Mitarbeiterin aus Gesundheitsamt: Es gab nie eine Überlastung

Symbolbild: Hospital - freepik / @mrsiraphol; Dame: freepik / @benzoix

Entspricht es der Wahrheit, dass die Corona-Pandemie geeignet ist, das deutsche oder österreichische Gesundheitssystem zum Kollabieren zu bringen? Dass ein Virus, dessen weltweites Todesrisiko von Prof. John Ioannidis auf 0,15% geschätzt wird, sie derart überfordern könnte, dass ein Zusammenbruch nur durch drakonische Massnahmen wie Lockdowns und Ausgangssperren verhindert werden kann? Zweifel an dieser Erzählung gibt es bereits seit Anbeginn des Corona-Skandals und sie wurden im Laufe der Zeit nicht weniger. In Österreich liegen die tatsächlichen Zahlen der Spitalsbelegung seit langem auf dem Tisch und auch in Deutschland stellt die Mitarbeiterin eines Gesundheitsamts nun klar: Eine Überlastung war zu keinem Zeitpunkt in Sicht.

Von Siri Sanning

Gesetzliche Voraussetzungen für Lockdown nicht gegeben

Die detaillierte Übersicht des Wiener Rechtsanwalts Dr. Michael Brunner, Rechtsanwälte für Grundrechte, spricht eine eindeutige Sprache – Report24.news berichtete.

Von 63.838 österreichweit verfügbaren Normalbetten waren mit Stand 18. November 2020 4.525 (7,1%) der Gesamtbetten mit so genannten Coronapatienten belegt, mit Stand vom 12. April 2021 1.705 (2,7%).

Von 2.567 österreichweit verfügbaren Intensivbetten waren mit Stand 18. November 2020 658 (25,6%) der gesamt verfügbaren aufgestellten Intensivbetten mit so genannten Coronapatienten belegt, mit Stand 12. April 2021 599 (23,3%), Quelle jeweils AGES Dashboard.

Die Zahlen im Ost-Lockdown

Mit Stand 5. April 2021 gibt es in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland 1.164 Intensivbetten, von denen 380 mit „Corona-Patienten“ ausgelastet sind.

Die Personalsituation

Mit Stand Ende 2019 gibt es österreichweit 264 Krankenanstalten. Das Personal umfasst 78.620 Stellen, davon rund 58.000 Stellen im Bereich des gehobenen Dienstes für Gesundheits – und Krankenpflege (nicht inkludiert hierbei ehemalige Pflegehelfer bzw. nunmehr Pflegefachassistenten und Pflegeassistenten). Rund 3.500 diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte sind für die Intensivpflege ausgebildet.

Die Angaben sind schlichtweg unbrauchbar

Brunner weist darauf hin, dass die Bezeichnung „sogenannte Corona-Patienten“ lediglich „positiv auf SARS-CoV-2 getestet“ bedeutet und keine weiteren Angaben dazu vorliegen. Zudem gibt der „vom Gesundheitsminister und den Leitmedien ständig, jedoch irreführend, verwendete Begriff der angeblichen Zahl der ´Neuinfektionen´ nicht den geringsten Aufschluss darüber, wie viele Personen ohne Krankheitssymptome, mit leichten oder schweren Krankheitssymptomen sowie unter welchen medizinischen / diagnostischen Voraussetzungen oder überhaupt fehlerhaft getestet worden sind. Die Angaben sind daher schlichtweg unbrauchbar. Auch gibt die Zahl der Hospitalisierungen kein richtiges Bild, weil die konkrete Ursache für die Hospitalisierung unbekannt ist.“

Seine eindeutige Schlussfolgerung: „Es sind daher in logischer und rechtlicher, evidenzbasierter Konsequenz alle grundrechtseinschränkenden, damit grundrechtsverletzenden Corona-Maßnahmen mit sofortiger Wirkung aufzuheben.“

Ähnliche Situation in Deutschland?

