Irland: Sind experimentelle Impfstoffe Grund für jüngere Covid-Tote?

Symbolbild keltischer Friedhof, @svstrelkov

Offizielle Daten aus Irland belegen: Der allergrößte Teil der sogenannten Covid-Toten war schon schwer krank. Sie sind also nicht an, sondern mit Covid-19 gestorben. Doch nun gibt es eine Verschiebung. Sind vielleicht die experimentellen Covid-Vakzine dafür verantwortlich?

In den Mainstream-Medien und von der Politik wird Covid-19 gerne als besonders tödlich dargestellt, SARS-CoV-2 mit einem „Killervirus“ gleichgesetzt, welches weltweit hunderttausende oder gar Millionen Todesopfer fordert. Doch immer wieder kommen Berichte (wie zum Beispiel bei der britischen „Times“ als Bezahlartikel) zum Vorschein, die ein etwas differenzierteres Bild vermitteln. So heißt es beispielsweise in diesem Artikel:

Mehr als sechs von sieben Menschen, die seit Beginn der Pandemie in Irland an Covid starben, litten an einer schweren Grunderkrankung. Das geht aus den neuesten Daten hervor, die das Health Protection Surveillance Centre (HPSC), eine Abteilung der HSE, veröffentlicht hat. Die Analyse der Pandemie-Mortalität zeigt, dass 85 Prozent der seit März 2020 Verstorbenen eine Grunderkrankung hatten, die ihre Immunität schwächte und sie anfälliger für das Coronavirus machte.

Dem Bericht zufolge hatten 4.957 der 5.835 „Corona-Toten“ schwere Komorbiditäten, darunter chronische Herz-, Nieren-, Nerven- und Atemwegserkrankungen. Auch chronischer Bluthochdruck und Fettleibigkeit gehörten dazu. Insbesondere machten diese Menschen (zusammen mit den Senioren) auch den Großteil der Intensivpatienten aus. Rund die Hälfte aller Hospitalisierten mit und wegen Covid-19 in Irland seit März 2020 gehörten zur Altersgruppe der über 65-Jährigen.

Warum trifft es vermehrt junge Iren?

Doch mittlerweile sind zunehmend auch jüngere Iren mit positiven Covid-Tests in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen (siehe Links unten im nächsten Abschnitt) zu finden. Bei den Hospitalisierungen insgesamt sehen wir auch eine Verschiebung hin zu den jüngeren Altersgruppen. Damit haben wir dort ein ähnliches Bild wie bei den Intensiveinweisungen und den Todesfällen. Waren zu Beginn des Jahres nur 322 von 3.676 Hospitalisierten (8,8 Prozent) jünger als 25, waren es die letzten Wochen über bereits 479 von 4.344 (11 Prozent). In der Altersgruppe von 25-44 Jahren stieg die Zahl von 640 (17,4 Prozent) auf 861 (19,8 Prozent) an. Ein nur leichtes Plus gab es in der Gruppe von 45-64 Jahren. Dort stieg die Zahl der Hospitalisierungen von 919 (25,0 Prozent) auf 1.094 (25,2 Prozent) an.

Die offiziellen Daten zeigen, dass der Anteil der Einweisungen von Menschen im Alter von 25-44 Jahren in die Intensivstationen von 4,5 Prozent aller Intensivfälle (Daten vom 29.01.2021 bis 30.04.2021) auf mittlerweile 15,9 Prozent (Daten vom 10.09.2021 bis 10.12.2021 anstieg. In der Altersgruppe von 45-64 Jahren sank dieser Anteil leicht von 42,6 Prozent auf 36,1 Prozent. Ende 2021 zeigte sich quasi eine Verdreifachung des Anteils der jüngeren Bevölkerung auf den Intensivstationen im Vergleich zum Jahresbeginn.

