Am Zentralen Omnibusbahnhof in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) wollte ein Mann einem Mädchen helfen – und wurde dafür von acht dunkelhäutigen Jugendlichen zusammengeschlagen. Was als Akt der Zivilcourage begann, endete mit brutalen Faustschlägen. Einer der Täter nutzte einen E-Scooter als Waffe und schlug damit auf den Kopf des Mannes.
Am Montagabend, 05.10.2026, gegen 19.30 Uhr, beobachtete ein 37-jähriger Mann, wie ein Mädchen am ZOB von vier Jugendlichen angesprochen wurde. Da er den Eindruck bekam, dass ihr das unangenehm war, forderte er die Gruppe auf, sie in Ruhe zu lassen. Das Mädchen stieg dann in den Bus.
„Sodann wurde der 37-Jährige von den vier Jugendlichen mit Faustschlägen in Richtung Gesicht und Torso attackiert“, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei. Doch damit nicht genug: Vier weitere Jugendliche stießen hinzu und prügelten ebenfalls auf den Mann ein. Obendrein wurde ein E-Scooter als Schlagwaffe eingesetzt: „Einer der Täter soll bei der Tatausführung dem Geschädigten mit einem E-Scooter gegen den Kopf geschlagen haben“, so die Polizei.
Der 37-Jährige erlitt bei der Attacke Hämatome und Schürfwunden im Gesichtsbereich. Die Angreifer beschrieb er nach Angaben der Polizei wie folgt: „männlich mit Migrationshintergrund, 13 bis 16 Jahre alt, dunkle Hautfarbe“.
Rufe nach Zivilcourage sind einfach, doch dieser Fall zeigt, was geschehen kann: Ein Erwachsener interveniert verbal, um ein Mädchen vor Belästigung zu schützen, und wird daraufhin von acht migrantischen Jugendlichen niedergeprügelt. Und das mitten am ZOB, einem öffentlichen Verkehrsknotenpunkt, an dem laut Polizeimeldung sogar Taxifahrer anwesend gewesen sein sollen.
Ob die Täter gefasst werden, wird sich zeigen. Sollte das geschätzte Alter zutreffen, wären sie teilweise nicht einmal strafmündig und müssten somit keine Konsequenzen erwarten. Das weiß diese Klientel. Der Staat schützt seine Bürger nicht. Nicht nur Bahnhöfe und Bushaltestellen werden mehr und mehr zu Gefahrenzonen. Und anderen helfen zu wollen, kann Menschen mit Pech selbst in Lebensgefahr bringen. Wo soll das enden?
