Kampf gegen „Rassismus“ über alles? Nach dem Tod des 18-jährigen Briten Henry Nowak, dem die Polizei wegen eines Rassismusvorwurfs lieber Handschellen anlegte, anstatt ihm zu helfen, geraten die offiziellen Bekenntnisse der britischen Polizei zum Anti-Rassismus in den Fokus. Darin ist festgelegt, dass Beamte sich in ihrer Arbeit an den Befindlichkeiten verschiedener ethnischer Gruppierungen orientieren sollen. Demnach taten die Beamten im Fall Nowak praktisch nur, was ihnen aufgetragen wurde.
Southampton ist eine Hafenstadt in Hampshire/Südengland. Vergangenen Dezember wurde dort der 18-jährige Student Henry Nowak von einem 23-jährigen „Briten mit Migrationshintergrund“ erstochen. Nowak wurde von der herbeigerufenen Polizei seinem Sterben überlassen, nachdem er vom Täter als Rassist bezichtigt wurde (Report24 berichtete).
Mehr noch wurden dem Sterbenden Handschellen angelegt. Für britische Polizisten scheint eine (in diesem Fall erfundene) rassistische Beleidigung offenbar ein so schweres Verbrechen zu sein, dass man das hörbare Flehen des schwerverletzten jungen Mannes ignorieren konnte.
Wie sich herausstellte, hat die Polizei von Hampshire, die für die Verhaftung von Henry Nowak verantwortlich ist, ein obligatorisches Schulungsprogramm zu Gleichstellung und Inklusion mit Kosten von 861,73 Pfund durchgeführt.
Die Polizei Englands hat sich in diesem Zusammenhang mehreren „Verpflichtungen“ gegen Rassismus verschrieben:
- Gegen Rassismus in all seinen Formen vorgehen
- „Rassische Ungleichheiten“ proaktiv identifizieren und bekämpfen
- Richtlinien reformieren, die bestimmte Gruppen übermäßig oder unzureichend schützen
- Mit anderen zusammenarbeiten, um gesellschaftliche Ungleichheiten aufgrund der Hautfarbe abzubauen
- „Ergebnisgleichheit“ erreichen, indem Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, Bedürfnisse und Erfahrungen unterschiedlich behandelt werden
- Transparenz und Führungsstärke beweisen und die Wirkung von Antirassismusmaßnahmen messen
Woke policing killed Henry Nowak.
— Rothmus 🏴 (@Rothmus) June 6, 2026
Just look at the 6 anti-racism “commitments”:
1. Take a stand against racism in all forms
2. Proactively identify & tackle “racial inequalities”
3. Reform policies that over-police or under-protect certain groups
4. Partner with others to… pic.twitter.com/yXbLaZb1s7

Was heißt das übersetzt? Die Polizei verpflichtet sich praktisch dazu, nicht alle Menschen vor dem Gesetz gleich zu behandeln. Die Polizei am Tatort in Southampton tat genau das. Sie waren die Vollstrecker der von oben indoktrinierten Ideologie.
Der Mord an Nowak ist dabei kein Einzelfall. Die jahrzehntelangen Gruppenvergewaltigungen von hunderttausenden weißen britischen Mädchen durch pakistanische Banden waren genau deshalb möglich. Die Polizei und andere Behörden haben systematisch weggesehen – um nicht als „rassistisch“ zu gelten.
Die woke „antirassistische“ Ideologie ist mitverantwortlich an all diesen Vergewaltigungen – und am Mord an Henry Nowak. Vom herrschenden System wird das natürlich brüsk zurückgewiesen. Stattdessen setzt man weiter auf Repressalien wegen „Hate Speech“.
Anders die US-Regierung. Das Außenministerium veröffentliche das folgende Statement zum Mord an Nowak:
„Ideologische Konditionierung und Zwei-Klassen-Polizeiarbeit sind eklatante Anzeichen eines zivilisatorischen Niedergangs. Sie müssen im gesamten Westen entschieden zurückgewiesen werden. Die Vereinigten Staaten sprechen der Familie von Henry Nowak und dem britischen Volk in dieser schweren Zeit ihr Beileid aus.“
