Rupert Lowe von der Partei Restore Britain hat seinen Untersuchungsbericht zu den muslimischen Rape Gangs veröffentlicht. Die Anzahl und Bestialität der Verbrechen ist in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg singulär. 250.000 weiße, britische Mädchen wurden vergewaltigt und gefoltert. Die Verbrecher waren zu 90 Prozent Muslime mit Migrationshintergrund. Dem jetzigen Premier Keir Starmer wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Chefankläger 13.000 Täter mit einem Verweis laufen gelassen zu haben.
Ein Kommentar von Chris Veber
Rupert Lowe’s Rape-Gang-Bericht öffnet die Tore zur Hölle. Er zeigt, was passiert, wenn eine Gesellschaft der „suizidalen Empathie“ (c. Gad Saad) verfällt. Dann wird es nicht nur suizidär im Sinne der freiwilligen Selbstentleibung, dann wird es mörderisch. Denn auch nichtsuizidäre Dritte werden den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Um einen Eindruck zu vermitteln, worum es bei den Rape Gangs wirklich ging, folgen jetzt Zitate von Überlebenden aus dem Bericht von Rupert Lowe.
„Felicity“, Überlebende:
„Der erste Übergriff ereignete sich kurz nach meinem achten Geburtstag. … Dies war der Ausgangspunkt für Jahre des Missbrauchs, der Vergewaltigung und der Folter. Dieser Mann war die erste Person, die mir auf diese Weise Schaden zugefügt hatte. Er begann dann damit, mich an andere Männer, überwiegend Asiaten, außerhalb der lokalen Gegend zu vermitteln. Danach wurde ich entweder mit dem Taxi abgeholt oder von Männern, die mich persönlich abholten. … Ein anderes Zimmer im Obergeschoss war mir als Bestrafungsraum bekannt. Ich beschreibe es so, weil es das Zimmer war, in das Mädchen gebracht wurden, wenn ihnen vorgeworfen wurde, etwas falsch gemacht zu haben. In diesem Raum erinnere ich mich an kistenartige Gehege, die Hundekäfigen ähnelten. Einige standen auf dem Boden und andere darüber. Ich erinnere mich auch daran, dass es in diesem Raum verschiedene Gegenstände gab, die verwendet wurden, um Menschen zu verletzen oder zu bestrafen. … Wir waren im Bestrafungsraum, als ein anderes Mädchen hereingebracht wurde. Die Männer erklärten, dass sie einen von ihnen bei der Polizei angezeigt habe und eine Lektion erteilt bekommen müsse. Ich wurde dann Zeugin, wie ein heißes Bügeleisen auf dem Rücken des Mädchens verwendet wurde. Ich erinnere mich daran, schwere Verbrennungen und Hautschäden auf ihrem Rücken gesehen zu haben. Diese Erinnerung ist mir zutiefst traumatisch geblieben. … Nach meiner Erinnerung ist das Mädchen später gestorben. Ich erinnere mich daran, gesehen zu haben, wie sie danach in diesem Raum erwürgt wurde. Ich erinnere mich, dass mehrere Männer anwesend waren, etwa vier insgesamt. Ich war entsetzt. … Er verfrachtete mich zusammen mit sieben anderen Mädchen in eine Kiste und zwei Jungen in einen Van, fuhr uns in eine abgelegene Gegend und holte uns alle heraus. Er stellte uns in einer Reihe auf und erklärte uns die Regeln und was wir tun sollten. Vier der Mädchen wurden aus dem Ausland hierhergebracht, um hier verkauft zu werden. Sie sprachen kein Englisch. … Eines von ihnen widersprach dem Mann, der sie kaufen wollte, und er verlor die Beherrschung, stach immer wieder auf sie ein und schlug sie. Dann zündete er sie an und zwang uns alle, zuzusehen. Das hat mich verändert. Deshalb habe ich versucht, aus dem Fenster zu springen. Gegen Ende musste ich mein eigenes Grab schaufeln.“
Anonym, Überlebende:
