Gerald Markel: Nach dem Tod von Dietrich Mateschitz entlarven die linken Schmarotzer sich selbst

Bilder: Screenshot via Twitter, G. Markel via YouTube, Hintergrund via freepik / pakhnyushchyy

Am 22. Oktober verstarb der österreichische Milliardär und „Red Bull“-Gründer Dietrich Mateschitz mit 78 Jahren. Während zahllose Menschen in den sozialen Netzen ihre Trauer bekunden, beklagen Linke in erster Linie eines: Dass in Ermangelung einer Erbschaftssteuer Mateschitz‘ Vermögen nicht gestohlen und umverteilt werden kann. Unternehmer und Politblogger Gerald Markel würdigt in seinem aktuellen Kommentar nicht nur Mateschitz‘ herausragende Leistungen für das Land Österreich, sondern entlarvt auch die Widerlichkeit des linken Schmarotzertums.

Ein Kommentar von Gerald Markel

Ich stehe rechts – Ich stehe richtig 

Danke, Dietrich Mateschitz. Selbst dein zu früher Tod enthielt ein Geschenk an Dein Land.

Ich will das nochmals in aller Deutlichkeit wiederholen. Dietrich Mateschitz war einer der bedeutendsten und beeindruckendsten Menschen, die dieses Land jemals hatte. Nein – nicht, weil er aus eigener Kraft einer der reichsten Menschen der Welt wurde. Nein – nicht, weil er mit der Red Bull Marke Österreich in der ganzen Welt bekannt gemacht hat (wenn ihr im fernen Ausland gefragt werdet, wofür Österreich bekannt ist, dann sagt Red Bull und wartet auf die Reaktion). Nein – nicht weil er der einzige Sponsor war, dem es gelungen ist, Sport in Österreich abseits der Schifahrer auf Weltklasseniveau und Professionalität in der Jugendarbeit zu bringen.

Dietrich Mateschitz müsste man in halb Österreich Denkmäler setzen und Straßen, Plätze, Schulen und Krankenhäuser nach ihm benennen, weil kein einzelner Mensch in diesem Land mehr für das Land, die Menschen und das Sozialsystem getan hat als Dietrich Mateschitz. 

Mateschitz zahlte Milliarden an Steuergeldern für Österreich

Mateschitz hat den Sitz seines Imperiums in Österreich belassen und hier im Laufe der letzten Jahrzehnte Milliarden Euro an Steuern und Abgaben bezahlt. Milliarden, die geholfen haben, unsere Sozialsysteme zu stützen, Milliarden, die er nicht hätte zahlen müssen!

Mateschitz hätte seinen Firmensitz in ein Land mit Flattax oder niedrigeren Steuersätzen verlegen können – völlig legal. Red Bull macht in Österreich nur einen Bruchteil seines weltweiten Gesamtumsatzes aus und er könnte völlig legal darauf verzichten, in Österreich seinen Gewinn zu versteuern.

Mateschitz hat jeden Cent, den er sich als Dividende aus seiner Firma ins Privatvermögen geholt hat, mit der Hälfte versteuert. Und hat den Rest dann zu einem erheblichen Teil dafür verwendet, in Österreich zu investieren, brachliegende Liegenschaften zu kaufen und zu erneuern, Arbeitsplätze zu schaffen und noch mehr Steuern zu erwirtschaften! Wer von uns – einmal ehrlich – hätte denn das getan? 

Ja, Mateschitz hat sich eine eigene Insel gekauft, ist mit einem Privatjet geflogen und besitzt mehr als 30 Schlösser oder Gutshöfe. Aber er hat das mit Geld gekauft, das zuvor schon zu 50 Prozent besteuert war (!) – und einen grossen Teil der anderen Hälfte hat er wieder dazu verwendet, unser Land und seine Menschen zu unterstützen! 

Nochmals – ich habe leider den Menschen Dietrich Mateschitz niemals getroffen. Ich weiß nicht, ob er ein guter Mensch, ein liebevoller Vater oder treuer Freund war. Aber eines kann ich – und wir alle – anhand seiner Taten sagen – Mateschitz war wahrscheinlich der großartigste Österreicher der Republik und hat für dieses Land Unwahrscheinliches geleistet und gezahlt! All das sind einfach zu recherchierende Fakten. 

