Dokument beweist: EU-Kommission verfolgt Impfagenda schon seit 2018

Bilder: United Nations / freepik / wirestock

Weltweit wird derzeitig an der Einführung von „grünen Pässen“ gearbeitet, die den Impfstatus einer Person einfach und schnell offenlegen und ihr entsprechend bestimmte Privilegien zuordnen sollen. In Israel ist dieses System bereits aktiv und die Zweiklassen-Gesellschaft der Geimpften und Ungeimpften voll implementiert. „Aber es ist doch nur wegen des gefährlichen Corona-Virus!“, heißt es. Falsch! Ein bisher totgeschwiegenes Dokument offenbart nun: Die EU verfolgt diese Agenda bereits seit 2018 – lange vor Beginn der sogenannten Corona-Pandemie.

Der „Vorschlag für eine Empfehlung über eine verstärkte Zusammenarbeit gegen durch Impfstoffe vermeidbare Krankheiten“ ist vom 26. April 2018. Am 12. September 2019 fand ein Impfgipfel in Brüssel statt, auf dem die Aspekte des Vorschlags erneut besprochen wurden. Bedenklich: Ein Teil der Veranstaltung trug den Titel „In Vaccines we trust“. In Zeiten von Notfallzulassungen für weitestgehend ungetestete Impfstoffe bekommt das einen sehr bitteren Beigeschmack.

Den religiösen Glauben an Impfungen seitens der teilnehmenden Politiker, UN-, WHO- und NGO-Repräsentanten teilte die europäische Bevölkerung obendrein schon vorher nicht: Das Misstrauen in Impfungen und insbesondere kursierende „Fehlinformationen“ über die Sicherheit und Effektivität von Impfstoffen wurde von der WHO zu einer der größten „Bedrohungen für die Gesundheit 2019“ ernannt.

Wie praktisch ist es da, dass nur kurze Zeit später eine schreckliche Pandemie mit einer Sterblichkeit von 0,15% die Welt erschütterte und als Instrument zur Durchsetzung der geplanten Impfagenda genutzt werden konnte!

Impfungen sind Teil der Agenda 2030

Es ist unschwer zu erraten, dass im Hintergrund aller Gleichschaltungs-Vorhaben stets der Great Reset aka die Agenda 2030 zu finden ist. So ist es auch im Fall der EU-Impfagenda:

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, Ziel drei - „Gewährleistung eines gesunden Lebens und Förderung des Wohlbefindens für alle Altersgruppen“ - unterstreicht die Bedeutung von Impfstoffen für den Schutz der Menschen vor Krankheiten. Und durch den europäischen Konsens über die Entwicklung "Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft" bekräftigen die EU und ihre Mitgliedstaaten ihr Engagement für den Schutz des Rechts aller, den höchstmöglichen Standard an körperlicher und geistiger Gesundheit zu genießen, auch indem sie dabei helfen, sicheren Zugang zu erschwinglichen essentiellen Medikamenten und Impfstoffen für alle zu gewährleisten.

Alles für alle – das kennen wir schon. Die feuchten Träume von Gleichheit und Gleichmachung der Globalisten, die sie durch radikale Umverteilung verwirklichen möchten, sind wahrlich keine Neuigkeit.

Kampf gegen Impf-Misstrauen

Was der ultimativen Durchimpfung der gesamten europäischen Bevölkerung (und entsprechenden kolossalen Gewinnen für die Pharma-Industrie und ihren Investoren) im Wege steht, ist die mangelnde Kooperation der Menschen. Das Dokument der EU wirft den Bürgern wörtlich vor, sie würden es nicht akzeptieren, dass Impfstoffe für gesunde Menschen, insbesondere Kinder, Gesundheitsrisiken bergen können. Was soll das bedeuten? Risiken sind gefälligst zu akzeptieren, wenn die EU das so möchte?

Der folgende Punkt macht es nicht besser: Es wird kritisiert, dass die Leute einfach nicht „verstehen“ würden, dass individuelle Risiken lange nicht so schwer wiegen wie die Vorteile der Impfung für die Gemeinschaft. Mit derartigen Aussagen befördern sich auch aktuell immer wieder Politiker ins Abseits. Sterben Menschen nach der Covid-Impfung, so müsse man das eben „hinnehmen“ – der Nutzen überwiege den Schaden.