„Es waren in jedem Heim, in das ich kam, ausschließlich weiße Mädchen. Und ich meine, ich habe Mädchen eingesperrt gesehen … Ich erinnere mich daran, dass ein Mann die Heckklappe eines Vans öffnete und ich etwa 15 bis 20 Mädchen in Hundekäfigen eingesperrt sah. Sie sahen aus, als stünden sie unter Drogen.“
Auszug aus einem Vernehmungsprotokoll:
Mitglied des Untersuchungsausschusses: „Gab es noch andere Gegenstände, mit denen sie Sie vergewaltigt haben?“
Überlebende der Vergewaltigungsbande: „Coca-Cola-Flaschen. Schlüssel, aus irgendeinem Grund. Jemand versuchte, einen Baseballschläger dort hineinzustecken.“
Ausschussmitglied: „Glauben Sie, dass sie diese Dinge zur sexuellen Befriedigung getan haben?“
Überlebende: „Es geht um die Verletzungen. Ihnen ist es egal. Ihnen ist es egal, was mit dir passiert. Sie versuchen, diese Dinge meistens zu tun, nachdem sie den sexuellen Teil erledigt haben, den sie wollten. Sobald sie fertig sind, ist es das. Sie können mit dir machen, was sie wollen. So kam es mir vor.“
Anonym, Überlebende:
„Es begann, als ich 13 war. Wahrscheinlich wurde ich in den drei Jahren von etwa sechshundert bis siebenhundert verschiedenen Männern vergewaltigt.“
Anonym, Überlebende:
„Es war nicht nur Vergewaltigung. Es war auch Gewalt. Man hat mir eine Waffe an den Kopf gehalten. Ich wurde so geschlagen, dass ich buchstäblich von Kopf bis Fuß voller Blutergüsse war. Das war, als ich betäubt wurde, als mir Drogen verabreicht wurden. Man hat mir ein Messer an die Kehle gehalten, weil er wollte, dass ich 10, 15 Wagen voller Männer ‚bediene‘. Ich wurde entführt. Ich glaube nicht, dass die Leute das wirklich verstehen – sie denken, es sei nur Vergewaltigung, aber es war auch Folter. Ich wurde entführt und in einem Zimmer eingesperrt. Und ich wurde geschlagen. Man sagte mir, wenn ich das nicht tue, komme ich nicht nach Hause. Es war also viel mehr als nur Vergewaltigung. … Ich wurde geschlagen, blau und schwarz, vergewaltigt. Nicht nur sexuell mit ihren eigenen Körperteilen vergewaltigt, sondern auch mit Gegenständen. Es gab einen Vorfall – ich wurde ins Krankenhaus gebracht. Es steht nicht einmal in meinen Krankenakten. Ich wurde in die Notaufnahme gebracht, weil meine Vagina durch eine Glasflasche aufgerissen wurde.“
Über die Motivation bzw. Rechtfertigung der Täter berichtet „Chloe“, eine Überlebende:
„Chloe kennt persönlich mindestens zwanzig andere Mädchen aus ihrer Gegend, die von den muslimischen Banden missbraucht wurden, die auch sie missbraucht haben. Das Muster war immer dasselbe: Grooming, Drogenverabreichung, Menschenhandel, Missbrauch und Vergewaltigung. Außerdem beschreibt Chloe, dass sie in Moscheen gebracht wurde, wo Imame Nicht-Muslime als „Ungläubige“ bezeichneten und predigten, dass weiße Frauen, die sich „unangemessen“ kleideten, „freie Beute“ seien. … Chloe ist der Überzeugung, dass die örtliche Polizei, die Sozialdienste, der NHS und die Regierung alle genau wussten, was geschah, einschließlich des rassischen Charakters der Verbrechen, aber nicht eingriffen – aus zwei Gründen: weil sie „keine Lust auf den Papierkram“ hatten und weil „sie nicht als rassistisch wahrgenommen werden wollten“. Chloe macht diese Institutionen und ihren „starken Drang nach Diversität“ für ihren Missbrauch verantwortlich.“
