Impf-Primus Israel – ein tödliches Versuchslabor?

Symbolbild Impfung: Freepik @gpointstudio

Israel wird der Welt als Erfolgsmodell angepriesen, wo bald schon die komplette Bevölkerung durchgeimpft sein wird. Vor allem Pfizer/Biontech nimmt die angebliche Erfolgsstory zum willkommenen Anlass, die hohe Wirksamkeit seines Vakzins quasi im Praxistest nochmals bestätigt zu sehen. Doch ist dieser Erfolg tatsächlich so glorreich und ungetrübt, wie es uns die etablierten Medien und die Impf-Lobbyisten der Politik weismachen wollen? Wurde dieser „Impf-Triumph“ nicht womöglich mit einer riesigen Zahl an Impftoten und gesundheitlich schwer beeinträchtigten Opfern erkauft, über die ein Mantel des Schweigens gebreitet wird?

Tatsächlich dringen alarmierende Aussagen von Wissenschaftlern gelegentlich an die Öffentlichkeit. So veröffentliche die Zeitung „FranceSoir“ einen Leitartikel über zwei Forscher der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille für neue Infektions- und Tropenkrankheiten, die die tatsächlich durch den Impfstoff verursachte hohe Sterblichkeit untersuchten und zu besorgniserregenden Forschungsergebnissen gelangten. Ihnen zufolge verursacht der Pfizer/Biontech-Impfstoff bei jungen Menschen eine um den Faktor 100 erhöhte Sterblichkeit verglichen mit älteren Menschen. Es bestünde zudem ein drastisches Missverhältnis zwischen den von den Behörden veröffentlichten Daten und der Realität vor Ort.

100 Mal mehr Tote unter jüngeren Geimpften

Die Wissenschaftler stützen sich neben Insiderinformationen, Berichten von Betroffenen und Angehörigen sowie Informanten aus dem Gesundheitswesen, die ihnen in E-Mails und persönlichen Berichten übers Internet übermittelt wurden, über drei weitere zentrale Informationsquellen: Die israelische Nachrichtenseite Ynet, die Datenbank des israelischen Gesundheitsministeriums sowie die US-amerikanische VAERS-Datenbank (Vaccine Adverse Event Reporting System). Alleine für Januar 2021 so berichtet „Israel National News“ existieren 3.000 Aufzeichnungen über Impfzwischenfälle, darunter 2.900 für die mRNA-Impfstoffe – und dies mit einer im Vergleich zu früheren Jahren über 40-mal höheren Mortalität. „Durch die Analyse dieser Daten kamen wir zu erstaunlichen Zahlen, die dem Impfstoff eine signifikante Mortalität zuschreiben“, so die französischen Forscher. Vor allem folgender Schluss lässt aufhorchen: „Die Impfungen haben mehr Todesfälle verursacht, als das Coronavirus im gleichen Zeitraum verursacht hätte.“

Pfizer-Chef: „Israel ist Labor der Welt geworden“

Unterdessen „verplapperte“ sich der CEO von Pfizer, Albert Bourla, als er völlig arglos und offen den Menschenversuchs-Charakter der Impfungen thematisierte: „Ich glaube, dass Israel im Moment das Labor der Welt geworden ist, weil sie in diesem Zustand nur unseren Impfstoff verwenden und einen sehr großen Teil ihrer Bevölkerung geimpft haben, so dass wir sowohl wirtschaftliche als auch gesundheitliche Indizes studieren können“, zitiert die „Jerusalem Post“ den Manager; gegenüber dem US-Sender NBC äußerte Boula außerdem, „gelegentlich“ seien medizinische Experimente am Menschen „notwendig und vertretbar, wenn sich die Teilnehmer aller möglichen Umstände und Überlegungen bewusst sind und sie freiwillig ihre Zustimmung geben“. Genau das ist jedoch weder in Israel der Fall – noch in allen weiteren Staaten, die entweder Impfpflichten verhängen, über Impfnachweise zur Rückerlangung von Freiheiten debattieren oder solche bereits vollzogen haben. Und: Die vertuschten Todesfälle in Israel legen nahe, dass diese Experimente mit vollem Wissen der Verantwortlichen durchaus tödlich verlaufen.

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