Die schrecklichen Bilder der Flutkatastrophe in Spanien haben wohl niemanden kaltgelassen. Doch nicht nur ein Wetterphänomen ist daran schuld, sondern unter Umständen auch der von der EU im Rahmen der Agenda 2030 durchgeführte Rückbau von Staudämmen.
Im Mainstream macht man den ominösen Klimawandel für die Flutkatastrophe in Spanien verantwortlich, bei den Alternativen wird auch über Geoingeneering und Cloud Seeding in Marokko spekuliert. Doch abgesehen davon, dass solche Sturzfluten wohl seit Urzeiten immer wieder vorkommen, stellt sich die Frage nach potenziellen Verstärkungseffekten.
Wissenswert: 8146 Dämme und Stauanlagen wurden im Zuge des EU-Projekts „Dam Removal Europe“ bisher in Europa beseitigt. Die meisten davon in Spanien und Frankreich.
— Evi Denz « Trusted Flagger™️ » (@ElefantImRaum2) November 4, 2024
Ich kannte das Projekt bisher nicht, sehe die drastischen Folgen von Dämmen und Wehren für die Lebewesen und die… pic.twitter.com/Y71tHFb7Ne
So wurden in den letzten Jahren in den meisten europäischen Ländern auf Drängen der EU viele Dämme zurückgebaut. Darunter auch viele solcher Flussregulierungen in Spanien. Die nachfolgende auf X geteilte Karte zeigt jene an, die alleine in der Umgebung der heftig getroffenen Stadt Valencia diesem Programm zum Opfer fielen. Und es sind nicht wenige.
The EU indirectly killed a lot of people in #Valencia #Spain with the EU directive to demolish Dams.
— Ma𝕩-Eric️ (@MaxEricThiel) November 2, 2024
The report ‘Dam Removal Progress 2021’ tells us that Spain removed 108 dams and weirs in 2021 alone.
Criteria for eligibility for demolition are the location of the flood… pic.twitter.com/py64Tyak1L
Viele dieser Dämme hatten allerdings in der Vergangenheit auch eine gewisse Schutzfunktion übernommen und bei Starkregenereignissen dank ihrer Wasserspeicherkapazitäten Schlimmeres verhindert. Angesichts der generellen Trockenheit in vielen Gebieten des Landes sind solche baulichen Regulierungen auch generell eine Hilfe.
Between 2021 & 2022 alone, Spain destroyed 256+ dams to restore the “natural course” of rivers to comply with the objectives of the 2030 Agenda.
— BowTiedMara (@BowTiedMara) November 4, 2024
This year, we’ve seen the direct consequences of the EU communist delirium.
But “muh climate change”pic.twitter.com/R1ZUbXrx2I
Doch nun versuchen die Klimahysteriker dem “bösen” CO2 die Schuld in die Schuhe zu schieben. Wieder einmal. Grundlegende physikalische Prinzipien (z.B. dass die Sonneneinstrahlung Wasser verdunsten lässt, was zur Bildung von Wolken führt, die dann abregnen) spielen dabei keine Rolle.
— Zlatti71 (@Zlatti_71) November 3, 2024
An ancient Roman dam saved Spain from even greater flooding. The ancient barrier stopped the flow of water in the province of Zaragoza.
The structure was built two thousand years ago, in the second half of the 1st century AD, under Emperor Augustus.
– FRWL pic.twitter.com/IaDHN0iQS4
Die Opfer in Valencia und Umgebung werden nun für die Propaganda der Klimafanatiker missbraucht. Doch die wohl auch höchst negativen Auswirkungen der ganzen Rückbaumaßnahmen bei den Staudämmen? Die spielen in der offiziellen Berichterstattung keine Rolle.
Between 2021 & 2022 alone, Spain destroyed 256+ dams to restore the “natural course” of rivers to comply with the objectives of the 2030 Agenda.
— BowTiedMara (@BowTiedMara) November 4, 2024
This year, we’ve seen the direct consequences of the EU communist delirium.
But “muh climate change”pic.twitter.com/R1ZUbXrx2I
Was genau nun für diese Sturzfluten verantwortlich war, ist unklar – es dürften wie so oft mehrere Faktoren eine Rolle gespielt haben. Auch wie groß der Anteil der rückgebauten Dämme ist, muss noch geklärt werden. Es fragt sich: Hätten sie Schlimmeres verhindern können?