Vieles deutet darauf hin, dass die Lage in Deutschland der österreichischen sehr ähnlich ist. Immer wieder wurden zwischen all den panikschürenden Medienberichten und vielfachen Forderungen nach noch mehr Beschränkungen Stimmen laut, die betonten, dass die skizzierte Überlastung des Gesundheitssystems nicht den Tatsachen entspricht. Zuletzt bezeichnete Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft DKG, „diese andauernden Überlastungsszenarien – auch von medizinischen Verbänden und Experten“ als nicht zielführend und hielt fest, dass kein Ende der Versorgung drohe.

Auf 2020News, einem Nachrichtenkanal, der eng mit der deutschen Stiftung Corona-Ausschuss und dessen internationalem Netzwerk in Wissenschaft, Medizin und Rechtswesen zusammenarbeitet, erschien nun ein Artikel, welcher die Erfahrungen einer Mitarbeiterin aus dem Gesundheitsamt thematisiert. Die Whistleblowerin, die in Kooperation mit der Organisation Mutigmacher agiert, legt in diesem Gespräch ausführlich dar, dass die Gefahr einer Überlastung der Gesundheitsämter zu keinem Zeitpunkt gegeben war.

Die Aussage der Mitarbeiterin des Gesundheitsamts

Im Folgenden wurde das Interview mit Frau Fischer (Name geändert) ausgetextet:

Schattenkabinett:

„Herzlich willkommen zurück zu einer weiteren Folge im Schattenkabinett. Heute haben wir einen sehr spannenden Gast hier im Studio. Unser Gast ist Frau Fischer. Frau Fischer arbeitet in einem deutschen Gesundheitsamt und möchte uns gerne einige sehr interessante Dinge berichten aus ihrem beruflichen Alltag, über die Corona-Zeit. (…) Herzlich willkommen, Frau Fischer. (…) Man redet uns ja ein oder vermittelt uns in der medialen Darstellung, wir wären in einem gesundheitlichen Ausnahmezustand, in einer gesundheitlichen Krise. Manche sprechen von Pandemie. Wie ist es denn aus Sicht von Ihnen, die Sie am Gesundheitsamt tätig sind (…) – sind Sie am Gesundheitsamt überlastet?“

Fr. Fischer:

Nein, sind wir überhaupt nicht. Von Überlastung kann nicht die Rede sein. Wir hatten etwa bis November mehr zu tun, aber das lag einfach daran, dass damals die Gesundheitsämter viel selber getestet hatten. Zu dieser Zeit war also etwas mehr los. Was Telefongespräche mit Bürgern und Anschreiben angeht, war es aber auch da nicht so viel, vielleicht zwanzig, dreißig Anschreiben und vielleicht fünfzehn bis zwanzig Telefonate. Mit dem vielen Testen wollte man den Lockdown begründen. Je mehr getestet worden ist, desto höher waren natürlich auch die Zahlen, und mit den vielen positiven Tests konnte die Regierung dann den Lockdown begründen. Nach November wurde dann nicht mehr so viel getestet, also nach dem Lockdown haben die Ämter und Landkreise dann nicht mehr selber getestet. Und seitdem muss man sagen, sind wir in den Gesundheitsämtern eigentlich nur noch rumgesessen.“

Schattenkabinett:

„Wie ist das denn mit der Quarantäneanordnung vor diesem Hintergrund – sollte man eine Quarantäneanordnung einfach akzeptieren jetzt aus Ihrer Sicht? Die werden ja vom Gesundheitsamt dann quasi auch angeordnet, oder die Leute melden sich freiwillig – wie sollte man damit umgehen?“

Fr. Fischer:

„Ich würde sagen, dass man sich als Betroffener auf jeden Fall zu dem Testergebnis auch den sogenannten ct-Wert geben lassen sollte. Dieser Wert sagt, wie viele Test-Zyklen notwendig waren, um den Virus nachzuweisen, sagt also etwas über die Infektionslast aus. Bei hohen ct-Werten über 30 würde ich mir noch mal rechtlichen Rat einholen, bevor ich eine Quarantäne einfach so akzeptiere.

