Morgellon-Würmer und Mutanten-Babies: Darf Widerstand auf Seriosität verzichten?

Bild: Rechts: Ausschnitt aus Sand worm von Mewtoo, Deviant Art; links: Mutant Baby aus It's Alive, 1974

Auf den „Morgellon-Hype“ – angeblich würden sich Roboterwürmer in den Gesichtsmasken aus China verstecken, die sich ins Gehirn bohren und die Kontrolle über die Menschen übernehmen – folgen nun Berichte, die mRNA Impfungen würden Mutantenbabies hervorrufen. Als wäre die Realität des weltweiten Genexperiments nicht schlimm genug, wo schon mindestens 10 potenziell schädliche Wirkmechanismen ernsten Grund zur Sorge geben. Die Frage ist, ob man Panikmache der Regierung durch Panikmache in alternativen Medien begegnen muss, um aufzurütteln und die Menschen auf den Widerstand hinzuweisen – oder ob man besser bei seriöser Wissenschaft bleiben soll?

Ein Kommentar von Willi Huber

Im Dezember hat eine Studie der Universität Basel herausgefunden, dass an Corona-Demos hauptsächlich Leistungsträger teilnehmen, welche den Staat finanzieren und die Wirtschaft aufrechterhalten. Zitat aus unzensuriert.at: „Der typische Corona-Kritiker ist 47 Jahre (entspricht etwa dem Durchschnittsalter in den deutschen Ländern) und überdurchschnittlich gebildet. Er ist im Vergleich zur Gesamtbevölkerung überdurchschnittlich oft selbständig (25 Prozent) oder arbeitet Vollzeit (35 Prozent). Nur drei Prozent sind erwerbslos. In seinem Beruf trägt er Verantwortung für andere und hat überdurchschnittlich oft eine Führungsposition inne.“ (Link zur Studie).

MIT-Studie belegt, wie gut Coronaskeptiker auf Zahlen und Faktenbasis argumentieren

Vor einiger Zeit geisterte eine weitere Studie durch den Blätterwald. Systemjournalisten waren darüber erbost, dass Corona-Skeptiker überdurchschnittlich gut über wissenschaftliche Forschungsstände, Zusammenhänge und Statistiken informiert waren (Link zur Studie unter Beteiligung des MIT). All das wollte nicht zum Bild der staatsfeindlichen, lallenden, rechtsradikalen Idioten und Gesellschaftsverlierer passen, welches von den Eliten gezeichnet wird – um die Massen auf ihrem Kurs zu halten. Nichts verstört Regierende mehr, wenn sie auf eine Mauer an Kompetenz treffen, der man auf einer Sachebene begegnen müsste, wo man in Ermangelung besserer Argumente nicht gewinnen kann.

Die Gegenseite arbeitet nicht sachlich

Wer sich als Corona-Kritiker engagiert kämpft jeden Tag gegen Untergriffe der systemhörigen Gegenseite. Dort werden Multi-Millionenbeträge ausgegeben, damit so genannte Faktenchecker mit fadenscheinigen Argumenten Zensurmaßnahmen rechtfertigen. Dabei ist es ihnen völlig egal, wen sie dabei angreifen. In diesen „Vereinen“, die nichts anderes als getarnte, gewinnbringende Unternehmen sind, sitzen häufig Universitätsabgänger aus Fächern der Geschwätzwissenschaften, die sich mit Mitte 20 anmaßen, lebenslang erfahrene internationale Experten der Epidemiologie zu kritisieren. Sprich: die seriöseste, belegteste, auf Jahrzehnten basierende Argumentation hat es in Tagen wie diesen sehr schwer, gehört zu werden. Da stellt sich die Frage, ob man dieser ohnehin unfair arbeitenden Gegenseite noch extra Munition liefern muss, um Corona-Kritiker zu diskreditieren?

