In Indien wurde die weltweit größte schwimmende Solarfarm durch einen Sturm zerstört – noch bevor sie überhaupt in den operativen Betrieb gehen konnte. Videos zeigen, wie das ganze Projekt in kürzester Zeit zerstört wurde. Wie viele Giftstoffe gelangten dadurch ins Trinkwasser?
Eigentlich sollte das indische Projekt einer schwimmenden Solarfarm mehrere Dörfer am Ufer des Stausees hinter dem Omakreshwar Dam mit Strom versorgen. Doch das Wetter machte dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Windböen von bis zu 50 Kilometern pro Stunde reichten völlig aus, um die gesamte Anlage in einen schwimmenden Sondermüllhaufen zu verwandeln.
Madhya Pradesh, India. Floating solar farm. First hail damage, now this. Almost as if Mother Nature is giving her opinion on the so-called "Green" agenda. pic.twitter.com/F8OsIDz41i
— Scottie (@ScottiesTech) May 8, 2024
Die Anlage im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh, welche die weltweit größte schwimmende Solarfarm werden sollte, hielt nicht einmal solche relativ schwachen Winde aus. Wie schlimm wäre es wohl geworden, wenn ein richtiger Sturm mit mehr als der doppelten Windgeschwindigkeit durch die Gegend gefegt wäre? Doch solche Bedenken werden kaum ernst genommen. Im Gegenteil: Das globalistische Weltwirtschaftsforum propagiert den Bau solcher Anlagen, wie Sie auch im nachfolgenden Video auf Twitter sehen können.
Singapore's new floating solar farm is the size of 45 football pitches
— Ronald van Loon (@Ronald_vanLoon) May 10, 2024
by @wef#Sustainability #Innovation #Technolog #Tech4Good #CleanEnergy
cc: @karpathy @ravikikan @patrickgunz_ch pic.twitter.com/iY9YgBbvwm
Nun stellt sich die Frage, welche Menge an toxischen Stoffe durch diesen Vorfall ins Wasser gelangten, möglicherweise sogar ins Trinkwasser. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass das Wasser und die aggressive UV-Strahlung sämtliches Metall und Plastik stark beanspruchen. Hinzu kommt, dass solch riesige schwarzen Flächen auch das ganze Wasser in der Gegend stark aufheizen und dadurch die lokalen Ökosysteme stören. Als “grün” kann man das jedenfalls nicht bezeichnen …
Stürme sorgen schon an Land immer wieder für verheerende Zerstörungen, doch auf See sind die Auswirkungen infolge der bewegten Wassermassen noch intensiver. Nicht nur die Windkräfte, sondern auch jene des Wassers wirken darauf ein. Wer sich schon einmal bei Sturm auf einem Schiff befand, kennt diese Kräfte. Doch offensichtlich wurden diese von den Planern völlig unterschätzt.
Anmerkung: In einer früheren Version des Artikels war davon die Rede, dass die Anlage in Meerwasser stand – dies wurde korrigiert.