Neue Dokumentation „Pandamned“: Namhafte Experten durchleuchten den Corona-Komplex

Bilder: Screenshot via marijnpoels.com/pandamned, Mann via freepik / khosrork

Die am 10. Mai erschienene Dokumentation zum Corona-Komplex des niederländischen Filmemachers Marijn Poels und des freien Journalisten und Juristen Milosz Matuschek bietet eine schonungslose und tiefgründige Aufarbeitung der Geschehnisse der letzten beiden Jahre. 

Ein Kommentar von Lydia Kumpfmüller

Für den Publizisten Matuschek, auf der Suche nach anderen Erzählformen zur Aufklärung der vielen Ungereimtheiten zur Corona-Pandemie, war es ein großes Glück, den bekannten  Dokumentarfilmer Marijn Poels für dieses Projekt gewinnen zu können. Zwei Jahre Corona destilliert in einem einzigartigen Film! Den zuvor veröffentlichten Trailer zu „Pandamned“ hatte Youtube innerhalb kürzester Zeit gelöscht.

Der Film wurde ohne öffentliche Förderungen gedreht, die Finanzierung erfolgte ausschließlich über Spenden und Crowdfunding. Alle relevanten Themenbereiche, auf die der Corona-Komplex Einfluß nimmt, werden in dieser Dokumentation beleuchtet.

Gedreht wurde u.a. in Deutschland, der Schweiz, Holland, Irland und Polen. Einige der prominenten Stimmen, die zu Wort kommen: die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, die Künstlerin Mary Bauermeister, der Ökonom und Bestsellerautor Norbert Häring, der Regisseur und Mitinitiator von #allesdichtmachen und #allesaufdenTisch Dietrich Brüggemann, der Gründer der Bewegung «Massvoll» in der Schweiz, Nicolas Rimoldi, der Kantonsrat und Landwirt Urs Hans, die Schauspielerin Miriam Stein, der Historiker Daniele Ganser, der Publizist Mathias Bröckers und viele mehr.

Beleuchtung von allen Aspekten der sogenannten „Pandemie“

Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot thematisiert das sehr früh einsetzende Auseinanderdriften der Meinungen und die allgemeine “Sprechunfähigkeit“, wenn wir Dinge von öffentlichem Belang nicht mehr artikulieren und als gemeinsam bekannt voraussetzen können.

Der deutsche Kommunikationsforscher Michael Mayen beklagt die Abhängigkeit des öffentlich- rechtlichen Journalismus vom Wohlwollen der Politik und, wie er es bezeichnet, “Plattform-Kapitalismus“. Was der Konsument zu sehen, lesen und hören bekommt, bestimmen Google, Twitter und Co.

Als interessante Tatsache wird die Trusted News Initiative genannt, ein Projekt der BBC, das bereits im Sommer 2019 gestartet wurde. Plattformen wie Google, YouTube, Facebook und Instagram über Twitter und Microsoft; die European Broadcasting Union und Wall Street bis Reuters und Financial Times und einige mehr arbeiten zusammen mit dem Ziel, sich gegenseitig vor Falschmeldungen zu warnen und deren schnelle Verbreitung durch das Internet zu verhindern. Zwei Themenschwerpunkte waren damals besonders im Fokus. Zum einen die Wiederwahl von Donald Trump zu verhindern und zum anderen der Umgang mit Impfgegnern.

In dem Gespräch mit Ole Dammegard erhält der Zuseher Einblick in die Mechanismen der Kontrolle der Massen durch eine kleine Elite, die durch das Steuerungsinstrument Angst die Menschheit am Gängelband hält. Dieselben, die Probleme kreieren, wie etwa Terrorattacken oder Massenschießereien, bieten auch gleichzeitig deren Lösung an.

Dies greift auch Norbert Häring, deutscher Ökonom und Wirtschaftsjournalist, auf. Er sieht den Lösungsansatz zur Vermeidung dieser angeblichen Gefahren als Problem, da autoritäre Überwachungsstrukturen aufgebaut und in weiterer Folge dann auch beibehalten werden. Der wirtschaftliche Aspekt der weltweiten Coronapolitik sei eine Zerstörung der analogen Infrastrukturen, während die Digitalisierung vorangetrieben werde. So gibt es bereits seit 2018 eine EU-Roadmap zur Implementierung eines digitalen Impfausweises in allen Ländern der Europäischen Union (Report24 berichtete).

Mary Bauermeister, als Vertreterin der Künstler in dieser Dokumentation, gibt Antwort auf die Frage: Wo sind die Künstler in diesen zwei Jahren geblieben und was wäre die eigentliche Aufgabe und Verantwortung der Kunstschaffenden?

Kritische Ärzte wie die Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Cahill aus Irland rüttelt mit ihrer Aussage auf, dass Menschen, die eine mRNA-Injektion erhalten haben, mit Langzeitfolgen rechnen müssen – und auch mit deren letalen Ausgang.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Wirkmechanismus der mRNA-Injektion und kritisiert die Tatsache, dass selbst der Hersteller der Nanolipide, die die mRNA umhüllen, in seiner Fachinformation angibt, dass diese nur für Studienzwecke und nicht am Menschen zu verwenden seien.

Das Eisbad, das Produzent Marijn Poels am Ende der Dokumentation nimmt, kann als Metapher stehen, wie wir uns selbst aus der Ohnmacht befreien können, indem wir Herr über unseren eigenen Körper und Geist werden.

Sie können den Film auf Rumble oder hier im Artikel ansehen:

Die Produzenten freuen sich über jede Form der Verbreitung. Sollten Sie ein Kino haben und den Film gerne vorführen wollen, dann senden sie eine E-Mail an [email protected] oder [email protected]. Auf der Webseite www.pandamned.org finden Sie aktuelle Hinweise, Filmplakate und Fotos.

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