Auftritt der linken Schmarotzer

Und dann kommen am Tag nach seinem Tod die linken Asseln unter ihren Steinen hervorgekrochen, kommen die grünen Woko Haram, das rote Gsindl und die kommunistischen Spinner aus ihren steuergeldfinanzierten Existenzen, die Schmarotzer, die in ihrem eigenen Leben noch keinen Tag auf eigenes Risiko gearbeitet haben oder einen einzigen Arbeitsplatz selbst geschaffen haben – und rufen zu Diebstahl auf. Jawohl – Diebstahl! 

Nichts anderes ist die Erbschaftssteuer, die von diesen wertlosen Figuren ohne Respekt, Ehre und den leisesten Funken Anstand gestern pietätlos am Tag der Trauer gefordert wurde. Jeder Cent im Vermögen von Dietrich Mateschitz ist schon (zum Teil mehrfach) besteuert gewesen! Der allergrößte Teil des Erbes arbeitet für unser Land, erwirtschaftet Steuern und Abgaben und hilft dabei, unsere Sozialsysteme zu erhalten. Das jetzt nochmals zu besteuern, wäre nichts anderes als Diebstahl. 

Apropos – was bitte leistet ihr Schmarotzer von links eigentlich für dieses Land? Diejenigen, die gestern ihre eigenen kleinen miesen Charaktere öffentlich zur Schau gestellt haben, leben ihr ganzes Leben lang vom Staat, von uns. Sie sind von der steuergeldfinanzierten Schule direkt in steuergeldfinanzierte Arbeitsplätze gerutscht, ja selbst die Steuern und Abgaben, die sie selbst in ihren geschützten Werkstätten erarbeiten, stammen schon aus Steuergeld.

Keiner von diesen Aasgeiern und Leichenfledderern hat einen einzigen neuen Arbeitsplatz aus Kreativität, Fleiß, Mut und Risiko erschaffen – wer sich da gestern auf Twitter und in den anderen sozialen Netzwerken ausgekotzt hat und die Neiddebatte geschürt hat, der lebt wie die Made im Speck der Arbeitskraft der Österreicher, die dieses Land tatsächlich erhalten, die Mehrwert schaffen und die Sozialsysteme ermöglichen – so schaut die Wahrheit aus! 

Links ist ein Schimpfwort

Ich denke, gestern haben uns die Reaktionen auf den Tod von Dietrich Mateschitz gezeigt – links, grün, kommunistisch – das sind Schimpfworte – zumindest wenn sie so gelebt werden! 

Links in Österreich heißt nicht, auf die sozial Schwachen zu schauen oder die Sozialsysteme so sicher wie möglich zu machen – da könnten sich alle ein Beispiel am Verstorbenen nehmen. Links oder Grün oder Dunkelrot in Österreich heißt, den Menschen möglichst viel vom erwirtschafteten Geld wegzunehmen, um es dann als Almosen des Staates zu verteilen (und Macht auszuüben).

Links in Österreich heißt nicht, Regeln für die Menschen aufzustellen und Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu ermöglichen, sondern die Menschen unter möglichst viele Regeln zu zwingen, ihnen Chancen zu nehmen, ihre Individualität zu stehlen und in ein System der Ungerechtigkeit zu zwingen.

Hört einfach ihren leeren Reden und falschen Versprechen zu und vergleicht es mit den Taten, stellt Versprechen und Realität gegenüber! Jeden Cent, den sie an euch verteilen, haben sie vorher jemandem weggenommen – das ist Sozialismus!

So wollen wir nicht werden!

Dietrich Mateschitz hat uns selbst im Tod ein Geschenk gemacht. Sein Ableben hat uns den (miesen) Charakter und die wahre Motivation vieler Linker in diesem Land mit erschreckender, mit verachtenswerter Deutlichkeit vor Augen geführt. 

Der Tod des größten Österreichers seit Gründung dieser Republik hat uns allen gezeigt, wie wir nicht werden wollen. Nämlich klein, mies, ohne Anstand und Pietät, von Neid und Missgunst zerfressen, rücksichtslos das Eigentum der anderen, der Besseren, der Fleißigeren und Tüchtigeren benutzen wollend, um die eigenen Machtgelüste zu befriedigen und einer kranken Ideologie zu dienen.

Auch ich persönlich muss mich bei Herrn Mateschitz noch in seinem Tod bedanken. Seit gestern weiß ich wieder einmal deutlich, dass ich richtig stehe. Ich bin libertär / rechts. Und ich bin stolz darauf! 

So wie die es leben, so wird links zum Schimpfwort. Wenn sie uns als Rechte beschimpfen wollen, lachen wir sie einfach aus. Rechts heißt im Englischen right. Und right bedeutet richtig. Wir stehen richtig.

Danke, Didi.

Wir lesen uns,
GM

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