Impfschäden in Österreich: 37 Mal so viele Anträge auf Entschädigung wie im Vorjahr

Symbolbild Rollstuhl; Quelle freepik

Mit Dauerpropaganda durch den Medienmainstream und politische Erpressung durch Maßnahmen und Drohungen ließen sich Millionen Österreicher in die Spritze treiben. All das ohne messbaren praktischen Nutzen, wie sich nun anhand der Omikron-Variante zeigt. Kritiker sind sicher: Viele haben das Experiment mit dem Leben bezahlt, andere schwere Schäden erlitten. Wer sich nicht dafür schämt und sein Schicksal stillschweigend erduldet, stellt einen Schadenersatzantrag. Der Großteil der Geschädigten wird vom System verhöhnt.

Mit medizinischen Gutachten stellt das System nun fest, ob die de facto Zwangsimpfung Schuld an häufigen Impfschäden wie Herzmuskelentzündung, Thrombosen, Herzinfarkten und Hirninfarkten gewesen sein „könnte“. Nur 10 bis 15 Prozent der Anträge erhalten einen positiven Bescheid. Der Rest hat eben Pech gehabt, auch wenn er im Rollstuhl sitzt, taub oder blind geworden ist. All das sind Nebenwirkungen, die man aus Berichten aus aller Welt, vor allem aus den großen Impfstoff-Nebenwirkungsdatenbanken VAERS (USA-CDC), VigiBase (WHO) und EudraVigilance (EMA) kennt.

Am 3. Jänner berichteten die Mainstream-Medien, dass es „mehr Anträge“ wegen Impfschäden gäbe, beispielsweise die auf Regierungskonformität getrimmte Kronenzeitung. Laut Gesetz können Geschädigte (ohne Dauerfolgen) 1.300 Euro erstreiten, bei schweren Dauerfolgen ist eine Maximalentschädigung von 2.700 Euro pro Monat möglich. In der Praxis werden die meisten Anträge aber negativ entschieden. Dies liegt sicherlich auch an der politischen Großwetterlage und einem Ärztekammerpräsidenten, der allen Andersdenkenden die Lebensgrundlage entzieht indem er Ärzten die Zulassung streicht. Aktuell liegen 367 Entschädigungsanträge zur Entscheidung vor. Dies ist ein Anstieg um das 37-fache gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wo nur 10 solche Anträge gestellt wurden. Die meisten Anträge des Jahres 2021 bezogen sich auf Corona-Impfungen.

Univ.-Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, der als Experte regelmäßig vor die Mikrofone darf, wenn es die Impfkampagnen zu loben gilt, erklärte, dass das Risiko und die Gefahren einer Covid-Erkrankung aber weit höher wäre als die Schäden durch mRNA-Impfstoffe. Seine medizinische Qualifikation ist sicher nicht höher einzustufen als jene von Prof. DDr. Martin Haditsch, der bislang nur auf Servus TV eine konträre Meinung vertreten durfte. Es bleibt abzuwarten, welche diesbezüglichen Urteile die Gerichte in den kommenden Jahren fällen werden – und ob die Opposition ausreichend Wählerstimmen und den Mut hat, all dies mit einem Untersuchungsausschuss aufzuarbeiten.

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