Amputationen befürchtet: Frau entwickelt nach AstraZeneca-Impfung Blutblasen am ganzen Körper

Fotos: Screenshots

Eine massive Immunreaktion infolge der Covid-Impfung von AstraZeneca erlitt eine 34-Jährige Mutter aus Glasgow: Sarah Beuckmann entwickelte Blutblasen am ganzen Körper – insbesondere ihre Beine sind betroffen. Sie ist nun auf einen Rollstuhl angewiesen.

Am 18. März erhielt Beuckmann die erste Dosis des Vakzins. Kurz darauf entwickelte sie grippeähnliche Symptome. Nach einer Woche bemerkte sie ein Kribbeln in den Beinen: An den Knöcheln entdeckte sie daraufhin einen Ausschlag. Nur Stunden später war ihre Haut bereits von blutigen Blasen überzogen. Beuckmann wurde sofort ins Krankenhaus gebracht.

Dort musste sie 16 Tage lang stationär behandelt werden. Die Blutblasen breiteten sich aus, erschienen auch auf Händen, Gesicht, Armen und Gesäß. Besonders an den Beinen traten sie in solcher Menge auf, dass sie zu einer einzigen gigantischen blutigen Blase verschmolzen. Die 34-Jährige hatte Angst, ihre Beine zu verlieren: Die Symptomatik verschlimmerte sich in solchem Ausmaß, dass sie die Notwendigkeit einer Amputation befürchtete.

Durch zwei Biopsien wurde in der Klinik festgestellt, dass es sich offenbar um eine heftige Immunreaktion auf die Impfung handelte: Durch die Gabe von Steroiden konnten die Symptome soweit gelindert werden, dass Sarah Beuckmann mittlerweile nach Hause entlassen werden konnte. Geheilt ist sie jedoch noch lange nicht. Ihre Beine sind weiterhin einbandagiert und auch an ihren Fußsohlen hat sie Blutblasen: An Laufen ist nicht zu denken, Beuckmann ist auf einen Rollstuhl angewiesen.

Von der Impfung rät sie dennoch nicht ab: Sie möchte jedoch die Menschen warnen, danach genauestens auf Symptome zu achten, um schnellstmöglich medizinische Hilfe in Anspruch nehmen zu können. Sie selbst darf die zweite Dosis AstraZeneca nicht mehr erhalten.

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