Schattenkabinett:

„Das Gesundheitsamt müsste dann ja eigentlich, wenn jemand anruft und sagt, er ist positiv, müsste ja das Gesundheitsamt eigentlich Interesse haben, ja was haben Sie denn für einen ct-Wert. Oder faxen Sie den Befund mal durch. Gibt es da irgendeine Kontrolle, mit welchen ct-Werten diese positiven Befunde sozusagen da dann dokumentiert werden?“

Fr. Fischer:

„Also bei den Tests, die ich gesehen habe, war bei bestimmt 80% der Ergebnisse kein ct-Wert angegeben. Es gibt auch vom WDR eine Recherche vom letzten Jahr, die kamen da auf 73% Tests, bei denen kein ct-Wert angegeben ist.

Schattenkabinett:

„Das heisst, Sie sind beschäftigt damit, quasi diese Leute, die jetzt einen positiven Test haben, die dann anrufen, zu fragen, mit wem hatten Sie Kontakt, und dann werden die eben entsprechend in Quarantäne oder wie auch immer geschickt, je nachdem, wie die Kontakte waren und wie lang. Aber da rufen doch wahrscheinlich dann schon viele Leute an – sind Sie dann den ganzen Tag am Telefon?“

Fr. Fischer:

„Das dachte ich auch. Als ich angefangen hatte, war ich, so wie viele, der Meinung, dass wir es mit einer gefährlichen Pandemie zu tun hätten. Ich hatte ja auch Angst, man hat ja die Bilder aus Italien und China gesehen. Also dachte ich, dass das ein ganz gefährlicher Virus ist und bin davon ausgegangen, dass ich mindestens mit hundert, zweihundert Leuten am Tag reden muss. Und zwei, drei Überstunden am Tag machen würde und bestimmt auch jedes Wochendende arbeiten müsste. Jetzt ist es halt so, dass ich als Vollzeitbeschäftigte vielleicht eine Stunde am Tag wirklich zu tun habe.

Schattenkabinett:

„Was mich auch noch interessieren würde jetzt mit den positiven PCR-Tests, die ja dann von Ihnen sozusagen erfasst werden und eingegeben werden – es sind eigentlich zwei Sachen. Das eine ist: Werden da auch die Symptome miterfasst? Weil sonst werden ja immer diese positiven PCR-Testsergebnisse als Corona-Infektionen da platziert in den Nachrichten. Wenn man da die Symptome miterfassen würde, könnte man sagen, ja gut, man könnte unterscheiden, nur die positiven Tests, die jetzt irgendwie fünf Symptome aus Kategorie x, y, z haben und dann müsste man die gar nicht in die Statistik reinnehmen. Aber gibt es diese Daten?“

Fr. Fischer:

„Also die Daten wurden schon immer erfasst, ja. Ich habe ja viele Gespräche geführt und auch alle Unterlagen vorliegen und muss sagen, dass zumindest von dem her was ich gesehen habe, selbst in der Winterzeit sechzig bis siebzig Prozent der positiv Getesteten völlig ohne Symptome waren. Also symptomfrei. Und der Rest hatte einfach nur grippeähnliche Symptome. Und ich möchte da den Leuten auch die Angst nehmen. Ich habe es ja gemerkt, wie viele Leute Angst hatten – ich hatte ja auch Angst und war davon überzeugt, dass das wirklich so schlimm ist. Aber als ich angefangen habe, dort zu arbeiten, bin ich ins Überlegen gekommen. Wie kann das denn sein, dass wenn wir eine gefährliche Pandemie haben, dass ich praktisch niemanden habe, der ernsthafte Symptome hat? Ich hab niemanden, der sagt, ein Angehöriger wäre gestorben. Also ich meine die Toten, die es natürlich gab, sind eben fast ausschließlich alte Leute und da ist das meiner Meinung nach fraglich, ob die nun an oder eher mit Corona gestorben sind.“