Auch haben Berichten zufolge bei den Todesfällen aktuell nur mehr 68 Prozent entsprechende schwere Vorerkrankungen. Dies wirft angesichts der hohen Durchimpfungsrate die Frage auf, ob die experimentellen Covid-Vakzine nicht dafür verantwortlich sein könnten. Denn üblicherweise machen auch die Senioren den Großteil der „Corona-Toten“ aus. In der Woche vom 27. November bis zum 3. Dezember jedoch waren nur 20 von 51 der diesbezüglichen Todesfälle in dieser Altersgruppe. Warum? Die aktuell grassierende Delta-Variante ist nicht „tödlicher“ als die anderen zuvor. Allerdings ist bekannt, dass die experimentellen Covid-Vakzine das Immunsystem schwächen können (siehe auch die englischsprachige Zusammenfassung von Studien hier).

Offizielle irische Daten

Wenn wir also die offiziellen irischen Daten heranziehen, sehen wir folgende Entwicklung: Bis zum 30. April 2021 (also alle Daten insgesamt, seit getestet wurde) verzeichnete die Inselrepublik offiziell 4.903 bestätigte und mögliche Todesfälle (mit/an Covid-19). Das Medianalter betrug 83 Jahre. Die jüngsten Fälle waren in der Altersgruppe 25-44 Jahre (44 Fälle), dann 340 Fälle im Altersbereich 45-64 Jahre, 1.368 waren 65-79 Jahre alt und 2.864 älter als 80 Jahre. Das waren insgesamt 4.616 Personen, die nach Alter aufgeschlüsselt wurden.

Im neuesten Bericht (bis zum 10. Dezember 2021) wurden 5.788 bestätigte und mögliche Todesfälle mit Bezug zu Covid-19 gezählt. Das Medianalter sank hierbei auf 82 Jahre. Allerdings gab es seit Ende April bereits die ersten 6 Todesopfer im Altersbereich von 15-24 Jahre. In der Altersgruppe von 25-44 Jahren erhöhte sich die Zahl auf 60, in der Gruppe von 45-64 Jahren auf 473, in der Gruppe von 65-79 Jahren auf 1.710 und bei den Menschen ab 80 auf 3267. Das waren insgesamt 5.516 Personen, die nach Alter aufgeschlüsselt wurden.

Kein Ire unter 25 Jahren starb

Wir sprechen also davon, dass während der ganzen „Pandemie“, bis Ende April 2021, kein einziger Ire jünger als 25 Jahre an oder mit Covid-19 verstarb. Mit Beginn der Massenimpfungen (auch unter den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen) haben wir innerhalb von nur etwas mehr als sieben Monaten die ersten Todesfälle in dieser Altersgruppe. In diesen etwas mehr als sieben Monaten gab es in Irland genau 900 Personen mehr, die an/mit Covid-19 verstorben sind und deren Alter erfasst wurde. Das ist ein Plus von 19,5 Prozent.

In der Altersgruppe von 25-44 Jahren stieg die Zahl der Todesfälle jedoch um 36,4 Prozent an. Die Altersgruppe von 45-64 Jahren verzeichnete sogar ein Plus von 39,1 Prozent. Das ist ein massiver Anstieg, der deutlich über dem Durchschnitt liegt. Insbesondere wenn man bedenkt, dass das Verhältnis von Sterbefällen zu positiven Testfällen deutlich sank. Waren mit Stand 30. April 2021 noch 1,96 Prozent aller Testpositiven mit/an Covid-19 verstorben, so waren es mit Stand 10. Dezember 2021 nur mehr 0,93 Prozent. Von „tödlicher werden“ kann man also kaum sprechen.

Untersuchung notwendig

Diese kritische Entwicklung benötigt eine umfassende Untersuchung. Und zwar rasch. Immerhin sieht es den ersten Daten zufolge so aus, dass nun dank dieser experimentellen Vakzine auch jüngere gesunde Menschen ohne schwerwiegende Vorerkrankungen in den Intensivstationen und auf den Friedhöfen landen. Das kann doch nicht sein, oder? Falls es hier nun zu einer signifikanten laufenden Verschiebung bei den Altersgruppen und dem Faktor Vorerkrankungen kommt, muss untersucht werden, warum dem so ist. Insbesondere deshalb, weil es immer heißt, die experimentellen Vakzine würden vor schweren Erkrankungen und Tod durch/an Covid-19 schützen.

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