Kranke behandeln statt Gesunde jagen: Lichtermeer am 26.12. und Mega-Demo am 8.1. in Wien!

Bild: Alois Endl / demofotos.at

Österreich erlebt in diesen Tagen ein noch nie dagewesenes Aufkommen an Protest auf der Straße. Schon lange beschränkt sich der Widerstand gegen die Repressalien der Bundesregierung (Stichwort Impfpflicht) nicht mehr nur auf Landeshauptstädte und Wochenenden. In Wien wird am Stefanitag ein Lichtermeer für alle Opfer der Krise stattfinden – gefolgt von einer Mega-Demo am 2. Samstag im neuen Jahr.

Ein Lichtermeer für Covid-Opfer zu veranstalten, ist einfach. Zu allen Zeiten haben sich Menschen zusammengefunden, um Verstorbene zu betrauern. Daran ist nichts Verwerfliches – selbstverständlich auch nicht im Covid-Kontext. Insofern überrascht es nicht, dass sich von der Botschaft „Solidarität mit den 13.000 Covid-Opfern“ zahlreiche Menschen angesprochen fühlten und dem Aufruf, sich am 19. Dezember abends unter diesem Motto auf der Wiener Ringstraße zu versammeln, nachkamen. Es ist normal, zu gedenken, zu trauern, Kerzen anzuzünden.

Nicht normal hingegen ist es, wegen 13.000 Verstorbener – aus dem Leben geschieden innerhalb eines Zeitraumes von fast 2 (!) Jahren – ein ganzes Land lahmzulegen. Seine Bürger in Geiselhaft zu halten. Existenzen zu vernichten. Angst und Panik vor einem Virus zu schüren, dessen Familie seit bereits 60 Jahren wissenschaftlich bekannt und sowohl beim Menschen, als auch im Tierreich gut erforscht ist. Dessen Varianten keine Chance haben, einem intakten Immunsystem zu entkommen. Nicht normal ist es außerdem, einen beträchtlichen Teil (nicht nur) der österreichischen Bevölkerung dauerhaft wegsperren zu wollen. Ihm über die Weihnachtsfeiertage „Freigang“ zu gewähren. Alle Bürger ab – vorerst – 14 Jahren zu einer regelmäßig zu verabreichenden zellulären Gentherapie (O-Ton Bayer-Vorstand Stefan Oelrich, Oktober 2021) zu zwingen. Und vieles mehr.

Wagt jemand die Probe auf’s Exempel?

Man könnte also die Probe auf’s Exempel machen und zu Gegen-Demos aufrufen, die tatsächlich auch solche sind. Solidarität mit Opfern geht, wie gesagt, grundsätzlich einfach. Möchte sich der Durchschnitts-Genesene aber tatsächlich als per se in Österreich rechtswidrig definiert wissen, wenn er die Impfung gegen Covid-19 ablehnt? Befürwortet der Durchschnitts-Geimpfte tatsächlich Geldstrafe und Beugehaft für den Fall, dass er auf einen vorgesehenen Booster verzichten möchte? Wie viele Menschen würden sich beispielsweise zu einer ausgewiesenen Pro-Lockdown-Kundgebung versammeln? Oder bei einem „Für Jobverlust bei Impfverweigerung“ – Marsch mitgehen? Möglicherweise findet sich ja jemand, der sich an dieser Art Herausforderung versuchen möchte.

Bis es so weit ist, machen wir uns weiterhin für die Freiheit stark. Für die Wiederherstellung der Demokratie und der Grundrechte. Für den Respekt vor der individuell getroffenen Impf-Entscheidung und gegen jegliche Form einer diesbezüglichen Pflicht.

Lichtermeer für die Opfer von Covid & Massnahmen

Die große Mehrheit der Befragten sprach sich dafür aus, noch heuer eine Großdemonstration zu veranstalten, um den Schwung nicht zu verlieren. Diese wird am 26.12.2021 in Wien stattfinden. Die folgenden Details sind den Telegram-Einträgen des Friedensaktivisten Manuel Müller entnommen:

Das Programm:

Start: 15.30 Uhr
Wo: Heldentor (Burgring)
Zug: 16:30 Uhr (Ringrunde)
Abschlusskundgebung: 19:00 Uhr (Heldenplatz)

Das Motto:

„In Gedenken an ALLE Opfer dieser Krise!
Schaffen wir ein noch größeres Lichtermeer als Karl Nehammer und Konsorten?
Wir lassen uns nicht weiter spalten. Vereint gegen den Zwang, Pharmapropaganda und politischen Machtmissbrauch! Wir gehen GEMEINSAM, egal ob Geimpft, Ungeimpft, Schwarz, Weiß, Jude, Muslim oder sonstiger Merkmale …
Kommt mit (Grab-)Kerzen oder anderen Lichtern, Lichterketten oder Taschenlampen!! Lasst uns nach einem besinnlichen Fest unser aller Licht hochhalten!! #yesWEcare #w2612″

Aufruf zum Teilen:

„Liebe Freunde, teilt bitte diese Versammlung (https://t.me/ManuelMuellner/1492) für 26.12.2021 mit euren Freunden, Liebsten und allen anderen, auf Facebook, Whatsapp, Telegram, privat usw.
Schauen wir, dass wir viele werden und ein deutliches und sichtbares Zeichen für ALL jene setzen, die unter dieser (politischen!?) Krise leiden und / oder verstorben sind!
GEMEINSAM gegen die Spaltung der Gesellschaft, GEMEINSAM für objektive Berichterstattung und Vernunft!!“