Der entsprechende Absatz im Dokument, übersetzt ins Deutsche:

Missverständnisse über Impfungen haben den öffentlichen Fokus weg von den Vorteilen der Impfung hin zu einem Misstrauen gegenüber der Wissenschaft und der Angst vor möglichen Nebenwirkungen verlagert. Bei dieser erhöhten Zurückhaltung spielen eine Reihe von Faktoren eine Rolle: Mangel an verlässlichen Informationen und in einigen Fällen Misstrauen gegenüber den Anbietern verfügbarer Informationen; eine geringere Akzeptanz potenzieller Risiken im Zusammenhang mit Impfstoffen, die gesunden Personen (insbesondere Kindern) verabreicht werden; mangelndes Verständnis der individuellen versus der gemeinschaftlichen Vorteile einer Impfung; und Medienkontroversen über die Sicherheit von Impfstoffen, die durch Fehlinformationen angeheizt werden.

Online-„Desinformation“

Dass manche Medien sich noch erdreisten, über Risiken und mangelnde Effektivität von Medikamenten und Impfstoffen zu berichten, kommt nicht gut an. Anstatt auf das Misstrauen der Bevölkerung mit Transparenz zu reagieren und die Wissenschaft hinter den Impfstoffen offen darzulegen – mit allen positiven Erkenntnissen, aber auch den Unklarheiten und möglichen Risiken, die noch weiterer Forschung benötigen – setzt man auf Lüge und Zensur. Denn nichts anderes ist das Unterdrücken von Informationen.

Man fordert im Wortlaut:

Die Überwachung von Online-Impfstoff-Fehlinformationen und Entwicklung evidenzbasierter Informationsinstrumente und Leitlinien zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Bekämpfung von Impfstoffzögern im Einklang mit der Mitteilung der Kommission zur Bekämpfung von Online-Desinformation.

Angriff auf Souveränität

Pünktlich nach dem großen Migrantenstrom ab 2014 / 2015 sind der EU-Kommission wohl Studien zur Gefahr von Krankheitsübertragungen infolge von Grenzübertritten in die Hände gefallen. Während Afrika bekanntlich kein Mitgliedsstaat der EU ist, möchte man nun zumindest die EU-Staaten nötigen, ihre Souveränität in Impffragen aufzugeben:

Impfprogramme liegen in der Verantwortung der Mitgliedstaaten. Durch Impfstoffe vermeidbare Krankheiten sind jedoch nicht auf nationale Grenzen beschränkt. Die Impfschwäche eines Mitgliedstaats gefährdet die Gesundheit und Sicherheit der Bürger in der gesamten EU, und alle Mitgliedstaaten stehen vor den oben genannten Impfherausforderungen. Aufgrund des grenzüberschreitenden Charakters von durch Impfstoffe vermeidbaren übertragbaren Krankheiten haben die Mitgliedstaaten eine verstärkte Unterstützung auf EU-Ebene beantragt und die Notwendigkeit gemeinsamer EU-Maßnahmen und koordinierterer Ansätze zur Begrenzung der Ausbreitung von durch Impfstoffe vermeidbaren Krankheiten über die Grenzen hinweg betont.

Digitaler Impfpass schon lange geplant

Und damit kommen wir zu den „Grünen Pässen“: Der Austausch von Informationen zu Gesundheit und Impfstatus der Bürger soll doch bitte grenzüberschreitend in digitaler Form geschehen. Wer wie und wann auf diese sensiblen Daten Zugriff haben soll, dazu äußert man sich lieber nicht.

Die Nutzung der Synergien mit eHealth und digitalen Technologien zur Erstellung elektronischer Impfaufzeichnungen für alle Bürger ist ebenfalls ein wichtiges Element des Vorschlags, der im Rahmen der Arbeit des eHealth-Netzwerks in den grenzüberschreitenden Informationsaustausch zwischen Gesundheitsdienstleistern einbezogen werden soll.

Empfohlen wird wörtlich:

Die Untersuchung von Problemen mit unzureichender Impfstoffabdeckung, die durch grenzüberschreitenden Bewegungen von Personen innerhalb der EU verursacht werden, und Prüfung von Optionen, um diese zu beheben, einschließlich der Entwicklung einer gemeinsamen Impfkarte / eines gemeinsamen Passes für EU-Bürger, die mit elektronischen Impfinformationssystemen kompatibel ist und für die grenzüberschreitende Verwendung anerkannt ist.

Es ist also faktisch nicht so, als wären die digitalen Impfpässe ein notwendiges Übel wegen der Corona-Krise. In Wahrheit war ihre Einführung schon lange geplant – und man nutzt nun die angebliche Pandemie als trojanisches Pferd, um dieses Vorhaben – so wie andere Great Reset-Fantasien – endlich umzusetzen. Selbst die WHO unterstützt das Vorhaben der digitalen Impfpässe nicht: Es sei schließlich unklar, ob die Impfungen die Übertragung überhaupt verhindern – ein Impfnachweis ist auf Basis der derzeitigen Datenlage also bedeutungslos.

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