Die Reaktion der Polizei beschreibt „Fiona“, eine Überlebende: „Es folgte jedoch keine weitere Maßnahme. Als Fionas Mutter die Polizei anrief, um ihre Tochter als vermisst zu melden, und eine Vorgeschichte von Missbrauch durch asiatische Männer erwähnte, sagte die Mitarbeiterin der Notrufzentrale zu ihr: „Sie können sie nicht als asiatische Männer bezeichnen, weil das rassistisch ist. Sie sollten einfach dankbar sein, dass Ihr Kind eine andere Kultur kennenlernt.“ Bei einer Gelegenheit brachte ein Polizeibeamter Fiona zurück zu dem Haus, in dem der Missbrauch stattfand, und sagte zu den Männern: „Habt Spaß mit ihr.“
„Fiona“ berichtet auch über die islamischen Eid-Feiern, die mit der Vergewaltigung von Kindern begangen wurden: „Zwischen 2008 und 2012 wurde Fiona wiederholt von mehreren Männern vergewaltigt, die mit organisierten Grooming-Netzwerken in Verbindung standen. Sie wurde oft in einem Haus festgehalten, das als „Partyhaus“ bekannt war, in dem gleichzeitig zwischen 10 und 20 Männer anwesend waren. Bei einer Gelegenheit wurde sie ermutigt, ihre Freundinnen mitzubringen, weil der Besitzer Verwandte aus Birmingham zu Besuch hatte, um das Eid-Fest zu feiern, und „Mädchen da sein sollten“. In dem Haus wurden die Mädchen routinemäßig als „weiße Schlampen“ bezeichnet, während die Männer pakistanische Mädchen „rein“ für die Ehe halten wollten.“
13.000 Täter einfach laufen gelassen?
Ich breche die Zitate des Berichtes hier ab. Er ist 219 Seiten stark und mein persönliches Limit am Blicken in den Abgrund ist längst überschritten. Die Berichte zeichnen ein eindeutiges Bild. Für die Täter aus Pakistan, Syrien oder Somalia waren die weißen, ungläubigen Mädchen Dreck. Weniger als Dreck. Die Rechtfertigung für diese Einstellung zogen sie aus ihrem islamischen Glauben. Alle beteiligten Behörden, von den Jugendämtern über die Krankenhäuser bis zur Polizei, ignorierten die Taten aus Angst, „rassistisch“ oder „islamophob“ erscheinen zu können. Man wollte lieber der „Diversität“ huldigen. Da verschweigt man schon mal, dass einem Kind die Vagina zerrissen wurde, und schickt es zurück zu seinen Vergewaltigern.
Dem jetzigen britischen Premier Keir Starmer wird vorgeworfen, dass während seiner Zeit als oberster Ankläger über 13.000 Verdächtige mit einer Verwarnung laufen gelassen wurden, statt sie einer Bestrafung zuzuführen. Was mich aber am meisten beschäftigt, ist die Tatsache, dass es in Westeuropa aufgrund der Massenmigration inzwischen Kulturen gibt, in denen es normal zu sein scheint, religiöse Feiern mit Kindesmissbrauch zu begehen. Dass es Kulturen gibt, in denen ein Täter mal kurz hunderte Bekannte anrufen kann, die dann eifrig mitvergewaltigen. Und kein einziger meldet das Verbrechen bei der Polizei. Kein einziger denkt daran, den Kindern zu helfen. Hätten Sie einen Freund, oder mehrere, die Sie anrufen könnten: „Du, ich hab da eine Zwölfjährige im Hundekäfig. Hast du Lust auf eine Runde Folter und Vergewaltigung?“ Ich habe keine.
Die herrschenden Politiker in Westeuropa haben uns seit Jahrzehnten mit Gewalt eingebläut, alle Kulturen seien gleichwertig. Diversität sei unsere Stärke. Geschlossene Grenzen seien unmenschlich und Kritik an anderen Kulturen oder Religionen rassistisch. Es tut mir leid, nein. Nein zu allen Punkten. Die „Diversität“ zerstört unsere Gesellschaft. Geschlossene Grenzen sind menschlich gegenüber den Einheimischen. Und Kritik an Kulturen und Religionen ist immer erlaubt und nötig. Europa muss sich wieder seiner Geschichte und seiner Kultur besinnen. Wir müssen wieder stolz auf uns sein. Und wir müssen unsere Grenzen und unsere Kinder schützen. Sonst haben wir es nicht verdient, als Zivilisation zu überleben.