Alien-Würmer

Ein Parade-Beispiel sind die Morgellon-Würmer. Angeblich hätten die Chinesen (oder der US-Geheimdienst, oder die Russen oder die Außerirdischen) Roboterwürmer in den Schutzmasken versteckt, welche sich dann ins Gehirn bohren und die Kontrolle über die Menschen übernehmen. Unaufgeregt untersucht stellte sich heraus, dass die „Schutzbekleidung“ einfach schmutzig ist – kein Wunder, wird sie doch oft in Entwicklungsländern von Kinderhand unter unglaublichen Umständen gefertigt und verpackt (Trauriges Video: Bettelarme indische Kinder bauen PCR-Testkits zusammen). In den dramatischen Videos bewegten sich diese „Würmer“, weil man gegen die Masken blies oder mit diesen wackelt. Natürlich ist es widerlich, sich irgendeinen Dreck in die Nase schieben zu müssen, weil der Staat das so anordnet und selbst keine Qualitätsprüfungen durchführt – aber Roboterwürmer sind es zum Glück nicht.

Mutantenbabies

Ein aktuelles Beispiel ist die Behauptung, durch mRNA-Impfungen würden Menschen nun Mutantenbabies bekommen. Abgesehen von der Inkonsistenz der Verschwörungstheorie – denn eigentlich weist immer mehr darauf hin, dass die Spike-Proteine zu Unfruchtbarkeit führen („Dr. Roger Hodkinson warnt: Spike Proteine machen beide Geschlechter unfruchtbar„): Es gibt weltweit keine einzige Untersuchung, welche diese Behauptung belegt. Es ist eine Theorie – und die Bitte nach Forschungen in diesem Gebiet ist absolut legitim. Aber glaubt man Experte wie Prof. Bhakdi liegen die wahren Gefahren der mRNA Impfstoffe ganz wo anders – wohingegen er das Risiko, dass dabei DNS weitervererbbar modifiziert wird als unwahrscheinlich abtut. Und Bhakdi hat sich immerhin sein Leben lang mit diesem Thema beschäftigt und zehntausende Mediziner zu erfolgreichen Fachleuten ausgebildet.

Aufsehen erregen oder langfristig glaubwürdig bleiben?

Hier stellt sich die Frage, ob man Feuer mit Feuer bekämpfen muss? Ob es mit der Gegenseite einen Wettstreit der unsachlichsten, unseriösesten Argumente geben sollte? Oder, ob es besser ist, unaufgeregt bei Zahlen, Daten und Fakten – bei der für jedermann verifizierbaren Wahrheit zu bleiben, die gegen jede Zensur steht wie ein unverrückbares Bollwerk? Natürlich muss man auch die Argumente jener verstehen, die auf dramatische Überschriften und überzeichnete Themen setzen. Es mag schon sein, dass man damit mehr Aufsehen erregt, mehr Quote macht. Aber wen spricht man damit an, wen kann man letztendlich damit überzeugen? Wir haben uns bei Report24.news dafür entschieden, den vielleicht etwas langweiligeren Weg zu gehen, und bei den Fakten zu bleiben, denn wir glauben, dass unseriöse Argumente den gesamten Widerstand nachhaltig schädigen. Wir wollen die Mehrheit der Bevölkerung erreichen und unseren Beitrag leisten, dass der große Pandemie-Betrug aufgedeckt wird, die Maßnahmen enden und die Menschheit erkennt, wie wichtig und wertvoll echte Freiheit ist.

Gefahren des Tunnelblicks: Bleiben Sie auch geistig und seelisch gesund

Der Friedensaktivist Mag. Alexander Ehrlich sprach vor kurzem exklusiv mit Report24.news über den Problemkreis der Verzweiflung, die einen mit fortschreitendem Tunnelblick in der vorgeblichen „Pandemie“ ereilen kann, speziell wenn man sich in immer spezielleren Theorien einer alternativen Realität verliert.

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