BlackRock-Boss Fink beendet den Klima-Wahnsinn!

Larry Fink. Bild: Screenshot X

Larry Fink, der mächtige Chef des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, hat genug vom grünen Klima-Diktat. Inzwischen spricht der Mann, der jahrelang die Klimawahn-Agenda weltweit vorantrieb, von “Energie-Pragmatismus”. Die Wahrheit ist: Die Menschen und der Markt fordern verlässliche und günstige Energien, keine grünen Utopien.

BlackRock verwaltet unfassbare zehn Billionen Dollar. Dieser Finanz-Gigant lenkt Märkte, zwingt Konzerne auf Linie und flüstert Regierungen ein, was sie zu tun haben. Wenn BlackRock seine Strategie ändert, zieht die Weltwirtschaft nach. Und jetzt zieht der Gigant den Stecker bei der sogenannten grünen Transformation. Fink erkennt die Realität an, die sich gerade in Asien abzeichnet.

China baut zwar auch Solar- und Windkraftwerke, setzt aber massiv auf neue Atom- und Kohlekraftwerke und importiert Rekordmengen an Öl und Gas, um den gigantischen Energiehunger zu stillen. “Die Gesellschaft ist pragmatischer geworden”, gibt Fink nun zu. Er höre jetzt auf das, was seine Kunden wollen. Und das sind eben keine wetterabhängigen Stromproduzenten.

Doch das ist noch lange nicht alles. Der Woke-Wahnsinn kostet richtig Geld. Allein 2023 verlor BlackRock 4 Milliarden Dollar an sogenannten ESG-Anlagen (Umwelt, Soziales, gute Unternehmensführung). Konservative US-Bundesstaaten wie beispielsweise Florida und Texas hatten genug von der ideologisierten Geldanlage und zogen ihre Milliarden ab.

Jahrelang hatte BlackRock das Geld der Investoren missbraucht, um Konzernen absurde Emissionsziele und Quoten-Regelungen aufzuzwingen – oft angefeuert von woken Pensionsfonds-Managern. Die eigentliche Pflicht-Rendite für die Anleger zu erwirtschaften – wurde für den Applaus der Klimawahn-Fanatiker geopfert. Jetzt, wo die Klagen rollen und das Geld abfließt, entdeckt Fink plötzlich seine Pflichten als Treuhänder wieder.

Finks Kehrtwende entlarvt den ganzen Schwindel erneut. Billionen wurden genutzt, um eine Klima-Panik zu befeuern, die auf völlig überzogenen Horror-Szenarien beruhte. Doch die realen Zahlen zeigen: Es gibt keine Zunahme von extremen Wetterereignissen. Stürme, Dürren und Überschwemmungen bewegen sich im historischen Normalbereich. Doch das CO2 wurde zum ultimativen Sündenbock erklärt, um uns eine sündhaft teure Agenda aufzuzwingen.

Was unseren Wohlstand wirklich sichert, sind fossile Brennstoffe und die Kernkraft. Sie liefern die dichte, bezahlbare und verlässliche Energie, die eine moderne Zivilisation braucht. Der Versuch, diese Fundamente durch wetterabhängige Alternativen zu ersetzen, war von Anfang an ein mathematisches Ding der Unmöglichkeit. Deshalb bauen asiatische Industrienationen ihre fossilen Kapazitäten ungeniert weiter aus – hinter einer dünnen Fassade aus grünem PR-Sprech. Und Fink weiß das auch.

Bei “BlackRock-Merz” und der deutschen Bundesregierung (sowie der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen) scheint das jedoch noch nicht angekommen zu sein. Doch wie lange noch können die deutschen und die europäischen Politiker noch die Augen vor der Realität verschließen?

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