Der österreichische Bundespräsident van der Bellen hat vor der UNO Schande über Österreich gebracht. Dabei hätte er sich an Donald Trump oder Javier Milei ein Beispiel nehmen und eine flammende Rede für Freiheit und Frieden halten können. Hier die Rede, die der Bundespräsident nicht gehalten hat…
Ein Kommentar von Chris Veber – eine Rede für Österreich:
Afuera – Für unser Land, für unsere Kinder, für die Freiheit
Es gibt Zeiten, in denen Schweigen Verrat ist.
Heute leben wir in einer solchen Zeit.
Schauen Sie in die Schulen. Nicht auf die Regierungslügen, sondern in die Klassenlisten. Dort liegt die Zukunft. Und diese Zukunft ist nicht mehr unsere, wenn wir so weitermachen. Die Demographie lügt nicht. Die, die seit 2015 die Grenzen aufgerissen und unser Sozialgeld verteilt haben, haben ein humanitäres Problem geschaffen. Wenn sie jetzt so tun, als könne man das wegintegrieren, lügen sie zum zweiten Mal.
Denn der radikale Islam ist nicht gekommen, um sich anzupassen. Er ist gekommen, um zu herrschen. Die Wahl lautet nicht Vielfalt oder Abschottung. Die Wahl lautet Remigration oder Unterwerfung. Unterwerfung unter Regeln, die keine individuelle Freiheit kennen, weil der radikale Islam der Staat IST. Wer von weniger Steuern und weniger Staat redet, während er diese Entwicklung ignoriert, redet ins Leere. Wer von Freiheit redet, während er diese Entwicklung ignoriert, redet ins Leere.
Darum fordern wir die Remigration.
Umfassend. Nicht symbolisch. Sondern aller, die seit 2015 illegal gekommen sind. Das wird Härten erzeugen. Diese Härten haben die Grenzenöffner und die Sozialgeldverschleuderer herbeigeführt. Die Alternative wären Härten, die unsere Kinder treffen, in den Schulen, auf den Straßen, in einem Land, das nicht mehr ihres ist. Das lassen wir nicht zu.
Kommen wir zum Staat. Steuern sind wie Kakerlaken. Sie gehen nie wieder weg. Und einmal da, vermehren sie sich im Dunkeln und nennen sich Solidarität und Gerechtigkeit. Die Antwort der Regierung auf jede Krise – Plandemie, Klima, Krieg – ist immer dieselbe. Mehr Abgaben, mehr Steuern, mehr Regeln und Kontrolle. Niemals weniger Staat, weniger Bürokratie. Die K.u.K.-Monarchie kam mit einem Drittel der heutigen Steuerlast aus. Mit einer Marine, einem Kaiser, Weltklasse-Forschung und Sozialstaat inklusive. Wir können das auch.
Wir senken die Steuern um siebzig Prozent.
Wir schließen siebzig Prozent der Ministerien.
Wir beenden die Zahlungen an Asylforderer, an die Klimakirche, an staatsfinanzierte Medien, an NGOs und für einen Krieg, den unsere Eliten nicht beenden wollen, weil er die größte Geldwaschmaschine der Welt am Laufen hält. Frieden passt denen nicht ins Konzept. Uns schon.
Sagt Nein zum Kommunismus.
Sagt Nein zur Scharia.
Sagt Nein zum Faschismus.
Die Freiheit ist der einzige Weg.
Der Staat ist nicht Euer Freund. Der Staat, der Euer Geld nimmt, Eure Grenzen auflöst und Eure Kinder in fremde Kriege schicken will, ist das Problem.
Ich bin Vater. Ich will nicht, dass meine Kinder in einem Land aufwachsen, das ihnen nicht mehr gehört, das sie besteuert, bis nichts mehr übrig ist, und das ihnen dann erklärt, Frieden sei, wenn sie für andere sterben dürfen. Ich will ein Land, in dem die Wirtschaft wieder aufblüht, weil niemand mehr CO2-Ablasshandel und Energieverbote durchsetzt. Ein Land, das handelt, statt immer nur zu reden. Ein Land, das seine Grenzen und die Freiheit seiner Bürger verteidigt. Mit Taten statt mit Worten.
Wir werden remigrieren.
Wir werden den Staat verkleinern.
Wir werden die Steuern senken.
Wir werden in Frieden und in Freiheit leben. In unserem Land, für unsere Kinder.
Afuera! Jetzt oder nie.