MEGA-Demo am 8.1.2022

Auch bei Martin Rutter und Team sind die Vorbereitungen für ihr nächstes Event bereits angelaufen. Hannes Brejcha schildert in seinem Kanal „Fairdenken Das Original“, wie er seinerzeit, am Beginn der Corona-Krise, im kleinen Kreis von 8 Menschen mit seinen Demonstrationen startete. Für den 8. Jänner 2022 verspricht der „Plandemiker“ 700.000 Menschen in Wien, gefolgt von erstmals einer Million in den Tagen darauf.

Ralf Ludwig: Wie wir die Corona-Maßnahmen beenden

Folgende Inputs von Rechtsanwalt Ralf Ludwig möchten wir an dieser Stelle ergänzen – eventuell ist die eine oder andere Inspiration im Demo-Kontext darunter zu finden (nachzulesen unter https://t.me/RA_Ludwig/4172, Hervorhebungen durch Report24):

„Damit eine Protestbewegung Erfolg hat, muss nicht die ganze Bevölkerung auf die Straße gehen. 3,5 Prozent gilt als magische Zahl – dann muss die Regierung reagieren. (Quelle)

Wenn man sich das aktuelle Wachstum der Protestbewegung in Deutschland anschaut, dann nähern wir uns rapide der 3,5%-Marke. 
Wichtig ist, dass wir uns auf die Proteste und Spaziergänge konzentrieren und immer mehr Städte und vor allem mittlere und kleine Ortschaften erreichen. 

Wenn ihr euch fragt, warum die Landesregierung und die Bundesregierungen gerade so nervös werden, warum eine „Radikalisierung“ in Telegram behauptet wird, warum Demonstrationen vermehrt durch Verbote oder Allgemeinverfügungen verhindert werden sollen, gibt der Artikel im „STERN“, der bereits häufiger viral gegangen ist, Auskunft.

Wichtig ist dabei, dass die Bewegung gewaltfrei bleibt. Nur gewaltfreie Bewegungen schaffen es, die notwendige Masse zu mobilisieren.
Gerade deswegen wurde die #friedlichzusammen-Demonstration in Berlin verboten. Denn hier hat sich eine Gruppierung als Organisatoren gefunden, die nicht dem klassischen „Querdenken“-Spektrum zuzuordnen ist und das Framing dadurch noch schwerer wird.

Wichtig ist jetzt:

  • Vernetzt euch
  • Nutzt Telegram
  • Baut eigene E-Mail-Verteiler auf
  • Organisiert Demonstrationen und Spaziergänge dezentral
  • Schließt euch kurzfristig und spontan großen Demoaufrufen an 
  • Verabredet euch zu kurzfristigen Planänderungen (wenn jeder im E-Mail-Verteiler weiß, dass der Treffpunkt kurzfristig verändert wird, ist jeder aufmerksamer)
  • Nutzt Straßenkreide, um Demotermine zu verteilen
  • Nutzt die großen Demokalender, um eure Termine einzutragen
  • Organisiert persönliche analoge Treffen
  • Legt weitere Konten in Social-Media-Kanälen an und verbreitet Spaziergänge- und Demotermine in den Kommentaren
  • Verbreitet Spaziergänge- und Demotermine in den Kommentarspalten von Online-Medien
  • Druckt Flyer und verteilt diese in Briefkästen. Vor allem in großen Wohngebieten.
  • Kommentiert die Termine auch und gerade bei prominenten Persönlichkeiten und Politikern (dort besonders freundlich oder lustig), das erzeugt Aufmerksamkeit.
  • Schreibt Demotermine auf T-Shirts, Masken usw.
  • Geht in Partnerbörsen. Macht dort Werbung für Demos und Spaziergänge. Sagt dort, dass die besten Speed-Dating-Veranstaltungen Demos und Spaziergänge sind
  • Nutzt die Statusmitteilungen bei WhatsApp 
  • Geht Montags vor die Rathäuser
  • Geht Weihnachten vor die Kirchen zum gemeinsamen Singen
  • Teilt Protestlieder und Demotermine  an Freunde, Bekannte, Verwandte und Kontakte
  • Teilt Bilder und Videos von den friedlichen Großdemonstrationen
  • Schreibt jeden Tag mindestens eine E-Mail/Fax an euer Gesundheitsamt und fragt nach, wie der aktuelle Sachstand bei PCR-Tests, Hospitalisierungen, Symptomen usw. ist
  • Schreibt jeden Tag mindestens eine E-Mail/Fax an euer Ordnungsamt. Fragt nach, wie die aktuellen Regeln sind, ob es irgendwo Spaziergänge oder Demos gibt. Worauf man als besorgter Bürger achten sollte. 
  • Druckt die Termine für Spaziergänge in eurer Nähe aus und sprecht die Menschen vor den Testcentern an.

Gemeinsam werden wir Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland herstellen.
Wichtig ist, bleibt gewaltfrei, behaltet euren Humor, trefft (neue) Freunde und stärkt euch gegenseitig.“

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