Ein Leben ohne Corona-Wahnsinn ist möglich: Ein Auswanderer berichtet aus Tansania

Bild: privat / zur Verfügung gestellt

Seit Beginn der Corona-“Pandemie” ist das freie Leben hierzulande Vergangenheit: Wo immer man hingeht, gilt es, einen absurden Regelkatalog zu befolgen. Panikpropaganda ist an der Tagesordnung. Wer es wagt, die massiv umstrittene Covid-Impfung abzulehnen, gilt als Sündenbock der Nation und Gefährder des Gesundheitssystems. Ein Ende ist nicht in Sicht. Es geht jedoch auch anders: Unser Gastautor hatte genug von der politisch verordneten Unfreiheit in Deutschland und wanderte nach Tansania aus, wo es keine Corona-Maßnahmen gibt. Ob er diesen Schritt bereut, erfahren Sie im folgenden Gastbeitrag.

Ein Gastartikel von Francesco Branduardi

Über die duftende Freiheit

Es ist eine wahre Erlösung, wenn man die Flugzeugtreppe herabsteigt. Denn: Hier gibt es keine Corona-Maßnahmen. Hier, auf dieser winzigen Insel vor Tansania, gibt es keine Maskenpflicht, keine Abstandspflicht, es gibt keine Hinweise, keinen Impfdruck, nichts. Nichts. Es gibt hier die bunte, die herrliche, die duftende Freiheit. Ach, was hab ich sie vermisst.

Es ist ein Leben, wie ich es nicht mehr kannte: Menschen ohne Masken, lachend. Gleich am Flughafen. Sie lachen. Und dieses Lachen sieht man, man sieht endlich wieder ganze, volle, zufriedene, grinsende
Gesichter. Und alles wird leicht. Hakuna matata. Kein Problem. Die Seele, sie atmet auf. Und irgendetwas in mir fängt an, nach langer, langer Zeit locker zu werden. Weich.

Es ist ein altes Leben, ein normales Leben, es ist das Leben, wie wir es alle vor Corona kannten. Nur: Hier gibt es dieses Leben, dieses leichte Leben noch. Die Welt versinkt im Wahn; sie versinkt in Regeln, die sich an Absurdität übertreffen; PCR-Tests und Antigen-Tests werden normal. Panikmodus überall und Demokratien werden faschistoid. Alles wird surreal und kafkaesk.

Wie oft habe ich unter den Corona-Maßnahmen gelitten. Wie oft den Drang verspürt, zu fliehen vor diesem Wahn. Raus hier, nur raus. Bevor es zu spät ist. Raus hier, weg, nur weg. Und dann hab ich es getan: Ich habe meine Sachen gepackt, nur das Nötigste. Ich habe mir einen Pass besorgt, ich habe mir einen Flug gebucht und bin weg. Von heute auf morgen nach Afrika geflohen.

Und jetzt, während ich diese Zeilen schreibe, muss ich sagen: Was war das für ein guter Entschluss. Hier lebt es noch, das Leben. Die Menschen geben sich die Hand, sie lachen sich zu, sie teilen das Essen, sie beten zusammen in der Moschee, sie versammeln sich zu Hunderten und Hunderten. Afrika pulst. Alles ist bunt und laut, ein Feuerwerk, nicht ein Schauspiel, sondern Hunderte. Jeden Tag. “Karibu!”, grüßen sie, sei willkommen, Fremder!

Alles, was ich in Deutschland erlebt habe, wird zu Nebel, verdämmert, verschwimmt und man kommt wieder zu sich. Nach langer Zeit bin ich wieder glücklich und erlebe: Ich schleiche langsam durch verquere alte Straßen in der herrlich duftenden Altstadt; ich beobachte schreiende Fischer bei einer Fischauktion, streichle über die Haut eines Haifischs auf dem Markt, fühle seine Zähne. Ich beiße in saftige Mangos, sauge den Saft aus der Passionfruit. Ich schüttele Hunderte von Händen, gehe in Cafés, Restaurants, Konzerte, Galerien und Läden, wie es mir gefällt. Ich bin frei. Niemand sagt mir: Halt, hier dürfen nur Geimpfte rein. Niemand verschränkt seine Arme vor mir. Ich bin wieder ein freier Mensch. Ich habe meine Würde wieder.

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