Schattenkabinett:

„Das finde ich interessant. Das sollte man vielleicht hervorheben. Jetzt bei den Menschen, die vielleicht kritisch sind oder sich zunehmend Gedanken machen, da ist ja dann auch immer eine interessante Frage, war das von Anfang an so, dass da die Leute skeptisch waren oder da hat mir dann einer irgend ein Video geschickt, natürlich so ein Verschwörungstheorie-Video, und plötzlich hab ich dann angefangen nachzudenken. Oder wie kam das denn, oder gab es irgendein Erlebnis, und das finde ich eben sehr interessant, dass Sie selber eigentlich auch in diesem Narrativ so ein bisschen vielleicht gefangen waren und von den Bildern und Angst hatten, aber durch Ihre Tätigkeit im Gesundheitsamt, wo Sie ganz konkret mit diesen ganzen Anrufen zu tun haben einen statistisch relevanten Überblick – so viele Leute rufen an, die haben einen positiven PCR-Test, wie geht es denen, was haben die für Symptome – und darüber Ihnen quasi die Angst genommen wurde durch diese berufliche Erfahrung und dann der Eindruck entstand: Ja gut, was ist denn dann eigentlich das Problem? Natürlich, Sie haben jetzt nicht mit der Intensivstation telefoniert, aber das finde ich eben sehr spannend.

Was mich zu den positiven PCR-Tests jetzt auch noch interessieren würde – wie ist das denn mit den Doppelzählungen? Da gibt es ja verschiedenste Sachen, die man auch gehört hat, die teilweise auch bestätigt sind wie quasi auch die Zahlen erhöht werden unabhängig jetzt von falsch-Positiven und PCR-Tests, sondern das sind dann diese Doppelzählungen, die auf alle möglichen Arten und Weisen entstehen können. Zum Beispiel ich mache heute einen Corona-Test und morgen mache ich nochmal einen und in der Sieben-Tage-Inzidenz der Woche bin ich dann zwei Mal drinnen. Ist in der Schweiz so, ist in Österreich so, ist glaube ich hier auch so. Gibt es da etwas, das Sie berichten können, wie da auch falsche oder verzerrte Werte entstehen?“

Fr. Fischer:

Ja gut, ich habe auch diese Vermutung, dass Einträge doppelt reinkommen. Ich kann die ja nicht unterscheiden. Die meisten Ämter arbeiten ja mit Excel, und da hab ich gar nicht den Überblick, unterscheiden zu können, ob jetzt ein Herr Mayer in der einen Woche einen oder zwei Tests gemacht hat. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das so irgendjemand unterscheiden könnte.“

Schattenkabinett:

„Also wenn Sie Herrn Mayer nochmals eingeben, macht es da nicht irgendwie bling Herr Mayer war schon die Woche oder so, selber Name, selbe Daten? Sollte man ja meinen in diesen Zeiten, dass das technisch irgendwie möglich ist. Das wär problemlos möglich, Sie geben Herrn Mayer drei Mal am Tag ein und wenn´s Ihnen nicht selber auffällt, oder auch selbst wenn – das ist halt so?“

Fr. Fischer:

„Ja, genau. Also bei den Tests, die dann weitergemeldet werden, kann ich mir nicht vorstellen, dass es eine Unterscheidung gibt. Auf jeden Fall bei den hohen Zahlen letztes Jahr bin ich mir ganz sicher, dass diese Zahlen mit Sicherheit ganz falsch waren. Weil auf dieser Basis, wo 80% der Ämter mit Excel arbeiten und Word, mit Tabellen, und teilweise wird noch gefaxt, da kann ich keine seriöse Aufarbeitung machen. Das geht einfach nicht.“

Schattenkabinett:

