Herzentzündung nach mRNA-Impfung: Auch Studie mit Soldaten zeigt Zusammenhang

Bild: freepik / kay4yk

Eine Studie mit Soldaten des US-Militärs zeigt erneut, dass die mRNA-Vakzine offensichtlich im Zusammenhang mit Herzentzündungen stehen. Die Forschungsarbeit beschreibt die Fälle von 23 männlichen Soldaten, die innerhalb von nur vier Tagen nach der Impfung Brustschmerzen entwickelten. Alle waren zuvor gesund und hatten einen sehr guten Trainingsstand.

Im Mittel waren die Betroffenen 25 Jahre alt. Sieben hatten die Pfizer-Impfung erhalten, die übrigen 16 den Moderna-Impfstoff. Bei 20 der 23 Fälle traten die Probleme nach der zweiten Impfdosis auf.

Alle Patienten zeigten deutlich (10- bis 400-fach) erhöhte kardiale Troponinwerte, bei einigen wurde die Diagnose Myokarditis zusätzlich auch per Bildgebung bestätigt. Andere Ursachen für die Entzündung schlossen die Wissenschaftler aus.

Bei 16 der betroffenen Soldaten klangen die Symptome nach einer Woche ab, sieben hatten jedoch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung weiterhin Schmerzen in der Brust.

Die Studienautoren schlossen, dass die Zahl diagnostizierter Fälle im Rahmen der Studie zwar im Vergleich zu verabreichten Impfdosen gering sei, aber höher liege als erwartet. Die tatsächliche Inzidenz von Myokarditis sei unbekannt, ein Zusammenhang der Erkrankungen mit einer entzündlichen Reaktion auf die Impfung liege jedoch auf Basis der Daten und Beobachtungen nahe.

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