Frankreich: Junger Medizin-Student nach Impfung mit AstraZeneca verstorben – wieder Thrombose

Bilder: freepik / jcomp / pixabay

Der 24-jährige Medizinstudent Anthony Rio aus Nantes, Frankreich, erfreute sich bester Gesundheit – bis er sich gegen Covid-19 impfen ließ. Nun ist er tot.

Der junge Mann achtete sehr auf seinen Lebenswandel, ernährte sich gesund, trieb Sport und hatte keinerlei Vorerkrankungen. Am 8. März ließ er sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff impfen. Kurz darauf klagte er seinem älteren Bruder gegenüber über Bauchschmerzen – obwohl er niemand war, der sich beschwerte. Das war „nicht sein Stil“, sagte sein Bruder den Medien. Am Tag nach dem Gespräch wollte Rio wegen der Schmerzen eigentlich einen Arzt aufsuchen… Doch dazu kam es nicht mehr.

Er wurde am 18. März tot in seiner Wohnung aufgefunden. Weil plötzlich Funkstille herrschte, hatte seine Familie die Feuerwehr alarmiert. Erste Untersuchungen ergaben als Todesursache innere Blutungen, die durch eine Thrombose verursacht wurden. Weitere Analysen sind im Gange.

Die Familie des jungen Mannes ist überzeugt, dass es die Impfung war, die ihn das Leben gekostet hat. Dass AstraZeneca zur Bildung von Thrombosen führen kann, ist mittlerweile bestätigt worden. Laut den Gesundheitsbehörden soll der Fall von Anthony Rio weiter untersucht werden.

Wie hoch ist die Dunkelziffer?

Im Verhältnis zu den verimpften Dosen sind zwar bis dato noch keine hohen Zahlen von Todesfällen durch Thrombosen nach der Impfung bekannt. Dass junge, gesunde Menschen ohne Risikofaktoren offenbar in solchem Ausmaß Schaden nehmen und sogar versterben können, gibt jedoch stark zu denken.

Probleme mit der Blutgerinnung müssen nicht einmal unbedingt vom Betroffenen wahrgenommen werden: Oft zeigen sich eindeutige Symptome erst, wenn es zu spät ist. Wie hoch die Dunkelziffer von Impflingen ist, deren Blutgerinnung durch die Impfung beeinflusst wurde und die aktuell ein erhöhtes Thromboserisiko aufweisen, ist unklar. In jedem Fall wird empfohlen, nach der Impfung mit AstraZeneca besonders achtsam zu sein: Wer sich mehr als vier Tage nach der Impfung unwohl fühlt und beispielsweise mit Kopfschmerzen zu kämpfen hat oder punktförmige Hautblutungen bemerkt, sollte einen Arzt aufsuchen.

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