Entschädigung für Impfopfer in Singapur: 166.000 Dollar für 16-Jährigen nach Herzinfarkt

Symbolbild: freepik / user2740265

Während in den USA und Europa Menschen, die für ihre Teilnahme am globalen Impfexperiment mit schweren Nebenwirkungen oder Gesundheitsschäden zahlen, mit keinerlei Wiedergutmachung rechnen können, übernimmt in Singapur der Staat wenigstens Verantwortung: Dort wurden einem 16-jährigen Geimpften nun eine Entschädigung in Höhe von umgerechnet rund 166.000 US-Dollar vom staatlichen Gesundheitsministerium gewährt.

Der Jugendliche hatte laut dem Portal „Healthimpactnews“ unmittelbar nach seiner ersten Impfdoses des Pfizer/Biontech-Wirkstoffs Comirnaty einen Herzinfarkt erlitten – obwohl er keine diesbezüglichen medizinischen Vorbelastungen hatte. Es handelte sich um einen sowohl altersuntypischen als auch offenkundig im Zusammenhang mit der Impfung stehenden Schaden, schrieben Vertraute des jungen Mannes im Netz. Mit der vom Staat nun bewilligten Summe sollen vor allem die immensen medizinischen Behandlungskosten erstattet werden, die auf das Impfopfer in nächster Zeit zukommen. Das Gesundheitswesen in Singapur zählt zu den teuersten der Welt.

Impfhorror statt „Corona-Horror“

Der Jugendliche hatte seine Spritze am 27. Juni im Rahmen einer „Impfparty“ erhalten, wie sie auch in Singapur vom Staat gefördert oder organisiert werden, um die jüngere Generation „anzufixen“. Gesundheitsexperten äußerten die Vermutung, so das Ministerium, dass der Infarkt (der sich sechs Tage später ereignete) durch den Verzehr koffeinhaltiger Energygetränke begünstigt wurde. Diese waren dort im großen Stil ausgegeben worden, um die Zielgruppe besser ansprechen zu können.

Anders als in Deutschland existiert in Singapur immerhin ein eigener Fonds der Regierung, der Impfstofffolgeschäden abfedern soll, die vor allem aufgrund der weitgehend unbekannten mittel- und langfristigen Verträglichkeit der mRNA-Experimentalimpfstoffe nicht absehbar sind. Er ist gedacht für Einzelpersonen, die die medizinischen Folgekosten von Nebenwirkungen und Impfunfällen nicht alleine tragen könnten.

Dem 16-jährigen, der zunächst in Lebensgefahr schwebte, geht es mittlerweile besser, allerdings könnte er bleibende Schäden davontragen. Genesungsprozess und medizinische Rehabilitation erforderten wohl noch lange Zeit, so die singapurischen Behörden. Sie raten jugendlichen Geimpften, sich körperlich nach der Spritze nicht zu verausgaben. Wie das allerdings mit gezielten Impfaktionen im Umfeld von Sportveranstaltungen und Party-Events, wie es sie auch in Deutschland gibt,  vereinbar sein soll, ist schleierhaft. (DM)


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