Großangriff auf freie Information und alternative Medien: Debanking trifft AUF1

Bild: Foto S. Magnet via (C) AUF1, Hintergrund: KI

Das Debanking geht weiter: Das Spendenkonto des unabhängigen Senders AUF1 wurde gekündigt. „Andersdenkende stehen den Plänen des Systems für das digitale Gefängnis im Weg“, konstatiert AUF1-Chef Stefan Magnet und schlussfolgert: Um freie Informationen zu unterbinden, sollen alternative Medien vernichtet werden.

Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung von AUF1:

Info-Krieg brutal: Zensur, Behördenwillkür, Debanking

Eilt +++ AUF1-Bankkonto gekündigt! Ungarn gefallen! Der Plan wird ausgerollt…auf1.tv

Während die Menschen mit Hitzehysterie, Fußball-WM, Iran-Kriegsmeldungen und Vorfreude auf den Urlaub abgelenkt werden, stellt das System die Weichen zum Digitalen Gefängnis. Dabei geht es nicht nur um digitale ID, digitale Währung und Freiheitsbeschränkungen – vor allem soll es letztlich keine freie Information mehr geben. „Andersdenkende stehen den Plänen des Systems für das digitale Gefängnis im Weg“, sagt AUF1-Chef Stefan Magnet. „Deshalb wollen sie zuerst alternative Medien und kritische Journalisten vernichten.“

Operation Fegefeuer: Spendenkonto weg

Der Machtwechsel in Ungarn zeige, wohin die Reise geht. Der neue Staatschef Peter Magyar baue den ganzen Orban-Staat im Sinne der von-der-Leyen-EU um. Eine unmittelbare Folge seiner „Operation Fegefeuer“ sei die Kündigung des AUF1-Spendenkontos. 

„Das Ziel ist, AUF1 jetzt im Sommerloch wirtschaftlich zu vernichten“, sagt Magnet. Er wisse aus erster Hand, dass der Druck von Brüssel auf bestimmte Regierungskreise enorm war. Aber Debanking sei nur ein Beispiel für die laufende Offensive gegen Andersdenkende und alternative Medienmacher. 

Krieg gegen Medienmacher

„Sie greifen mit allem an, was sie haben“, sagt Magnet. Als jüngste Beispiele nennt er das Vorgehen des deutschen Bundestags gegen Compact sowie das aktuelle Vorgehen der Landesmedienanstalt gegen den YouTuber „Ben unscripted“ (wie zuvor bereits gegen KenFM, Alexander Wallasch und AUF1).

Nicht zuletzt würden kritische Journalisten von der EU persönlich – samt Familienangehörigen – wirtschaftlich sanktioniert, Vermögen eingefroren, Unterstützung für strafbar erklärt, Stichwort Hüseyin Doğru oder Jaques Baud.

Hinzu kommen Reichweitendrosselungen, Shadow-Bans sowie die Löschung unbequemer Inhalte und andere Zensurmaßnahmen.

Alternative Medien als letzte Bastion

„Information verändert alles“, sagt Magnet. Das System habe bei Corona erkannt, dass die Gleichschaltung Plattformen nicht ausreicht. Und deshalb sollen alternative und unabhängige Medien weg, bevor die nächsten Systemumbauten stattfinden. „Denn nur die alternativen Medien stehen zwischen den Menschen und der Agenda des Systems.“

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