Nach Tod dreier Soldaten: auch Italien stoppt AstraZeneca

Symbolbild: Utente:Jollyroger - Own work, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2211056

Um die selbsternannten “Faktenchecker”, die Internet-Knüppeltruppen des Regimes zu besänftigen: Natürlich wurde keinerlei Zusammenhang mit den knapp zuvor erfolgten Impfungen festgestellt. Aufmerksame Beobachter haben nichts anderes erwartet. Während seit einem Jahr jeder irgendwann infizierte Verkehrstote in die Covid-Statistik eingerechnet wurde, darf an den heiligen Impfungen keine Kritik geübt werden – die zahlreichen Toten weltweit sind alle Zufälle.

Ein Kommentar von Willi Huber

Laut AIFA (Agenzia Italiana del Farmaco), der italienischen Arzneimittelbehörde, wurden seit Beginn der Impfungen 40 zeitnahe Todesfälle festgestellt. Für internationale Pressereaktionen sorgte der Umstand, dass sich unter den Toten drei Angehörige der italeinischen Streitkräfte aus Sizilien befinden. Laut italienischen Quellen, die im deutschsprachigen Raum selten wahrgenommen und noch seltener zitiert werden, hat sich die italienische Regierung für eine Untersuchung der Todesfälle entschieden und die Impfung mit AstraZeneca vorläufig gestoppt. Die verwendete Impfstoffcharge wurde beschlagnahmt.

In heimischen Medien ist vor allem zu lesen, dass die italienische Regierung die Impfkampagne beschleunigen und ausweiten möchte. Bislang sollen bis zu 6 Millionen Italiener die erste Charge des Impfstoffs erhalten haben.

Weltweit schwere Nebenwirkungen nach der Impfung

Überall wo AstraZeneca verimpft wird, auch in Österreich, ist von schweren Nebenwirkungen zu hören. Die Geimpften, speziell jüngere Menschen, leiden an Schmerzen, Nervenzucken und hohem Fieber, das Krankenstände von bis zu einer Woche notwendig macht. Offizielle Stellen haben bereits Schreiben an ihre Mitarbeiter verfasst, dass sich nicht alle gleichzeitig impfen lassen mögen, da sonst mit einem Totalausfall gerechnet wird. Es liegen uns Berichte von Geimpften vor, nach denen die unkontrollierten Muskelzuckungen auch nach Wochen nicht aufhörten. Es ist in diesen Fällen von Nervenschäden auszugehen.

Störungen der Blutgerinnung führen zum Tod

Zum Tod der Geimpften führen weltweit aber Blutgerinnungsstörungen. Report24 berichtete in der Vorwoche über die möglichen Mechanismen hinter diesen Reaktionen in den Körpern mancher Menschen.

Die Frage ist, wer letztendlich die politische und juristische Verantwortung übernehmen wird, sollte aufkommen, dass die Nebenwirkungen und Tode sehr wohl mit den Impfungen zu tun haben. Denn im Gegensatz zu Covid-19, der angeblichen Pandemie-Krankheit, an der hauptsächlich steinalte Menschen mit Vorerkrankungen versterben, waren viele der nun aus aller Welt gemeldeten Impftoten zwischen 20 und 40 Jahren alt und galten als kerngesund.

Umstrittener deutscher Gesundheitsminister wiegelt ab

Der stark umstrittene deutsche Gesundheitsminister Spahn der auf eine langjährige Karriere als Pharma-Lobbyist zurückblickt wiegelte am 12. März im Rahmen einer Pressekonferenz ab: Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) seien jedoch zu der Einschätzung gekommen, dass es – „Stand diesen Freitag“ – kein erhöhtes Thrombose-Risiko gebe. „Aber wir beobachten das sehr genau“. (Quelle: Merkur.de)

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