Nach den brutalen Ausschreitungen in Mailand versuchen Linksradikale und militante Israel-Hasser, die gewaltbereiten Jugendlichen für ihre politischen Ziele einzuspannen. Geschäfte wurden geplündert, rund 90 Polizisten mussten medizinisch versorgt werden, 35 Minderjährige wurden festgenommen. Ein neues Protestnetzwerk feiert die Plünderungen bereits als „proletarische Enteignung“. Während in einschlägigen Chats Angriffe auf Polizisten und Brandstiftungen diskutiert werden, schickt Giorgia Meloni 500 Fallschirmjäger in die Wirtschaftsmetropole.
Gepanzerte Militärfahrzeuge vor dem Mailänder Dom, Soldaten in den Einkaufsstraßen und Holzplatten vor den Schaufenstern. Nach den Straßenschlachten vom vergangenen Wochenende bereitet sich Italiens Wirtschaftsmetropole auf weitere Krawalle vor. Die Regierung hat 500 Soldaten der Elitebrigade Folgore zur Verstärkung der Polizei entsandt. Selbst das Luxuskaufhaus Rinascente schließt vorsorglich früher. Ladenbesitzer verbarrikadieren ihre Geschäfte aus Angst vor der nächsten Plünderungswelle. Viele aufrechte Italiener versammelten sich daraufhin in der norditalienischen Stadt und schützten die vielen kleinen Geschäfte vor weiteren Plünderungen durch den linken Mob.
BREAKING:
— Visegrád 24 (@visegrad24) October 19, 2026
Italian right-wing men take to the streets of Milan to support shop keepers and stop looters and rioters.
Left-wing protesters show up and a scuffle ensues pic.twitter.com/jEe1zzqL5a
Auch dutzende Minderjährige unter den Randalierern
Am 17. und 18. Oktober hatten überwiegend junge Randalierer das Stadtzentrum verwüstet, Geschäfte geplündert und Polizisten angegriffen. Allein am ersten Tag mussten rund 90 Sicherheitskräfte medizinisch versorgt werden. An beiden Tagen nahm die Polizei insgesamt 35 Minderjährige fest. Drei von ihnen sitzen inzwischen in Untersuchungshaft, gegen weitere verhängten die Richter Hausarrest oder die Unterbringung in betreuten Einrichtungen. Selbst ein Elfjähriger wurde nach den Plünderungen identifiziert – auf einem Video ist zu sehen, wie er ein Geschäft mit mehreren gestohlenen Gürteln verlässt.
Linksradikale und militante Pro-Palästina-Gruppen wittern nun ihre Chance. Anarchisten, linksextreme Gruppierungen und das radikale antiisraelische Protestmilieu versuchen, den Unmut vieler Jugendlichen für ihre politische Agenda zu nutzen. Italiens Inlandsgeheimdienst AISI beschäftigt sich bereits mit der kritischen Entwicklung. Behördenchef Bruno Valensise unterrichtete das parlamentarische Kontrollgremium Copasir über die anhaltend hohe Eskalationsgefahr. Denn die radikalen Kräfte aus dem linksextremistischen und islamolinken Spektrom wollen offensichtlich eine politische Massenbewegung formen.
🚨 MILAN, ITALY 🇮🇹
— JanHit Voice (@HJP2029_2036) October 18, 2026
Radical leftists, anti-government protests and regime-change slogans the same political playbook seen across the world. 🔥 pic.twitter.com/0Fg6xMjGph
Islamolinke Hetzmaschinerie
Wie die neuen Protestführer ticken, zeigt das sogenannte „Movimento 17 ottobre“. Das islamolinke Netzwerk ruft zu weiteren Demonstrationen auf und erklärt die rechtskonservative Meloni-Regierung zum Feindbild. Auf seiner Instagram-Seite verbreitete es sogar ein Video, in dem Plünderer ihre Diebesbeute an einen Obdachlosen verteilen. Der dazugehörige Kommentar: „Proletarische Enteignung in Mailand“. Fremde Geschäfte ausräumen und die Verteilung des Diebesguts anschließend als Wohltätigkeit vermarkten – das ist offenbar eine neue Variante des linken Klassenkampfes. Das islamolinke Netzwerk mobilisiert inzwischen für Proteste in zahlreichen italienischen Städten. Die Treffpunkte sollen erst unmittelbar vor Beginn bekannt gegeben werden. Gleichzeitig geht die Polizei gegen mutmaßliche Gewalttäter und Organisatoren vor. Am Samstag führten die Behörden mehr als 150 Durchsuchungen in Mailand, Monza und rund 20 weiteren Städten durch.
Die Ermittler stießen dabei auf brutale Gewaltpläne. In einer WhatsApp-Gruppe diskutierten Teilnehmer laut den Ergebnissen der Ermittlungen darüber, Polizisten anzugreifen, ihnen die Dienstwaffen abzunehmen, Polizeifahrzeuge zu beschädigen und öffentliche Gebäude anzuzünden. Einer der Beteiligten verbreitete ein Video mit einer Pistole und der Aufschrift „Vorbereitung“. Solche Drohungen lassen keinen Zweifel daran, welche menschenverachtende Ideologie diese Extremisten vertreten.
A group of right-wingers led by the Member of the European Parliament @SardoneSilvia showed up in central Milan tonight to show support for shopkeepers and stop any attempts of looting.
— Visegrád 24 (@visegrad24) October 19, 2026
They carried a banner saying:
“We will remigrate all of them” pic.twitter.com/7kxSVWkgEZ
Linker Moslem als Rädelsführer
Ins Visier der Justiz geriet zudem Youssef Siher. Der 30-jährige italienische Staatsbürger marokkanischer Herkunft gilt dabei als Drahtzieher hinter der Instagram-Seite des „Movimento 17 ottobre“. Er arbeitete früher beim außenpolitischen Forschungsinstitut ISPI und schrieb zeitweise für die linke Zeitung „Il Fatto Quotidiano“. Nun ermittelt die Justiz gegen ihn wegen des Verdachts auf erschwerte Anstiftung zu Straftaten.
Die Parallelen zu den jüngsten Ausschreitungen in Frankreich sind unübersehbar. Auch dort suchen Kommunisten, Linksextreme und militante Pro-Palästina-Gruppen bzw. Israel-Hasser den Anschluss an gewaltbereite Jugendmilieus. Unter Parolen gegen soziale Ungerechtigkeit werden Straßen blockiert, Barrikaden angezündet und Geschäfte geplündert. Nun drohen solche Szenen auch in Italien. Die italienische Regierung reagiert mit massiver Polizeipräsenz und militärischer Verstärkung. Die Fallschirmjäger patrouillieren mit gepanzerten Fahrzeugen durch das Mailänder Zentrum. Und dann heißt es immer wieder, die Gefahr ginge „von rechts“ aus…