Unrühmliche Kakerlaken- und Wanzen-Party in Miesbach (Oberbayern): Nachdem die darin untergebrachten sogenannten Flüchtlinge aus den Miesbacher Schul-Turnhallen ausgezogen sind, sind diese für den Sportunterricht noch immer nicht wieder zu gebrauchen, denn jetzt tummeln sich darin die Schädlinge.
Die sogenannten Flüchtlinge sind inzwischen in neue Unterkünfte nach Warngau umgezogen, aber in den frei gewordenen Turnhallen ist an Sport nicht zu denken: Stattdessen fühlen sich hier nun Kakerlaken, Bettwanzen und Mäuse wohl. Schädlingsbekämpfer sind schon am Werk, doch die Behörden drucksen herum. „So etwas bleibt leider nicht aus, wenn zu viele Menschen über lange Zeit auf engem Raum zusammen sind”, so heißt es. Dass bestimmte Kulturen mit Sauberkeit und Hygiene deutlich lockerer umgehen als der gemeine Europäer, hat bestimmt nichts damit zu tun.
Die Tegernseer Turnhalle, die Berichten zufolge bereits seit November 2024 wieder frei ist, kann wohl nach Abschluss der Sanierung in Bälde wieder genutzt werden. In den zwei Miesbacher Schul-Turnhallen wurde man laut eigener Aussage aber von den Schädlingen “böse überrascht”. Wer das Asyl-Drama in Miesbach und Umgebung nachverfolgt, stellt fest, dass in der weniger stark zugerichteten Tegernseer Turnhalle zuletzt sogenannte “Fehlbeleger” untergebracht waren. Das sind vor allem Ukraine-Flüchtlinge, die wie deutsche Bürger Sozialleistungen bekommen und eigentlich nicht in Asylunterkünfte gehören, die aber schlichtweg keine Wohnung finden.
Eine Behördensprecherin beteuert: „Wir sind bereits mit Hochdruck dabei, die Situation in den Griff zu bekommen.“ In der Gymnasiumshalle müssen jetzt sämtliche Sportgeräte entsorgt und neu angeschafft werden. Die genaue Schadenshöhe ist noch unklar. In der Berufsschulhalle soll der Befall geringer sein, sodass aktuell wohl zumindest keine Kompletterneuerung des Inventars ansteht.
Wann der Sportbetrieb in den Hallen wieder aufgenommen werden kann, steht aber in den Sternen. Man sei sowohl mit den Schulen als auch mit Vereinen im Kontakt, “um sie so schnell wie möglich über den aktuellen Zustand zu informieren”. Die massenhafte Unterbringung von Migranten in Miesbach und Umgebung hatte in der Vergangenheit bereits immer wieder zu heftiger Kritik geführt – die Bürger dürften sich nun abermals bestätigt sehen.
Chronische Müll- und Schmutzprobleme nicht nur in Asylheimen, sondern auch in deren Umgebung, sind leider vielfach bekannt. Das ist nicht für all jene eine Zumutung, die mit Menschen auf engstem Raum leben müssen, die von Hygiene und Sauberkeit wenig halten: Es belastet natürlich auch jene, die hinter diesen Personen herräumen und putzen müssen. Die Gesundheitsgefahren, die mangelnde Hygiene mit sich bringt, müssen an dieser Stelle kaum erwähnt werden: Nicht nur Schädlinge fühlen sich da wohl, sondern auch allerhand Pathogene.
Gutmenschen-Politik hat eben ihren Preis – für die, die die Konsequenzen direkt ausbaden müssen, für Kinder und Jugendliche, die die Räume ihrer Schulen für den Sport nicht mehr nutzen können, und natürlich für die Gesamtheit der Steuerzahler, die den Asyl-Irrsinn (samt der jetzt nötigen Sanierungen der Gebäude) finanziert. Regelrecht absurd wirkte ein Zitat des Landrats Olaf von Löwis (CSU), das im August in der “Tegernseer Stimme” zu lesen war. “Kurios: Jene Bürgermeister, das sagt Landrat von Löwis sehr lakonisch, die die Flüchtlinge aus ihren Kommunen fernhaltern, werden oftmals ‘als Helden gefeiert’. Jene, die Platz schaffen, sich engagieren, müssen mit dem Ärger der eigenen Bürger rechnen”, hieß es da. Natürlich ziehen jene Politiker den Zorn der Bürger auf sich, die vehement gegen deren Interessen handeln. Man muss wohl Politiker sein, um das “kurios” zu finden.