Schweden: Vater verteidigt seine Tochter gegen Belästigung und wird totgeschlagen

Symbolbild: KI

In Karlstad stand ein Mann mit seiner Tochter in einer Fastfood-Filiale in der Schlange. Zwei Männer begannen, seine Tochter zu belästigen. Als er sie verteidigte, wurde er von den beiden so brutal zusammengeschlagen, dass er starb.

In der westschwedischen Regionalhauptstadt Karlstad (61.000 Einwohner) war ein Vater am Abend des 29. August mit seiner Tochter in einer Filiale von Burger King. Laut einem Bericht einer schwedischen Zeitung schritt er ein, als drei Männer seine Tochter unsittlich berührten.

Totschlag vor Restaurant

Kurz darauf wurde er so schwer zusammengeschlagen, dass sein Leben nicht mehr gerettet werden konnte; zwei Männer im Alter von etwa 20 Jahren befinden sich nun wegen des Verdachts auf Totschlag in Gewahrsam.

Die Polizei wurde in der Nacht zum Sonntag, dem 30. August, um 01:25 Uhr zu einer Adresse in Karlstad gerufen. Vor einem Restaurant war es zu einer Auseinandersetzung gekommen, bei der ein Mann in den Fünfzigern Opfer eines schweren Angriffs wurde.

Zwei Männer im Alter von etwa 20 Jahren wurden festgenommen. Das Opfer wurde in das Universitätskrankenhaus Örebro gebracht, doch sein Leben konnte nicht gerettet werden. Nach seinem Tod änderte die Polizei den Tatvorwurf von schwerer Körperverletzung auf Totschlag.

Der X-Account „Plainview“ gibt an, der Verstorbene habe Mattias geheißen und der Gewalttat sei vorausgegangen, dass er beobachtete, wie drei Männer seine Tochter unsittlich berührten. Der Vater soll daraufhin eingegriffen haben.

Die Einzelheiten zur Tochter und zum Auslöser der Gewalt wurden von der Polizei bislang nicht öffentlich bestätigt. Berichte in den etablierten Medien sprechen lediglich von einem „Aufruhr“ vor dem Restaurant.

Spekulationen über einen Migrationshintergrund

Gleichzeitig hat der Fall in den sozialen Medien Spekulationen über die Herkunft der Verdächtigen ausgelöst. Mehrere Nutzer bringen den Vorfall mit Einwanderung und Multikulturalismus in Verbindung: „Vermutlich ein weiteres Opfer des Multikulturalismus.“

Ein anderer Nutzer fragt: „Welche ethnische Zugehörigkeit haben die Mörder?“ Die Polizei hat wieder mal weder ihre Namen noch ihre ethnische Zugehörigkeit oder Herkunft bekannt gegeben.

Auch international wurde der Fall diskutiert:

Vorläufig handelt es sich hinsichtlich der ethnischen Zugehörigkeit der Täter um Mutmaßungen. Sie sind aber nicht überraschend. Schließlich war es in Europa in den letzten Jahren oft dieselbe Klientel, die in Gruppen junge Mädchen belästigt – und die auf Zurechtweisungen mit brutaler Gewalt reagiert. Dass sich die Polizei bezüglich der Herkunft der mutmaßlichen Totschläger bedeckt hält, gilt vielen ebenfalls als Hinweis, dass es sich nicht um indigene Skandinavier handelt.

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: