Skandal-Beamte bei Jugend- und Kinderhilfe: Millionenklage gegen Stadt Wien

Symbolbild: KI

Ein Jugendbetreuer mit Satanshörnern, der ein 14-jähriges Kind fast in den Tod treibt, dazu hunderte Kindesabnahmen bei Familien, die alles andere als unumstritten sind: Die Jugend- und Kinderhilfe der Stadt Wien (Magistratsabteilung 11) sorgt schon seit Monaten für Skandale. Nun ist eine Millionenklage in Vorbereitung.

Die Stadt Wien ist pleite – so pleite, dass erneut die Gebühren und Öffi-Preise schmerzhaft erhöht worden sind, und das Leben in der Stadt immer teurer wird. In dieser dramatischen finanziellen Lage droht Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) jetzt noch eine weitere Millionenzahlung, die sein Budget zusätzlich belasten wird: Wiener Anwälte bereiten mit internationaler juristischer Unterstützung eine umfassende Schadenersatz-Klage vor, die für die Väter und Mütter eingebracht wird, denen ihre Kinder von einem Moment auf den anderen von Mitarbeitern der Jugend- und Kinderhilfe weggenommen worden sind.

Es sind wahrlich viele Fälle, die nun vor Gericht aufgerollt werden sollen. Die schwersten Vorwürfe richten sich dabei gegen die Mitarbeiter der MA 11, der Jugend- und Kinderhilfe: Es wird zu schnell und ohne psychologisches Fachwissen den Müttern und Vätern die Kinder abgenommen, außerdem seien die Eltern dann fast chancenlos, ihre Kleinen je wieder zurückzubekommen – selbst wenn alle Auflagen dieser Magistratsabteilung erfüllt werden.

Betroffene Eltern wollen diese Situation jetzt nicht mehr so hinnehmen, sie werden auch von Rechtsanwälten unterstützt. Der bekannte Wiener Rechtsanwalt Dr. Wolf-Georg Schärf stellt zu den Vorgängen bei der Wiener Jugend- und Kinderhilfe nun diese Fragen: „Wer trägt innerhalb der MA11 die konkrete fachliche und organisatorische Verantwortung dafür, dass Kinder plötzlich fremduntergebracht werden? Auf welche aktuellen Tatsachen, fachlichen Beurteilungen und konkreten Rechtsgrundlagen stützt sich die Fortsetzung dieser Maßnahme? Wer trifft die letzte Entscheidung über die weitere Fremdunterbringung?“ Mit Unterstützung eines renommierten Prozessfinanzierers werden jetzt von den Anwälten Dutzende Fälle neu aufgerollt, bei denen verzweifelte Eltern schon monatelang nicht mehr ihre Kinder sehen dürfen.

Zeitgleich hat sich in diese Causa die jüdische Religionsgemeinschaft in Wien eingeschaltet, da auch jüdischen Müttern die Söhne und Töchter von der MA11 weggenommen worden sind. Ebenso recherchieren bereits US-Medien zu den irritierenden Abläufen bei den Kindesabnahmen in Wien, in Kürze werden Berichte in amerikanischen und deutschen Tageszeitungen dazu erscheinen.

Mütter und Väter, die ebenfalls von plötzlichen Kindesabnahmen überrascht worden sind, können sich nun dieser umfassenden Klagswelle gegen die Stadt Wien anschließen: Schicken Sie ein Mail an den Verein Kindesabnahme, zu Händen Corinna Bräuer – [email protected]

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