Existenzielle Gefahr: Robert F. Kennedy Jr. warnt vor dem „Todeskult“ Muslimbruderschaft

Symbolbild: KI

Das Ziel der Muslimbruderschaft ist die weltweite Machtergreifung des Islam. Ihre Strategie ist die Unterwanderung westlicher Gesellschaften durch Migration und hohe Geburtenraten oder durch nackte Gewalt durch ihre Proxies Hamas & Co. Robert F. Kennedy Jr. warnte am Montag in einer Rede in Michigan eindringlich vor der Gefahr, die von der Muslimbruderschaft ausgeht.

In Deutschland und Österreich ist der „politische Islam“ ein gern gesehener Partner der herrschenden Parteien. Die Sprecher der Muslime werden als Partner und die Muslime selbst als potenzielle Wähler umworben. Die Muslimbruderschaft, einer der aktivsten und mächtigsten Proponenten des „politischen Islam“, ist in beiden Ländern aktiv und geht ihrem langfristigen Ziel nach, der Machtergreifung des Islam. Denn der traditionelle Islam ist gemäß seinen Schriften immer politisch. Als totalitäre Ideologie strebt er nach der absoluten Macht über alle Bereiche des Lebens der ihm unterworfenen Menschen.

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat in einer Rede in Michigan am 26. Oktober vor dem politischen Islam und den Muslimbrüdern gewarnt. Es ging um die Senatskandidatur von Abdulrahman Mohamed „Abdul“ El-Sayed von den Demokraten. El-Sayed unterstützte den ägyptischen Muslimbruder und Kurzzeitpräsidenten Mohamed Morsi. Seine Halbschwester Eman Abdelhad postete auf Social Media, die ganze Familie sei schon lang bei der Muslimbruderschaft. Seine Mutter arbeitete bei einer Organisation, die später wegen Al-Qaida-Verbindungen sanktioniert wurde. Man könnte also behaupten, mit El-Sayed versucht ein Vertreter des „politischen Islam“ in den USA, an einen Senatorensitz zu kommen.

Kennedy erklärte, Kritik an der Muslimbruderschaft sei keine Islamophobie. Die Organisation, 1928 gegründet, hat eine sehr gefährliche neue Ideologie entwickelt. Kennedy sagte: „Es gibt 500 Millionen Araber auf der Welt, und trotzdem produzieren sie keine Wissenschaft. Sie gewinnen keinen Nobelpreis, keinen Fields-Prize, keinen Wolf-Prize. Sie produzieren keine Literatur.“

Wissenschaft und Kultur seien „von der Muslimbruderschaft zerstört“ worden. Die Bruderschaft habe „stagnierende Gesellschaften geschaffen, die im Wesentlichen zwei Dinge tun: Hass, Krieg und Opfermentalität“. Sie habe diese Gesellschaften zerstört.

Er bezeichnete die Ideologie als „Death Cult“ (Todeskult), in dem Menschen in einer Ideologie von „Victimization, Mord und Genozid“ lebten. Die schlimmsten Opfer seien die „Palästinenser“ und die Bevölkerung in den Ländern, die die Bruderschaft bereits übernommen habe. Der Kern deren „toxischer Ideologie“ sei „Hass auf Juden, auf Amerika und auf die gesamte westliche Zivilisation“. Ziel sei es, die Demokratie zu zerstören und die Scharia einzuführen, unter der ein Kalifat als die alleinig gültige Herrschaftsform gelte.

Die USA sind mit dem Problem der islamischen Unterwanderung nicht allein. In den Ländern Westeuropas ist diese schon wesentlich weiter fortgeschritten. Sowohl der deutsche Verfassungsschutz als auch der österreichische Staatsschutz warnen klar vor der Unterwanderung der Gesellschaft durch den „legalistischen Islam“ und die Muslimbruderschaft. Aber die Regierungen wollen die Gefahr nicht erkennen und würde ein Politiker es wagen, so klar zu reden wie Kennedy Jr., würde er der „Islamophobie“ und des „Rassismus“ beschuldigt. Ein Privater würde wegen „Hass und Hetze“ von der politisierten Justiz verfolgt.

Die Weigerung, den Feind beim Namen zu nennen, macht es aber unmöglich, den Feind zu bekämpfen. Die Folgen sind derzeit auf den Straßen Europas zu sehen, wo Linke und muslimische Migranten den Aufstand proben. „Globalize the Intifada“ ist einer der Propagandaslogans der Muslimbruderschaft und ihrer Tochter Hamas. Das bedeutet nichts anderes, als die Unterwerfung der Welt unter den Islam, gern auch mit Gewalt und Bürgerkrieg. Wir sollten die Gefahr langsam erkennen, auch wenn unsere Regierungen absichtlich wegsehen.

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: