Leak beweist: Facebook unterdrückt kritische Fakten zu Impfungen

Bilder: freepik (FB via flaticon, Foto via user22763627)

Ein Dokumenten-Leak belegt nun, was viele längst aus eigener Erfahrung wussten: Facebook ergreift massive Zensurmaßnahmen, um kritische Fakten über die Covid-Impfungen zu unterdrücken und ihre Verbreitung zu stoppen.

Dokumente, die an die Enthüllungsplattform Project Veritas geleakt worden sind, beschreiben detailliert, wie Inhalte, die Menschen direkt oder indirekt von der Impfung abhalten, „heruntergestuft“ werden sollen, damit sie möglichst wenige Menschen erreichen. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um belegbare Fakten handelt. Auch wahre Berichte über kritische Nebenwirkungen werden unterdrückt: Sie könnten schließlich berechtigte Zweifel an der Sicherheit der Impfstoffe wecken.

Ebenso soll mit Postings verfahren werden, die die Notwendigkeit der Impfungen anzweifeln. Zwar ist die geringe Covid-Sterblichkeit Fakt. Verbreitet werden soll sie aber nicht.

Einer der Whisteblower berichtete wörtlich, dass jeder, der das „Lass dich impfen, die Impfung ist gut für dich!“-Narrativ hinterfragt, ausgesondert werde. Solche Inhalte sollen so kontrolliert werden, dass sie von anderen Mitgliedern am besten gar nicht erst gesehen werden.

Meinungsmonopole

Facebook selbst beruft sich darauf, schon im Februar angekündigt zu haben, „falsche Behauptungen“ über die Covid-19-Impfstoffe zu bekämpfen. Dass es sich bei den unterdrückten Informationen um belegbare Tatsachen handelt, wird dabei freilich ignoriert: Ausnahmslos alles, das die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe anzweifelt, soll entfernt werden.

Der aktuelle Bericht von Project Veritas rennt letztendlich offene Türen ein: Der Tech-Gigant Facebook ist seit Jahren wegen seiner Zensurmaßnahmen in der Kritik. Alternative Medien, die auf Facebook noch nicht gesperrt wurden, werden gewöhnlich so in der Reichweite reduziert, dass ihre Artikel es kaum in die Timelines ihrer Follower schaffen.

Dass Menschen sich ein umfassendes Bild von einem Sachverhalt machen und Informationen eigenständig prüfen und hinterfragen, ist politisch schlichtweg nicht gewollt. Zu groß ist das Risiko, dass Personen sich vom aktuell geförderten Narrativ abwenden und rebellieren. Nicht ohne Grund erfreut sich der weitestgehend zensurfreie Dienst Telegram spätestens seit Beginn der sogenannten Pandemie so hoher Beliebtheit…

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