: freepik / noxos

Die Ausrufung der Corona-Pandemie stellt nicht nur den vermutlich größten und folgenschwersten Fehlalarm der globalen Medizingeschichte dar. Er führt auch dazu, dass gesundheitspolitische Einschätzungen und Sicherheitsstandards, die bis Anfang letzten Jahres Bestand hatten, aufgeweicht und und neuen politischen Prioritäten unterworfen wurden. Dabei blieb jede Verhältnismäßigkeit auf der Strecke: Die veränderte Risikowahrnehmung machte aus einem neuartigen Corona-Virus ohne erhöhte Mortalität und Gefährlichkeit ein „Killervirus“, zu dessen Dramatisierung jedes Mittel recht war. Die experimentellen Impfstoffe dagegen werden jedoch für völlig unbedenklich erklärt, obwohl sie mit zahllosen Nebenwirkungen und lebensbedrohlichen Risiken einhergehen und gar nicht schützen.

Vor Corona galten nicht nur massive Sicherheitsvoraussetzungen und Zulassungshürden für neue Impfstoffe, die erstaunlicherweise bei den Covid-Vakzinen für entbehrlich erklärt wurden; es wurde auch bei geringsten Anzeichen auf Impfschäden die Verwendung der betreffenden Seren sofort ausgesetzt. So war es etwa im Jahr 2006 mit der saisonalen Grippeimpfung: Nach vier Todesfällen, bei denen ein bloßer Verdacht auf Zusammenhang mit dem damaligen Grippeimpfstoff bestand, setzten die israelischen und die niederländischen Behörden die Impfungen sofort aus. Die Niederlande verschoben sogar ganz den Start der 2006er-Grippeimpfkampagne.

So wurde dies damals gehandhabt – als Gesundheit und Unversehrtheit der Bürger und nicht Profitmaximierung von Impf-Monopolisten im Mittelpunkt staatlichen Handelns standen. Jetzt, bei den Covid-Impfungen, sind binnen nicht einmal acht Monaten bei der Niederländischen Kontrollbehörde Lareb fast 500 Meldungen über Todesfälle nach den Covid-Impfungen eingegangen; der Buitenparlementaire Onderzoekscommissie (Überseeischer parlamentarischer Untersuchungsausschuss) zählt für 2021 sogar weitere 1.400 Meldungen über Todesfälle im Zusammenhang mit den Covid-Vakzinen. Und wie ist diesmal die Reaktion? Die Covid-Impfkampagne wird unverdrossen fortgesetzt.

Verschobene Risikoakzeptanz

Damals, bei den nur vier Fällen, verlangte das Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport (VWS) vom Nationalen Institut für Volksgesundheit und Umwelt (RIVM), einer Art holländischen RKI, eine sofortige Stellungnahme und Untersuchungen. Heute, trotz der hundertfach höherer Nebenwirkungen einer fragwürdigen Genspritze, rufen eben diese Institutionen die Niederländer unkritisch zur Impfung auf. 

Auch wurde 2006, nach den Todesfällen, sogleich ein sogenanntes „Outbreak Management Team“ (OMT) eingesetzt, das bis heute fungiert. Jahrelang überwachte es auch nur potentielle Impfnebenwirkungen mit Argusaugen. Doch heute, im Falle der Covid-Impfungen, gelten dort offenbar völlig veränderte Risikobewertungen. Nun „schreit“ der OMT sogar geradezu danach, „…auch Kinder zu impfen, bei denen noch nicht einmal ein hohes Risiko für Covid besteht“, zitiert „Uncutnews.ch“ einen wütenden Twitter-Nutzer, der außerdem schimpft: „Kein investigativer Journalismus, keine Alarmglocken des Lareb, keine ernsthaften Anfragen im Repräsentantenhaus, obwohl seit Anfang dieses Jahres bereits mehr als 3.000 schwere Nebenwirkungen und Todesfälle nach Corona-Impfungen gemeldet wurden.“ Der Unterschied ist der: 2006, bei der Grippeimpfung, ging es um Gesundheit und Freiwilligkeit. Heute geht es um eine eingebildete Krankheit, politischen Zwang – und knallharte kommerzielle Interessen. (DM)


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