„Ich möchte noch auf ein anderes Thema zu sprechen kommen, und zwar das Thema Impfungen. Also jetzt impfen ja die Gesundheitsämter nicht direkt, aber da gibt es eine Sache, die man immer wieder hört, die immer wieder berichtet wird, gerade auch aus Altenheimen. Dass nach der Impfung dann plötzlich Infektionen oder zumindest ganz viele positive PCR-Tests, die dann als Ausbrüche bezeichnet werden, auftauchen. Da wird dann natürlich irgendwie gesagt, ja gut, das waren jetzt irgendwie die Impfteams, die haben jetzt da die Seuche reingebracht. Aber das ist ja irgendwie auffällig. Wird das irgendwie erfasst? Gibt es irgendwelche Daten im Zusammenhang mit den Impfungen mit positiven Tests oder vielleicht auch Todesfällen? Kann man dazu irgendwelche Aussagen machen?“

Fr. Fischer:

Wir kriegen jetzt leider von den Altenheimen mittlerweile nichts mehr mit. Mir ist das schon aufgefallen, dass wir seit dem Beginn der Impfungen von Altenheimen und Krankenhäusern keine Zahlen mehr bekommen. Davor war das noch anders, da gab es noch viele Anrufe aus diesen Bereichen. Man hört ja trotzdem, dass es da noch weiter viele Infektionen gibt, aber die kommen nicht mehr über unseren Tisch. Und ich konnte bisher noch nicht feststellen oder recherchieren, woran das liegt. Auf Nachfragen bei Vorgesetzten gibt es keine Antworten. Da kommt einfach nichts. Und in den Zeitungen liest man dann wieder etwas Anderes.“

Schattenkabinett:

„Ja, ein Punkt vielleicht noch. Gibt´s irgendwelche Bestrebungen, die Impftoten statistisch zu erfassen? Potentielle Impftote – gibt es da irgendetwas im Gesundheitsamt, was da gemacht wird oder geplant ist (…)? Wird das irgendwie erfasst oder ist das angestrebt, soll da was passieren?“

Fr. Fischer:

„Wir haben jetzt mit der Impfung an sich nichts zu tun und bekommen auch nicht mit, ob da irgendwas erfasst wird. Man bekommt es ja mit, dass immer mehr gesprochen wird, dass es Impftote gibt. Ich habe auch Kontakte zu Altenheimen, wo es heißt, dass es auffällig ist, dass seit die Impfungen sind, die Todeszahlen rapide gestiegen sind.

Schattenkabinett:

„Sehr spannend. Gibt es noch was, was der Zuschauer unbedingt wissen oder hören sollte von Ihnen aus Ihrer Perspektive oder was Sie noch loswerden möchten, was Ihnen wichtig ist?“

Fr. Fischer:

„Ich habe mich ja entschlossen, dieses Interview zu geben, weil die Leute eben erfahren sollen, dass die Gesundheitsämter nicht überlastet sind. Nie überlastet waren. Obwohl wir mit vorsintflutlichen Methoden arbeiten. Trotzdem waren wir nie überlastet. Ganz egal, wie hoch der Inzidenzwert war. Wir waren nie überlastet. Deswegen mache ich das Interview, auch weil mich das ärgert, wenn ich die wirtschaftlichen Auswirkungen sehe. Was hier zerstört wird – ein ganzes Land wird an die Wand gefahren, und das möchte ich nicht mitmachen und möchte mich dem entgegenstellen. Und wenn es möglich sein sollte, auch irgendwann mal ohne mein Gesicht zu verbergen. Und ich würde gerne auch rechtlich gegen diese Politiker vorgehen, weil sie meiner Meinung nach dafür belangt werden müssen.“

Schattenkabinett:

„Vielen vielen herzlichen Dank, dass Sie hergekommen sind, den Weg auf sich genommen haben und dass Sie auch den Mut haben, hier zu sprechen. (…) Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder für ein weiteres Interview.“

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
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