Frankreich: „Schulproteste“? Brutale Migrantenkrawalle erschüttern das Land!

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Während die französischen Medien die aktuellen Migrantenkrawalle weiterhin als „Schulproteste“ verharmlosen, zeigen Aufnahmen in den sozialen Netzen den wahren Ernst der Lage. Binnen drei Tagen nahm die Polizei 1.229 Menschen fest. Mehr als 200 Schüler, Schulmitarbeiter und Einsatzkräfte wurden verletzt. Barrikaden brannten, Polizisten wurden attackiert und Fahrzeuge und Gebäude – darunter eine Kirche – in Brand gesetzt.

von Heinz Steiner und Vanessa Renner

Frankreich beginnt innerlich zu verrotten. Die Maghrebisierung und Afrikanisierung der Grande Nation machen sich mittlerweile überall bemerkbar. Der Mainstream beklagt verschämt Mängel im Schulwesen, gegen die „protestiert“ werde – die sozialen Netze werden derweil von Aufnahmen geflutet, die landesweite Migrantenkrawalle entlarven.

Gruppen von Jugendlichen – der allergrößte Teil von ihnen Migranten der zweiten und dritten Generation – legen Brände, attackieren Polizisten und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Es scheint, als ob sie Frankreich zu einem Dritte-Welt-Shithole-Land ruinieren wollen.

Laut den französischen Medien protestieren die Jugendlichen für ein besseres Schulsystem – mehr Lehrer, kleinere Klassen und bessere Schulgebäude. Sehen Sie sich die Videos an: Sieht die randalierende Klientel darin so aus, als analysiere sie Mängel im Bildungswesen und wolle durch Demonstrationen die Schaffung einer besseren Lernumgebung erreichen?

Die blumigen Rechtfertigungen und Verharmlosungen kauft dem Mainstream in den sozialen Netzen niemand ab. „Es ist eine Kriegserklärung an den französischen Staat“, kommentiert man die dokumentierten Krawalle dort. Einige Nutzer sehen in den Aufständen und Attacken auf Polizisten Machtdemonstrationen oder Versuche einer Machtübernahme.

Dass ausgerechnet die linken Bildungseinrichtungen betroffen sind, die diesen „Multikulturalismus“ fördern, wirkt dabei glatt ironisch. Wie viel „Kultur“ findet sich in den brisanten Videoaufnahmen? Die westliche wird dort jedenfalls offenkundig gerade in Schutt und Asche gelegt. Man kann sich an das Zitat von Peter Scholl-Latour erinnert fühlen: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Bislang sind mindestens 356 Lycées von Blockaden und Protestaktionen betroffen. Innenminister Laurent Nuñez meldete allein für den gestrigen Mittwoch 625 Festnahmen. 83 Polizisten und Gendarmen wurden verletzt. Bildungsminister Édouard Geffray sprach von weiteren 119 verletzten Schülern und Beschäftigten des Bildungswesens, darunter 34 Mitarbeiter. Insgesamt gab es in den letzten drei Tagen mindestens 1.229 Festnahmen.

Ein Beispiel dieser sinnlosen Verwüstungsorgie stellt Straßburg dar. Vor mehreren Lycées gingen Mülltonnen und Barrikaden in Flammen auf. Am Lycée Jean-Geiler-de-Kaysersberg brannte es unmittelbar neben der katholischen Kirche Sainte-Madeleine. Auf Videos schlagen die Flammen bereits gegen die Kirchenfassade.

Das ist das Ergebnis der Kreolisierung und der Islamisierung Frankreichs, die von den Linken (mit Unterstützung der Zentristen) jahrzehntelang vorangetrieben wurde. Und das ist jene Generation, die in den kommenden Jahrzehnten das Land prägen wird. Von der einstigen Grande Nation wird dann kaum etwas übrig bleiben. Vielleicht wird man dem Land dann den Beinamen „Grande Malaise“ geben …

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