Angeblicher Omikron-Toter in Deutschland: Absichtliche Verschleierung

Bild: Internetfund

Das RKI meldete in seinem Wochenbericht „den ersten Omikron-Toten“, wie Boulevard und „seriöser“ Mainstream-Journalismus voller Freude berichten. Sehr auffällig ist der Umstand, wie die angeblich verstorbene Person beschrieben wird – so ungenau, dass niemand die Behauptung prüfen kann. Und: Ob an oder mit Covid wissen wir wieder einmal nicht. Das hat Methode.

Ein Kommentar von Willi Huber

Im Jahr 2006 nervte eine Vodka Werbung auf allen Kanälen. Zwei Betrüger wollten sich eine Einladung zu einer Millionärsparty ergaunern und behaupteten ein Freund von Sergio zu sein. „Hey sagtest Du Sergio aus Rio? Etwa den Sergio aus Rio? Helldunkle Haare? Und ungefähr die Größe?“ Wer alt genug ist, erinnert sich vielleicht. Ungefähr so funktioniert die RKI-Werbung für den „ersten Covid-Toten“ Deutschlands.

Eindeutig vieldeutig

Eindeutig: Helldunkle Haare. Weiblich oder männlich. Zwischen 60 und 79 Jahre alt. Und ziemlich tot. Weshalb beschreibt man eine Person so? Es gibt nur eine Erklärung: Um es jedem interessierten Journalisten völlig unmöglich zu machen, auf die Wahrheitssuche zu gehen. Dann würde man eventuell herausfinden, dass eine schwer krebskranke Person nach langem Leiden mit der Zusatzdiagnose Omikron verstorben ist. Und man würde vielleicht herausfinden, dass die Person mehrfach geimpft war. Man kann nicht einmal überprüfen, ob es diesen Todesfall überhaupt gegeben hat.

Mainstream liebt die Panik, das gibt Fördergeld

Das interessiert im Mainstream freilich niemanden. Die Panik muss geschürt werden, die Impfagenda muss vorangetrieben werden. Die Wahrheit interessiert niemanden und die Volksschulabbrecher, welche die Mannschaft der meisten Redaktionen bilden, haben gewiss Besseres zu tun, als einmal eine Rückfrage zu machen. Beispielsweise Candy Crush spielen. Mit der Qualifikation wird man vielleicht sogar Kanzler.

Noch ein Trick für hohe Hospitalisierungszahlen

Übrigens sind wir auf einen zweiten Grund für die hohe Hospitalisierungsrate gestoßen, der jedenfalls in Österreich und Deutschland in betrügerischer Weise dazu dient, die Zahlen in die Höhe zu treiben. Das ist im Kontext des angeblichen Omikron-Toten wichtig, denn im selben Artikel steht zu lesen, dass 48 Personen wegen Omikron hospitalisiert werden „mussten“.

Personen die „hospitalisiert werden müssen“ sind häufig Asylwerber und Pflegeheimbewohner. Sobald jemand aus dieser Gruppe, der in einem Heim untergebracht ist, einen positiven Covid-Test erhält, „muss“ er hospitalisiert werden. Denn in seiner sonstigen Unterbringung kann er die Quarantäneauflagen nicht erfüllen. Dieses „Müssen“ hat übrigens nichts damit zu tun, ob die Person überhaupt auch nur Anzeichen von Symptomen zeigt. Diese Praxis wurde von einem deutschen Arzt aufgedeckt, der die Wahrheitssuche mit seinem Job bezahlte. Das System wünscht keine Gegenmeinungen.

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