Washington boykottiert UN-Migrationsforum und fordert Remigration

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Die Vereinigten Staaten von Amerika haben weitreichenden UN-Vereinbarungen zur sogenannten „Migration“ eine knallharte Absage erteilt. In einer historischen Stellungnahme wirft Washington den globalistischen Eliten vor, eine regelrechte „Invasion“ und einen Bevölkerungsaustausch zu orchestrieren. Das erklärte Ziel der USA heißt von nun an nicht mehr „Verwaltung“ von Asylströmen, sondern ganz klar: Remigration.

Am Montag ließ das US-Außenministerium geradezu eine Bombe platzen. Washington verweigerte dem „International Migration Review Forum“ der UN formell die Anerkennung und stellte klar, dass man die heuchlerische „Fortschrittserklärung“ vom 8. Mai unter keinen Umständen mittragen werde. Doch es ist nicht nur ein einfacher diplomatischer Boykott – es ist eine schallende Ohrfeige für die UN-Bürokraten und ihr Streben nach offenen Grenzen und globalen Migrationsströmen.

Mit schonungsloser Offenheit spricht das US-Außenministerium das aus, was in unseren heimischen Mainstream-Medien systematisch verschwiegen, zensiert und reflexartig als „rechte Verschwörungstheorie“ verunglimpft wird. In einer scharf formulierten Mitteilung heißt es, die USA hätten sich stets gegen die Bemühungen der UN gestellt, einen „Bevölkerungsaustausch“ in den USA und in sämtlichen westlichen Ländern „zu verteidigen und zu erleichtern“. Ja, Sie lesen richtig: Es geht der Trump-Administration dabei nicht nur um die Vereinigten Staaten selbst, sondern auch um uns Europäer.

Das Ministerium schildert die dramatischen Folgen dieser verantwortungslosen Politik, die auch uns in Deutschland und Österreich nur allzu vertraut vorkommen: In den vergangenen Jahren seien die Amerikaner Zeugen geworden, wie die gesteuerte Masseneinwanderung regelrecht die Kommunen in den Abgrund trieb. Die vernichtende Bilanz: explodierende Kriminalität, grenzenloses Chaos an den Grenzen und ein Ausnahmezustand in den Millionenmetropolen. Milliarden an hart erarbeitetem Steuergeld, so das Ministerium, seien für Hotelzimmer, Flugtickets, Gratis-Handys und prall gefüllte Bargeldkarten für Migranten verpulvert worden.

Die Schuldigen an dieser Misere macht Washington ganz klar aus: Getrieben wurde dieser Wahnsinn vor allem von UN-Organisationen und ihren dubiosen Partner-NGOs. Diese hätten die „Invasion unseres Landes“ (also der Vereinigten Staaten) nicht einfach nur erleichtert, sondern seien sogar dazu übergegangen, den eigentlich den eigenen Bürgern zustehenden Wohlstand und die Ressourcen rücksichtslos umzuverteilen – und zwar an „Millionen von Ausländern aus den schlimmsten Ecken der Welt“.

Die wahren Leidtragenden dieser von der UN verordneten, fatalen Agenda seien die ganz normalen, hart arbeitenden Bürger der westlichen Welt. Sie sind es, die nun den Preis durch den massiven Konkurrenzkampf auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt sowie bei sozialen Dienstleistungen zahlen müssen. Was hat die UN-Elite für die Sorgen der einfachen Arbeiter übrig? Das US-Ministerium stellt zynisch fest: „Darüber hat die UN nur wenig zu sagen.“

Washington rückt radikal von den seit Jahren scheiternden linken Phantasien ab, permanente Migrationsströme ewig „verwalten“ und „managen“ zu wollen. Man setzt stattdessen auf das einzige Konzept, das die Sicherheit und den Wohlstand der eigenen Nation wiederherstellen kann: „Unser Ziel ist es nicht, Migration zu ‚managen‘, sondern Remigration zu fördern.“

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