Daten zeigen: In Deutschland und Dänemark über 90% Omikron-Infizierte geimpft

Symbolbild: freepik @val-suprunovich

Am 30. Dezember veröffentlichte das RKI in Deutschland den regelmäßigen Wochenbericht – mit sehr präzisen Daten zu Omikron-Infektionen. Demnach sind 97,25 Prozent der Infizierten mindestens einmal geimpft, nur 2,75 Prozent waren gänzlich ungeimpft. Ähnlich eindeutige Zahlen werden auch aus Dänemark gemeldet. Dort wären 8,5 Prozent der Omikron-Fälle ungeimpft gewesen. Dies dürfte nun endgültig die weitgehende Wirkungslosigkeit der Impfungen belegen. Die Bevölkerung wurde getäuscht.

Achtung, das RKI hat nachträglich Daten geändert, wir haben dies weiter unten ergänzt.

Die herrschende Politikerkaste will es nicht wahrhaben, weiterhin wird gegen Ungeimpfte gehetzt, ungeachtet dessen, welche schrecklichen Nebenwirkungen die Impfungen mit sich bringen. Doch die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache – vor keinem Gericht der Welt kann bei dieser Beweislage eine Impfpflicht halten, speziell wenn zu einer Impfung gezwungen werden soll, die (angeblich) gegen zwei Jahre veraltete Virenstämme wirken soll.

Die Zahlen aus Deutschland

Der Wochenbericht vom 30.12.2021 findet sich hier. Diesem ist zu entnehmen:

Zu den im Meldesystem vorliegenden Omikronfällen sind zum Teil Zusatzinformationen bekannt. Für 6.788 Fälle wurden Angaben zu den Symptomen übermittelt, es wurden überwiegend keine oder milde Symptome angegeben. Am häufigsten wurde von Patientinnen und Patienten mit Symptomen Schnupfen (54 %), Husten (57 %) und Halsschmerzen (39 %) genannt. 124 Patientinnen und Patienten wurden hospitalisiert, vier Person sind verstorben. Für 543 (5 %) Fälle wurde eine Exposition im Ausland angegeben. 186 Patientinnen und Patienten waren ungeimpft, 4.020 waren vollständig geimpft, von diesen wurde für 1.137 eine Auffrischimpfung angegeben. Auf Basis der übermittelten Daten wurden unter allen übermittelten Omikron-Infektionen 148 Reinfektionen ermittelt, zu keiner der von Reinfektion betroffenen Personen wurden Vorerkrankungen übermittelt.

Anders dargestellt zeigt sich somit, dass nur 148 von 6.788 Omikron-Infektionen gänzlich ungeimpfte Personen betreffen. Das sind 2,75 Prozent. 59 Prozent der Betroffenen wären „vollständig geimpft“ gewesen, 16,7 Prozent „geboostert“. Hier muss man aber vorsichtig sein, denn geht man präzise nach der Formulierung des RKI, dann waren diese 16,7 Prozent aus der Gesamtmenge der Infizierten Personen, die auch bereits als „vollständig geimpft“ gezählt wurden. Daraus ergibt sich rechnerisch, dass etwa 41 Prozent erst eine Impfung erhalten hatten.

Am 3.1 Januar änderte das RKI dann den Wochenbericht ab. Wie tkp.at ausführlich schildert, ändern sich dadurch die Zahlen:

Es wurde also ein Impfstatus bei 5.117 der insgesamt 10.443 Fälle erhoben. Der Anteil der Infektionen bei Personen ohne Impfung beträgt also 21%, die 4.020 Fälle, die als „vollständig geimpft“ bezeichnet werden, machen also 79% aus. Die 1.137 noch vollständiger mit einer Auffrischungsimpfung versorgten, machen mit 22% noch immer mehr als die ohne Impfung aus.

Die Zahlen aus Dänemark

Das Zahlenmaterial aus Dänemark findet sich hier in einem Bericht des Statens Serum Institut.

Dabei sollen 41.342 Omikron-Infektionen berücksichtigt worden sein, davon waren 3.500 Personen nicht geimpft, das sind 8,5 Prozent. Der Tabelle auf Seite 7 des offiziellen Berichts sind folgende Zahlen zu entnehmen: 1,8 Prozent der Omikron-Infizierten wären einmal geimpft, 72 Prozent je nach Impfstoff „vollständig geimpft“, 17,7 Prozent „geboostert“ gewesen. Die Omikron Variante betrifft also auch hier hauptsächlich die geimpfte Bevölkerung.

Seit Beginn der so genannten Pandemie haben offizielle Stellen alles getan, um das tatsächliche Pandemiegeschehen zu verschleiern. Somit sind oben stehende Zahlen und Daten mit sehr großer Vorsicht zu genießen. In Österreich werden beispielsweise Tag für Tag Menschen als „ungeimpft“ erklärt, wenn sie sich nach ihrer „vollständigen Impfung“ keine Boosterimpfung verabreichen ließen. Nach dieser völlig absurden Zählweise, welche eine sorgfältige Analyse von gefährlichen Nebenwirkungen noch weiter verunmöglicht, könnten in Deutschland und Dänemark auch noch weitere von Omikron-Infektionen Betroffene bereits eine Impfung erhalten haben. Dies seriös zu beurteilen ist aufgrund geschilderter Zahlenspiele ein Ding der Unmöglichkeit. Die Informationen über Omikron-Infektionen dürften die Verantwortlichen völlig kalt erwischt haben, da man nicht einmal mehr versucht diese zu vertuschen.

Bevölkerung von Anfang an über „Schutzwirkung“ getäuscht

Klar ist aber auch, dass damit offen am Tisch liegt, dass die Bevölkerung über die „Schutzwirkung“ der Impfungen seit Anbeginn belogen wurde. Verfolgt man die Pressemeldungen hinsichtlich der behaupteten Effekte der Impfungen seit Ende 2020, kann man nur von Vorsatz ausgehen. So wurde beispielsweise versprochen, dass nach der „Grundimmunisierung“, die jetzt auch „vollständige Impfung“ genannt wird, ein jahrelanger, wenn nicht lebenslanger „Schutz“ erreicht wird.

Ausschnitte aus Artikel der Bild-Zeitung von Dezember 2020 bis Dezember 2021

Dass in den ersten Monaten nach Beginn der Impfkampagne relativ wenig Infektionen stattfanden, dürfte eher daran liegen, dass im Sommer noch nie Grippe-Hauptsaison war und dementsprechend Infektionen erst im Spätherbst und Winter zu erwarten waren. Die Behauptung von angeblich milderen Verläufen kann durch nichts verifiziert werden und kann wohl als Schutzbehauptung in einem nicht zu gewinnenden Rückzugsgefecht eingeordnet werden. Ein Sinn und Zweck von „Boosterimpfungen“, also einer dritten und vierten Impfung gegen den Alpha-Stamm von SARS-CoV-2, der seit Anfang 2020 nicht mehr kursiert, erschließt sich außer den finanziellen Nutznießern wohl niemandem mehr.

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